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Nr. 31 vom 26. Juni 2008


Thema: Ambulante Pflege


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Rotkreuzfreunde,

willkommen zur 31. Ausgabe unseres Infodienstes "Ambulante Pflege", aus Anlass des Gesetzes zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung, das am 1. Juli 2008 in Kraft tritt.

Tipp: Wenn Sie mehrere Dokumente öffnen wollen, Download-Fenster nicht schließen, sondern minimieren, dann brauchen Sie das Login nicht zu wiederholen.


Ambulante Pflege Fundorte


Sollte der Newsletter bei Ihnen nicht korrekt angezeigt werden, so finden Sie ihn, wie auch alle bisher erschienen Informationsbriefe zur Wissensbörse Nr. 1 bis 30, auf der DRK.de - Öffentlichkeitsarbeit (hier). Die Dokumente zum Ambulanten Pflegedienst sind in der Wissensbörse unter "Sozialarbeit/soziale Dienstleistungen" - Unterpunkt "ambulante - offene Dienste" zu den jeweiligen Themen eingestellt.


Pflege-Weiterentwicklungsgesetz SGB XI


Der Bundesrat hat am 25.04.2008 das Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung beschlossen. Ziel ist es, die, Pflegeversicherung besser auf die Bedürfnisse und Wünsche der Pflegebedürftigen sowie ihrer Angehörigen auszurichten. Dabei trägt man dem Grundsatz "ambulant vor stationär" stärker Rechnung. Das Gesetz tritt am 1. Juli 2008 in Kraft.

Schwerpunkte der neuen Pflegereform sind :

  1. Mehr finanzielle Zuwendungen für
    • Demenzkranke
    • Erhöhung der Pflegesätze für ambulante, teilstationäre und stationäre Pflege
  2. Stärkung der ambulanten Versorgung
    • Schaffung von Pflegestützpunkten
    • Unterstützung durch Pflegeberater
    • Ausweitung des Einsartzes von Einzelpflegekräften
    • Stärkere Nutzung von Prävention und Rehabilition in der Pflege
    • Einbindung des Ehrenamtes
  3. Mehr Transparenz über die Leistungsqualität der Pflegeanbieter
So soll, ab 2009 die Qualität von Pflegeleistungen jedes Pflegedienstes, für Jeden zugänglich, veröffentlicht werden. Zu den Qualitätskriterien stehen noch Verhandlungen an. Das DRK hat frühzeitig alle Leistungserbringer in die Erarbeitung eines eigenen Konzeptes einbezogen und bereitet sich zur Zeit auf Verhandlungen vor.

In der Vorbereitung zur Pflegereform wurde eine weitere Maßnahme notwendig. Der gegenwärtige Pflegebedürftigkeitsbegriff berücksichtigt Aspekte des Pflegebedarfs wie allgemeine Betreuung, Beaufsichtigung und Anleitung, Kommunikation und soziale Teilhabe nicht ausreichend. So sind zum Beispiel demenziell Erkrankte nicht ausreichend in dem derzeitigen Pflegebegriff berücksichtigt. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat hierzu einen "Beirat", dem Verbände und Wissenschaftler angehören, damit beauftragt, den aktuellen sozialrechtlichen Begriff der Pflegebedürftigkeit sowie Begutachtungsverfahren in der Pflege zu überprüfen um eine Empfehlung zu dessen Neufassung zu erarbeiten. Das Gesamtvorhaben soll bis zum 30. 11. 2008 abgeschlossen sein. Ein Zwischenbericht zum derzeitigen Stand finden Sie in der Wissensbörse.

Dokumente zur Unterstützung Ihrer Arbeit in der Ambulanten Pflege


(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - LV Nordrhein e.V. - Rundschreiben)
RS-LV Nordrhein Änderungen durch das Pflegeweiterentwicklungsgesetz ab 01-07-2008
Im Anhang die ab 1. Juli 2008 geltende Fassung des SGB XI mit den entsprechenden markierten Änderungen im Arbeitsfeld ambulante, teilstationäre und stationäre Pflege Download 1,1 MB

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - Bundesebene - Infoquellen) 
2. Fachtagung 0001 "Pflegereform - Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflege-versicherung - Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (PfWG)" Download 1,1 MB
2. Fachtagung 0002 "Reform der Pflegeversicherung" (Ver-) Handlungsnotwendigkeiten Download 488 KB
2. Fachtagung 0003 "Reform der Pflegeversicherung" Unterstützung pflegender Angehöriger - Handlungsnotwendigkeiten Download 222 KB
2. Fachtagung 0004 "Die Pflegereform stationär"
Veränderungen Download 850 KB
"Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschussus für Gesundheit" Deutscher Bundestag - Drucksache 16/8525 Download 3,3 MB
Pflegereform 2008 - Pflege-Weiterentwicklungsgesetz Vollst. SGB XI im Vergleich zum bisher gültigen Gesetz; Einschließlich der Gesetzesbegründung; Wichtige Änderungen des SGB V und SGB XII; Pflegezeitgesetz (Stand: April 2008) PDF Download 1,2 MB

Gesetz und Erklärungen

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - Bundesebene - Infoquellen)
"Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung" Bundesrat Drucksache 210/08 Download 368 KB
"Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung" Erläuterungen zur Bundesrat Drucksache 210/08 Download 26 KB

"Das bringt die Pflegereform 2008" Neuerungen der Pflegeversicherung Download 48 KB
Bei Vincentz.net - Pflegereform 2008 kann das Vollständige gesetz SGB XI mit allen Paragraphen als Synopse im Vergleich zum bisher gültigen Gesetz kostenpflichtig gedownloadet werden, (Stand: April 2008) (1.626 KB) Link

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege -LV Bayerisches Rotes Kreuz - Rundschreiben)
2 2008 - Forum Pflege 2008-010 - Reform des SGB XI - Veröffentlichung der Qualitätsberichte - Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen Unterzeichnung durch das DRK-Generalsekretariat Download 830 KB

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - Bundesebene - Recht)
Zur Pflegeversicherung auf der Website des BMG Link
Bundesgesundheitsministerin Schmidt zur Pflegereform auf der Website des BMG Link

DRK-Ansatz zur Pflegequalität

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - Bundesebene - Infoquellen)
"Verbände einig über Qualitätskriterien" Artikel vom 29.02.2008 Download 499 KB
"Pflegeweiterentwicklungsgesetz - Transparenz der Pflegequalität" Brief an die Landesverbände vom 29.04.2008 Download 38 KB
Altpfl 0002 "2. Bericht des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) nach § 118 Abs. 4 SGB XI" Qualität in der ambulanten u. stationären Pflege Download 267 KB


Pflege-Weiterentwicklungsgesetz Pflegestützpunkte


Mit dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz wird es erstmals einen Anspruch auf individuelle und umfassende Pflegeberatung (Fallmanagement) geben. Hierzu sollen wohnortnahe Pflegestützpunkte eingerichtet werden.

Die Zuständigkeit für die Pflegestützpunkte liegt bei den Ländern und die Pflege- und Krankenkassen übernehmen die Trägerschaft. Die Flächendeckende Einführung dieser Stützpunkte beschließen die jeweiligen Länder. Für die Erprobung, möglicher flächendeckender und wohnortnaher Pflegestützpunkte, wurden in jedem Land Modellprojekte, sogenannte Pilot-Pflegestützpunkt, errichtet. Das KDA begleitet diese Projekte. Ende Juni gibt es dazu einen Zwischenbericht. Die Übersicht der Modellstandorte finden Sie in der Wissensbörse.

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - LV Nordrhein e.V. - Rundschreiben)
2008 - RS LV NOR 2008 Modellprojekt (10.04.08) "Werkstatt Pflegestützpunkte und Pflegeberater" Download 92 KB

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - Bundesebene - Rundschreiben)
Pflegestützpunkte: Übersicht über alle Modellstandorte Pressemitteilung vom 05.03.2008 des BMG Download 92 KB
"Perspektive Pflegestützpunkte. Ein Ort für eine umfassende Beratung - dann, wenn Hilfe nötig ist." Download 49 KB
2008 - RS LV WL 2008-039 Pflegestützpunkte Kurzbericht Veranstaltung Modellprojekte Pflegestützpunkte des BMG Download 156 KB
2008 - RS LV WL 2008-018 Modellprojekt Pflegestützpunkte Download 239 KB
Altpfl 0004 "Hilfe zur Pflege - Kommunale Handlungsspielräume" Download 250 KB


Ambulante Pflege Begriff und Statistik


Gemeinhin bezeichnet man unter dem Begriff "Ambulante Pflege" die Tätigkeiten der ambulanten Pflegedienste, "häusliche Pflege" fasst die Pflege durch Angehörige und die der Pflegedienste zusammen. Diese ambulanten Pflegedienste werden vorwiegend von den jeweiligen Krankenkassen oder der Pflegekasse oder dem Träger der Sozialhilfe bezahlt. Dies richtet sich nach der Art der Hilfeleistung.

Im Dezember 2005 waren 2,13 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflege-versicherungsgesetzes (SGB XI). Mehr als zwei Drittel (1,45 Millionen) der Pflegebedürftigen wurden zu Hause versorgt. Davon erhielten 980.000 Pflegebedürftige ausschließlich Pflegegeld, das bedeutet, sie wurden in der Regel zu Hause allein durch Angehörige gepflegt. Weitere 472.000 Pflegebedürftige lebten ebenfalls in Privathaushalten. Bei ihnen erfolgte die Pflege jedoch zum Teil oder vollständigdurch ambulante Pflegedienste. 32% (677.000) wurden in Pflegeheimen betreut.

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - Bundesebene - Managementwissen)
Pflegestatistik 2005 - Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung, 3. Bericht: Ländervergleich - ambulante Pflegedienste Download 35 KB
Pflegestatistik 2005 - Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung,
Deutschlandergebnisse Download 35KB

"IV. Symposium Dezember 2007" Thema: persönliches Budget Download 35 KB
"Arztzahlstudie 2007 - Studie zur Altersstruktur-und Arztzahlentwicklung" Download 675 KB


Ambulante Pflege Marketing


Die geografischen Angebotspunkte zu bestimmten Dienstleistungen zeigen die, vom SG Internet und Onlinemarketing erstellten Marketingkarten. Die Daten 2006 werden mit 2008 verglichen. Datenquelle ist die Dienstleistungsdatenbank.

(Fundort: soziale Dienstleistungen - jeweiliger Bereich - Bundesebene - Managementwissen)
Vorläufige Marketingkarte Ambulante Pflege - 2008 versus 2006 PDF Download 132 KB
Vorläufige Marketingkarte Besuchsdienst - 2008 versus 2006 PDF Download 132 KB
Vorläufige Marketingkarte Hauswirtschaftliche Hilfen - 2008 versus 2006 PDF Download 132 KB
Vorläufige Marketingkarte Hausnotruf - 2008 versus 2006 PDF Download 132 KB
Vorläufige Marketingkarte Körperpflege - 2008 versus 2006 PDF Download 132 KB
Vorläufige Marketingkarte Pflegeheime - 2008 versus 2006 PDF Download 132 KB

Handlungshilfen ihrer Marketingarbeit - Kundenpflege Download 132 KB
Handlungshilfen ihrer Marketingarbeit - Checkliste: Wer gehört zu Ihrer Zielgruppe? Download 132 KB
Handlungshilfen ihrer Marketingarbeit - Übersicht: 10 Probleme bei der Kundengewinnung Download 132 KB
Handlungshilfen ihrer Marketingarbeit - Übersicht: Bedeutung von Kommunikationsinstrumenten nach Branchen Download 132 KB

Handlungshilfen ihrer Marketingarbeit - Checkliste: Kunden gewinnen, Kunden halten Download 132KB

Ambulante Pflege Strategie


Mit der Strategie 2010plus soll das DRK für die Zukunft konkurrenzfähig gemacht werden. Im überarbeiteten Vorschlag zur Strategie 2010plus werden Profil sowie Steuerungs- und Umsetzungsprozesse erläutert. Die vielfältigen Tätigkeiten und Angebote des DRK sollen zukünftig klar strukturiert werden. So enthält das Produkt Ambulante Pflege Plus die wirtschaftlich-ideellen Aufgabenfelder ambulante Pflege und Hausnotruf und daneben das ideelle Aufgabenfeld Soziale Dienstleistungen für Senioren.

Weitere Infos erhalten Sie von Ihrem Strategieverantwortlichen. Link

Ambulante Pflegedienste Betriebscheck


Ambulante Pflegedienste des DRK können ab sofort den sog. Betriebscheck durch verbandseigene Experten vornehmen lassen. Ziel ist die Optimierung organisatorischer Abläufe und der Abbau von betriebswirtschaftlichen Defiziten. Hierzu bietet der Betriebscheck das Analysetool und damit die Chance, selbstständig die Korrekturen vorzunehmen. Der Betriebscheck wird von qualifizierten Kräften aus den Landesverbänden durchgeführt. Wer einen ortsfremden Experten bevorzugt, kann auch auf das Prüfteam für bundesweite Einsätze zurückgreifen.

Jeder Kreisverband, der diesen Service in Anspruch nehmen will, nimmt mit seinem jeweiligen Landesverband hierzu Kontakt auf, wobei die Strategieverantwortlichen sicherlich helfen werden. Link

Weitere Informationen finden Sie hier:
Auditorenpool „Häusliche Pflege“ Download 117 KB
"Betriebscheck für ambulante Pflegedienste" Download 51 KB

Ambulante Pflege Entlastende Hilfe für Pflegende


Zwei Drittel aller pflegebedürftigen Menschen werden von Angehörigen, Nachbarn oder Freunden gepflegt. Diese leisten einen Dienst, der hohe Anerkennung verdient. Das SGB, § 45 "Pflegekurse für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen" regelt die unentgeltliche Schulung, um soziales Engagement im Bereich der Pflege zu fördern und zu stärken. Die sachgerechte Umsetzung des gesetzlichen Auftrags wird in Rahmenverträgen zwischen den Pflegekassen und dem DRK geregelt.

Für diese Schulungen hat das DRK-Generalsekretariat den neuen Leitfaden "Pflege in der Familie - Ein Begleitprogramm für Angehörige", in überarbeiteter Form Stand 2007, herausgebracht. Der Inhalt richtet sich an pflegende Angehörige zu Beginn der Pflege in einer häuslichen Pflegesituation. Das besonders Neue dieses "Pflegekurses" ist die angestrebte Flexibilisierung des Angebots. Die Module können variabel in Inhalt und Reihenfolge angeboten werden.

DRK - Leitfaden "Pflegekurse"
HNR-Plakat Lange gut Leben "Pflege in der Familie - Ein Begleitprogramm für Angehörige" mit 12 Modulen
I. Allgem. Einführung / II. Körperpflege und Ausscheidung / III. Bewegung Teil 1 /
IV. Bewegung Teil 2 / V. Vorbeugende Maßnahmen 1 / VI. Vorbeugende Maßnahmen 2 / VII. Ernährung / VIII. Schmerz / IX. Tod und Sterben / X. Ausgewählte pflegerische Interventionen / XI. Besondere Wahrnehmungsschwerpunkte / XII: Finanzierung, Organisation und Entlastung von häuslichen Pflegesituationen.

Überarbeitete und ergänzte Auflage 2007 (© DRK, nur für den Dienstgebrauch)
Herausgeber: DRK - Generalsekretariat, Ansprechpartner: Fr. Hurrelberg Kontakt
HNR-Plakat Lange gut Leben ergänzende CD "Pflege in der Familie - Ein Begleitprogramm für Angehörige" mit den Prophylaxe-Flyern kann bei Fr. Hurrelberg kostenfrei angefordert werden.

2007 (© DRK, nur für den Dienstgebrauch)
Herausgeber: DRK - Generalsekretariat, Ansprechpartner: Fr. Hurrelberg Kontakt
HNR-Plakat Lange gut Leben

Faltblatt "Aspirations- und Pneumonieprophylaxe"
kann bei Fr. Hurrelberg kostenfrei angefordert werden.
auch in der Wissensbörse (PDF)
Download 2 MB

2007 (© DRK, nur für den Dienstgebrauch)
Herausgeber: DRK - Generalsekretariat, Ansprechpartner: Fr. Hurrelberg Kontakt

HNR-Plakat Lange gut Leben

Faltblatt "Dekubitusprophylaxe Faktoren - Kennzeichen - Maßnahmen"
kann bei Fr. Hurrelberg kostenfrei angefordert werden.

auch in der Wissensbörse (PDF)
Download 3 MB

2007 (© DRK, nur für den Dienstgebrauch)
Herausgeber: DRK - Generalsekretariat, Ansprechpartner: Fr. Hurrelberg Kontakt

HNR-Plakat Lange gut Leben

Faltblatt "Kontrakturenprophylaxe"
kann bei Fr. Hurrelberg kostenfrei angefordert werden.

auch in der Wissensbörse (PDF)
Download 1,9 MB

2007 (© DRK, nur für den Dienstgebrauch)
Herausgeber: DRK - Generalsekretariat, Ansprechpartner: Fr. Hurrelberg Kontakt

HNR-Plakat Lange gut Leben

Faltblatt "Obstipationsprophylaxe"
kann bei Fr. Hurrelberg kostenfrei angefordert werden.
auch in der Wissensbörse (PDF)
Download 3 MB

2007 (© DRK, nur für den Dienstgebrauch)
Herausgeber: DRK - Generalsekretariat, Ansprechpartner: Fr. Hurrelberg Kontakt

HNR-Plakat Lange gut Leben

Faltblatt "Soor- und Parotitisprophylaxe"
kann bei Fr. Hurrelberg kostenfrei angefordert werden.
auch in der Wissensbörse (PDF)
Download 2 MB

2007 (© DRK, nur für den Dienstgebrauch)
Herausgeber: DRK - Generalsekretariat, Ansprechpartner: Fr. Hurrelberg Kontakt

HNR-Plakat Lange gut Leben

Faltblatt "Sturzprophylaxe Einflussfaktoren - Maßnahmen"
kann bei Fr. Hurrelberg kostenfrei angefordert werden.
auch in der Wissensbörse
(PDF) Download 2 MB

2007 (© DRK, nur für den Dienstgebrauch)
Herausgeber: DRK - Generalsekretariat, Ansprechpartner: Fr. Hurrelberg Kontakt

HNR-Plakat Lange gut Leben

Faltblatt "Thromboseprophylaxe"
kann bei Fr. Hurrelberg kostenfrei angefordert werden.
auch in der Wissensbörse (PDF)
Download 2 MB

2007 (© DRK, nur für den Dienstgebrauch)
Herausgeber: DRK - Generalsekretariat, Ansprechpartner: Fr. Hurrelberg Kontakt



(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - LV Saarland e.V. - Rundschreiben)
RS LV Saa 2007-119 Pflegekurs in verringertem zeitlichen Umfang "Beratungsgespräch" Download 39 KB

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - LV Westfalen-Lippe e.V.- Rundschreiben)
2008 - RS LV WL 2008-195 Ausschreibung der Techniker Krankenkasse (TK) zur Rahmenvereinbarung gem. SGB XI § 45
Download 1,6 MB

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - Bundesebene - Infoquellen)
Altpfl 0001 Protokoll und Vorträge LV-Referententagung vom 23./24.10.07 Download 1 MB


Ambulante Pflege Ambulant betreute Wohngruppen


Demografische Entwicklung und Wohnbedürfnisse älterer Menschen drängen auf Veränderungen im Altenhilfesystem So haben sich neben der klassischen ambulanten Versorgung in den vergangenen Jahren neue wohngruppenorientierte Betreuungsformen für ältere Menschen mit unterschiedlichem Hilfe- und Pflegebedarf entwickelt, wie zum Beispiel die betreute Wohngemeinschaft, in der ältere pflegebedürftige Menschen in einer Wohnung oder einem Haus zusammenleben und deren Pflege durch ambulante Dienste sichergestellt wird. Aus diesem Grund haben KDA und Bertelsmann Stiftung eine Arbeitshilfe für Initiatoren von ambulant betreuten Wohngruppen entwickelt und herausgegeben.

Das Bundesmodellprojekt "Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften (nicht nur) für Menschen mit Demenz" arbeitet seit 2006 daran, bundesweit geltende Qualitätskriterien für Wohngemeinschaften (WGs) zu entwickeln. Lesen Sie dazu z.B. die Checkliste zur Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften.

Als ein Beispiel dieser neuen Wohnformen hat der Arbeitsausschuss Gesundheitswesen der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW einen Werkstattbericht zu Ambulant betreuten Wohngemeinschaften herausgebracht. Dieser zeigt die Möglichkeiten der Qualitätssicherung, der Finanzierung, Kooperationsmöglichkeiten mit der Wohnungswirtschaft und beinhaltet auch Vereinbarungs- und Vertragsvorlagen.

(Fundort: Betreutes Wohnen - Bundesebene - QM / Best Practise)
"Qualität in Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz" mit Checkliste zur Qualitätssicherung in ambulant betreuten Wohngemeinschaften Link

(Fundort: ambulante - offene Dienste - Betreutes Wohnen - Westfalen-Lippe e.V. - Rundschreiben)

RS LV WL 2006-368 Werkstattbericht: "Ambulant betreute Wohngruppen als Beispiel neuer Wohnformen bei Pflegebedürftigkeit" Download 1 MB
RS LV WL 2006-364 Wohnraumförderungsbestimmungen (WFB) NRW 2006 - ambulant betreutes Wohnen Download 204 KB
RS LV WL 2006-345 1. "Qualitätssiegel Betreutes Wohnen für ältere Menschen in NRW" - Prüfungsverfahren 2. DIN 77800: Qualitätsanforderungen an Anbieter der Wohnform "Betreutes Wohnen für ältere Menschen" Download 386 KB


Ambulante Pflege Pflegemarkt


Das RWI (Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung) veröffentlichte Ende 2007 die Studie zum Pflegeheim Rating Report 2007. Dort werden allgemeine Entwicklungen auf dem Pflegemarkt regional differenziert beschrieben. Die Berechnungen ergeben, dass die Zahl der Pflegefälle bis zum Jahr 2020 weiter ansteigen wird, und dass die steigende Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2020 voraussichtlich zu einem Mehrbedarf von rund 160.000 Pflegern führen wird.

Ende Oktober 2007 fand die Tagung der DRK-Landesverbandsreferenten in Kassel statt. Die Auswertung des Projekts GArP - Gesunde Arbeit in der Pflege und mögliche Entwicklungen, zeigt greifende Veränderungen im Gesundheitswesen, die zu einer zunehmenden Privatisierung führen (u. a. zu einer Internationalisierung in unterschiedlichsten Versorgungsbereichen). Dies betrifft auch die ambulante Versorgung. Beraterunternehmen drängen z. Z. in den Markt der ambulanten Versorgung, setzen ihre Mitarbeiter an relevante Schnittstellen und werden somit Ansprechpartner für Ärzte und Krankenhäuser.

In der Debatte um die Zukunft unserer schnell alternden Gesellschaft ist "Alzheimer" inzwischen zu einem zentralen Schlüsselbegriff geworden. Auf der Fachtagung "demenz weiter denken" am 14.11.2007 in Augsburg wurden Vorstellungen von neuen Ideen und Zukunftsvisionen, verbunden mit umsetzbaren Dingen in interessanten Vorträgen erörtert.

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - Bundesebene - Information)
Altpfl 0001 Protokoll und Vorträge LV-Referententagung vom 23./24.10.07 Download 1 MB
Altpfl 0003 "Bilanz des Projekts GArP - Gesunde Arbeit in der Pflege- und mögliche Entwicklungen" Download 384 KB

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - LV Westfalen-Lippe e.V. - Rundschreiben)
2008 - RS LV WL 2008-222 Ausschreibung Deutscher Altenhilfepreis 2009 Download 834 KB


(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - Bundesebene - Informationen)
Altpfl 0005 "Palliativmedizin in Deutschland" DRK-KV Dortmund e.V. - LV-Referententagung vom 23./24.10.07 Download 35 KB



Ambulante Pflege Pflegehandbuch BRK


Die überarbeitete Fassung des Pflegehandbuches vom Bayerischen Roten Kreuz, Stand Juni 2007, steht zum Download in der Wissensbörse zur Verfügung.Download 3,4 MB

Eine Organisationshilfe mit Verfahrensanweisungen und Definitionen zu Pflegestandards für fast alle praktischen Bereiche der ambulanten Pflege. Die Einzeldokumente finden Sie unter LV Bayerisches Rotes Kreuz – Managementwissen.

Inhaltsverzeichnis Download 158 KB

6.1. Definition Verfahrensanweisung / Pflegestandard Download 37 KB
6.1.1. Erstellung von Pflegestandards
Download 68 KB
6.1.2. Freigabe von Standards Download 23 5KB
6.1.3. Einführung von Pflegestandards
Download 67 KB
Muster:
6.1.3.1. Dienstanweisung
Download 63 KB
6.1.3.2. Unterschriftenliste Download 93 KB
6.1.4. Überprüfung von Verfahrensanweisungen und Standards Download 43KB

6.2. Funktionsdiagramm: Mitarbeit bei ärztlicher Diagnostik und Therapie
Download 85KB

6.3. Verordnungsmanagement
Download 296KB
6.4. Überleitung (Krankenhaus / Altenpflegeeinrichtung) Download 64 KB
6.5. Pflegeprozess und Dokumentation

Download 143KB

6.6.1. Pflegenoteinsatz
Download 69 KB
Anlagen:
6.6.1.1. Ablaufdiagramm Download 69 KB
6.6.1.2. Notrufprotokoll Download 63 KB
6.6.1.3. Ausstattung Pflegekoffer Download 63 KB
6.6.2. Erste-Hilfe-Maßnahmen Download 75 KB
6.7. Soziale Krisenintervention Download 69 KB
6.8. Hygienestandard
Download 74 KB
Anlagen:
6.8.1. MRSA allgem. Information
Download 67 KB
6.8.2. MRSA spezielle Information
Download
65 KB
6.8.3. MRSA Hygieneplan Download 46 KB
6.8.4. Händedesinfektion Download 164 KB
6.8.5. Hygieneplan Personal Download 64 KB
6.8.6. Hygieneplan med. Instrumente und Geräte Download 81 KB

6.9. Patient öffnet nicht
Download 66KB
6.9.1. Checkliste Download 70KB
6.10. Verhalten bei Todesanzeichen
Download 69 KB

6.12. Umgang mit Beschwerden (Vorlage)
Download 70 KB
Anlagen:
6.12.1. Ablaufdiagramm
Download 103 KB
6.12.2. Umgang mit Beschwerden Beschwerdeformular Download 43 KB
6.12.3. Umgang mit Beschwerden Jahresübersicht Download 63 KB



6.13. Anwenderpflichten für Medizinprodukte Download 71KB
Anlagen:
6.13.1. Erläuterung Medizinprodukte

Download 75 KB
6.13.2. Medizinprodukteprotokoll
Download
90 KB
6.13.3. Bestandsübersicht Download 92 KB


6.14. Unfall/Verletzung im Dienst

Download
67 KB


6.15. Erstbesuch
Download 77 KB
Anlage:
6.15.1. Gesprächsleitfaden
Download 89 KB

6.15.2. Erstbesuch - Anlage 2- Pflegerelevante Risikoeinschätzung
Download 101 KB
6.15.3. Erstbesuch - Anlage 3- Risikoeinschätzung Demenz
Download 168 KB

6.16. Beratungseinsatz
Download 76 KB
Anlagen:
6.16.1. Stammdatenerfassung
Download 73 KB
6.16.2. Beratungsleitfaden Download 80 KB


6.17. Konzept Pflegevisite
Download 88 KB
6.17.1. Protokollformular Download 108 KB

6.18. Individueller Grundpflegeplan Verfahrensanweisung
Download 67 KB
6.18.1. Grundpflegeplan Download 98 KB

6.19. Leistungsbeschreibung SGB XI

Download 92 KB
6.20. Arbeitsablauf - Beginn Download 67 KB
6.21. Arbeitsablauf - Ende Download 66 KB
6.22. Umgang mit Geld des Kunden
Download 109 KB
6.23. Verwahrung von Medikamenten des Kunden Download 105 KB
6.24. Freiheitsentziehende Maßnahmen
Download 42 KB

6.25. Pflege von Menschen mit chronischen Wunden
Download 72 KB

Anlage:
6.25.1. Wundspezifische Pflegeanamnese
Download 72 KB

6.25.2. Wunderhebung
Download 289 KB

6.25.3. Wundbeobachtung
Download 94 KB

7. Pflegestandarts

7.1. Behandlungspflege
7.1.1 Abgabe von Medikamenten
Download 105KB
7.1.2. Abgabe von Medikamente durch Einreibungen Download 69 KB
7.1.3. Verabreichung von Tropfen, Salben
Download 42 KB
7.1.4. Applikation Medik. Sondenernährung Download 70KB
7.1.5. Injektion i.m. Download 74 KB
7.1.5.1 Anleitung nach Hochstätter Download 94KB
7.1.5.2. Anleitung nach Crista Download 99 KB
7.1.6. Injektion s.c. Download 72 KB
7.1.7. Infusionstherapie Download 84KB
7.1.7.1. Infusion Port-Katheter Download 75KB
7.1.7.2. Infusion s.c. Download 53KB
7.1.8. Blutdruckkontrolle Download 84 KB
7.1.9. Blutzuckermessung Download 90 KB
7.1.10 Gewichtskontrolle Download 74 KB
7.1.11. medizinisches Bad Download 74 KB
7.1.12. Einlauf Download 77KB
7.1.13. Einmalkath. bei Frauen Download 83 KB
7.1.14. Einmalkath. beim Mann Download 74 KB
7.1.15. Verweilkath. bei der Frau Download 46 KB
7.1.16. Verweilkath. beim Mann Download 73 KB
7.1.17. Katheterentfernung Download 66 KB
7.1.18. Blasenspülung/Instillation Download 39 KB
7.1.19. Spülen und Blocken zentralvenöse Zugänge Download 46 KB
7.1.20. Absaugen der Luftröhre Download 71 KB
7.1.21. Wechsel Trachealkanüle Download 67 KB
7.1.22. Versorgung mit Sauerstoff Download 68 KB
7.1.23.1 Dekubitusversorgung Grad 1A und 1B Download 68 KB
7.1.23.2. Dekubitusversorgung - Grad 2
Download 71 KB
7.1.23.3.Dekubitusversorgung - Grad 3
Download 71 KB
7.1.23.4. Dekubitusversorgung - Grad 4
Download 72 KB
7.1.24. Verbandswechsel suprapubischer Katheter Download 69 KB
7.1.25. Verbandswechsel Stoma Download 67 KB
7.1.26. Verbandswechsel ZVK Download 72 KB
7.1.27. Verbandswechsel asept. Download 44 KB
7.1.28. Verbandswechsel septisch Download 70 KB
7.1.29. Kompressionsverband
Download 65 KB
7.1.29.1. Pütterverband Download 69 KB
7.1.30. Kompressionsstrümpfe Download 64 KB
7.1.31. Wadenwickel Download 67 KB
7.1.31.1. Abbildung Wadenwickel Download 69 KB

7.2. Grundpflege
7.2.1. Ganzkörperwäsche Download 70 KB
7.2.2. Vollbad - Duschen Download 70 KB
7.2.3. Teilwäsche - Intimpflege Download 75 KB

7.2.4. Mund-, Zahn-, Prothesenpflege
Download 70KB
7.2.4.1. Pflegemittel Download 80 KB
7.2.5. Rasur Download 71 KB

7.2.6. Verabreichung von Sondennahrung Download 76 KB
7.2.6.1. Ernährungsplan
Download 67 KB
7.2.6.2. Ernährungsplan Download 37KB

7.2.7. Spülen der Ernährungssonde Download
68 KB
7.2.8. Stomaversorgung Download 70 KB

7.3. Prophylaxen
7.3.1. Dekubitusprophylaxe
Download 112 KB
7.3.1.1 Aufbau/Funktion der Haut Download 253 KB
7.3.1.2. Prädilektionsstellen Download 269 KB
7.3.1.3. Stadien Download 269 KB
7.3.1.4. Braden - Skala. Download 126 KB
7.3.1.5. ungeeignete Hautpflegemittel Download 143 KB

7.3.2. Intertrigorprophylaxe Download 36 KB

7.3.3. Kontrakturprophylaxe Download 50 KB



7.3.4. Obstipationsprophylaxe Download 37 KB

7.3.5. Pneumonieprophylaxe
Download 48 KB
7.3.5.1. Pflegehinweise Download 44 KB

7.3.6. Soor- und Parotitisprophylaxe
Download 37 KB

7.3.7. Spitzfußprophylaxe Download 143 KB

7.3.8. Sturzprophylaxe
Download 87 KB
7.3.8.1. Risikofaktoren und Prophylaktische Maßnahmen Download 7 4KB
7.3.8.2. Sturzerfassungsbogen Download 54 KB

7.3.9. Thromboseprophylaxe
Download 46KB

7.3.10. Mangelernährung/ Dehydratationsprophylaxe
Download 110 KB
7.3.10.1. Ess- und Trinkhilfen Download 1042 KB
7.3.10.2. Aspekte der Pflegepl. Download 106 KB
7.3.10.3. Berechnungsparameter Download 806 KB
7.3.10.4. Nutri-Risk-Analyse Download 88 KB
7.3.10.5. Flüssigkeitsbedarfsberechnung
Download 77 KB

7.3.11. Schmerzmanagement
Download 73 KB
7.3.11.1. Grundsätzliche Voraussetzungen Download 77 KB
7.3.11.2. Checkliste zur Schmerzeinschätzung
Download 82 KB
7.3.11.3. Erhebungsbogen
Download 100 KB
7.3.11.4. Checkliste Maßnahmen Download 77 KB
7.3.11.5. Schmerzverlaufsprotokoll
Download
111 KB

7.3.12. Förder. der Harnkontinenz
Download 58 KB
7.3.12.1. Risikofaktoren Download 59 KB
7.3.12.2. Methoden
Download 42 KB
7.3.12.3. Kontinenzprofile
Download 47 KB
7.3.12.4. Formen der Harninkontinenz
Download 41 KB
7.3.12.5. Maßnahmen
Download 46 KB
7.3.12.6. Miktionsprotokoll (pdf) Download 46 KB

7.3.2. Lagerungen
7.3.20.1. Grundsätzliche Beachtungen
Download 38 KB
7.3.20.2. Lagerungshilfsmittel Download 46 KB
7.3.20.3. Seitenlage 30 Grad Download 108 KB
7.3.20.4. Rückenlage Download 40 KB
7.3.20.5. Freilagerung Ferse Download 145 KB
7.3.20.6. Hochlagerung Beine Download 505 KB
7.3.20.7. Lagerung in physiologischer mittlerer Funktionsstellung Download 186 KB
7.3.20.8. Mikrolagerung Download 99KB
7.3.20.9. Oberkörperhochlagerung Download 288 KB
7.3.20.10. Lagerung Bobath - Seiten, Rücken Download 114 KB
7.3.20.11. Lagerung Bobath - Sitzen im Bett Download 40 KB
7.3.20.12. Drei Kissen Lagerung Download 138 KB
7.3.20.13. VATI V Download 136 KB
7.3.20.14. VATI A Download 123 KB
7.3.20.15. VATI T Download 132 KB
7.3.20.16. VATI I Download 118 KB
7.3.20.17. Weichlagerung Download 329 KB
7.3.20.18. Hohllagerung mit 5 Kissen Download
126 KB
7.3.20.19. Schräglage, schiefe Ebene Download
93 KB
7.3.20.20. Seitenlage 135 Grad Download 230 KB

7.3.50. Mobilisation
Download 43 KB
7.3.50.1. Bewegungsprogramm Download 1856 KB
7.3.50.2. Umgang mit Patientenlifter Download 271 KB
7.3.50.3. Hilfe beim Gehen Download 526 KB
7.3.50.4 Sitzen an Bettkante Download 341 KB
7.3.50.5. Transfer Download 423 KB

8. Quellennachweis Download 60 KB


Ambulante Pflege QM-Handbuch BRK


Darin finden Sie ausführliche Hinweise zur Entwicklung und Implementierung von Qualitätsmanage-
ment in der ambulanten Pflege. Dokumentiert wird ein QM-System, das nach der DIN EN ISO 9001 aufgebaut ist. Das vollständige QM-Handbuch, sowie alle hier aufgeführten Einzeldokumente sind in der Wissensbörse unter LV Bayerisches Rotes Kreuz - Qualitätsmanagement für Sie zum Download bereit gestellt.

Das komplette aktuelle Qualitätsmanagement-Handbuch, Stand Juni 2007,
ergänzend zum organisationsbezogenen Pflegehandbuch des BRK. Download ca. 1,1 MB

0.1. Inhaltsverzeichnis Download 130 KB

1.1. Ausgangslage Download 196 KB
1.2. Anwendung Download 109 KB
1.3. Gesetzliche Anforderungen Download 168 KB


1.4. Begriffe, Abkürzungen
Download 159 KB
1.5. Zeichen und Symbole Download 137 KB
1.6. Prozessmodell Download 138 KB

1.7. Verbindlichkeiten Download 112 KB

2. Forderungen an das QM-System
2.1. Verantwortung der obersten Leitung
Download 46 KB

2.1.1. Aufbauorganisation - Organigramm
Download 245 KB
2.1.2. Qualitätspolitik des Trägers Download 83 KB
2.1.3. Qualitätsziele u. Maßnahmen
Download 79 KB
2.1.4. Verantwortung und Befugnisse

Download
114 KB
2.1.5. Kundenorientierung Download 110 KB
2.1.6. Ermittlung von und Umgang mit Kunenanforderungen Download 110 KB

2.2. Pflege und Entwicklung QM Download 249 KB
2.2.1. Erstellung und Aktualisierung des QM-Handbuch
Download 69 KB
2.2.2. Lenkung von Dokumenten
Download 142KB
2.2.3. Lenkung von Qualitätsaufzeichnungen
Download 88 KB
2.2.4. Qualitätszirkel
Download 62 KB
2.2.4.1. Ablaufdiagramm Download 206 KB
2.2.4.2. Protokollformular QZ
Download 89 KB
2.2.4.3. Jahresplanung QZ
Download 9 2KB

2.3. QM-Managementbewertung
Download 61 KB
2.4. Neu- und Weiterentwicklung von Geschäftsfeldern Download 61 KB

3. Kundenbezogene Prozesse
3.1. Aufnahme eines neuen Kund.
Download 268KB
3.2. Pflegevertrag Download 57 KB
3.2.1. Allgemeine Geschäftsbedingungen Download 46 KB
3.2.2. Verfahren zum Pflegevertr. Download 46 KB
3.3 Erbringung der Dienst-/Pflegeleistungen Download 178 KB
3.3.1. Sicherstellung der ständigen Erreichbarkeit Download 65 KB
3.4 Beratungsgespräch nach § 37 SGB XI
Download 64 KB

3.5 Vermittlung ergänzender Leistungen und Angebote Download 115 KB
3.6 Kurse für Pflegende Angehörige Download 69 KB

3.6.1 Kurse für Pflegende Angehörige nach § 45 SGB XI Download 69 KB
3.6.2 Niederschwellige Betreuungsangebote nach § 45b SGB XI Download 67 KB
Anlagen:
3.6.2.1. Konzept (Vorlage zur Erarbeitung)
Download 72 KB
3.6.2.2. Anforderungsprofil Download 68 KB
3.6.2.3. Schulung und Betreuung der Ehrenamtlichen Mitarbeiter Download 69 KB
3.6.2.4. Individueller Betreuungsplan Demenz Download 69 KB
3.6.2.5. Betreuungsnachweisformular Download 73 KB
3.7 Leistungsabrechnung Download 168 KB
3.8 Evaluation

4. Führungsprozesse 4.1. Dienstleistungsbeschr.
4.2. Pflegebild
4.2. Pflegekonzept - Vorlage zur Erarbeitung
Download 45 KB
4.3. Umgang mit Verträgen
4.4 Rahmenstellenbeschreibung
4.4.1. Leitung des ambulanten Pflegedienstes Download 130 KB
4.4.2. Stellvertretende Leitung Download 128 KB
4.4.3. Pflegefachkraft Download 103 KB
4.4.4. Pflegekraft Download 88 KB
4.4.5. Qualitätsbeauftragte Download 90 KB
4.4.6. Hauswirtschaftskraft Download 85 KB
4.4.7. Verwaltungskraft Download 67 KB

4.5 Interne Kommunikation Download 38 KB
4.5.1. Protokollformular Download 64 KB
4.5.2. Teilnehmerliste
Download 73 KB
4.6 Personaleinsatzplanung
4.7 Personalentwicklung
4.7.4. Mitarbeiterbeurteilung
Download 73 KB
4.7.4.1 Ablaufdiagramm
Download 71 KB
4.7.4.2 Beurteilungsbogen Download 78 KB
4.7.4.3 Beurteilungsbogen, Kurzversion Download 110 KB
4.7.4.4 Deckblatt Download 110 KB
4.8 Pflegevisite (siehe Pflegehandbuch)

5 Unterstützende Prozesse
5.1. Akquisition, Kontaktpflege
Download 66 KB
5.2. Kommunikation, Informationsübermittlung
Download 66 KB
5.2.1. Kommunikationsmatrix
Download 66 KB

5.3. Fuhrparkmanagement
Download 66 KB
5.3.1. Routinebetrieb
Download 66 KB

5.4. Materialwirtschaft
Download 67 KB
5.4.1. Bedarfsliste
Download 77 KB
5.4.2. Bestellabwicklung
Download 341 KB
5.4.3. Bestandsführung
Download 91 KB
5.4.4. Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln
Download 60 KB

5.5. Einarbeiten von Mitarbeitern
Download 46 KB
5.5.1 Checkliste
Download 92 KB
5.5.2. Kurzreflexionsprotokoll Download 46KB
5.5.3. Zwischengesprächsprotokoll
Download 49 KB


5.6. Beschwerdemanagement
Download 120 KB
5.7. Umgang mit Kundeneigentum
Download 41 KB

5.8. Kooperation Download 65 KB
5.8.1. Aufstellung Kooperationspartner Download 83 KB
5.8.2. Anforderungscheckliste Download 78 KB

5.9. Arbeitsumgebung Download 66 KB
5.9.1. Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit Download 66 KB
5.9.2. Arbeitsmedizinische Untersuchungen Download 67 KB
5.9.3. Hygiene (siehe Pflegehandbuch) Download 65 KB

5.10. Messung, Analyse, Verbesserung
Download 63 KB
5.10.1. Kundenzufriedenheit Download 72 KB
5.10.1.1. Anschreiben Download 62 KB
5.10.1.2. Fragebogen zur Kundenbefragung Download 75 KB


5.10.2. Mitarbeiterzufriedenheit
Download 69 KB
5.10.2.1. Mitarbeiterbefragung Download 143 KB

5.10.3. Interne Audits Download 123 KB
5.10.3.1. Auditplan Download 91 KB

5.10.4. Überwachung und Messung von Prozessen Download 67 KB
5.10.5. Überwachung und Messung der Dienstleistungsergebnisse Download 67 KB

5.10.6. Umgang mit Fehlern Download 73 KB
5.10.6.1. Fehlerprotokoll Download 82 KB

5.10.7. Datenanalyse Download 73 KB

5.10.8. Ständige Verbesserung Download 75 KB


Ambulante Pflege QM-Handbuch Westfalen-Lippe


Außerdem gibt der LV Westfalen-Lippe ein Muster-Qualitätsmanagement-Handbuch für ambulante Pflegedienste heraus, welches dazu anregen soll, die eigene Praxis zu reflektieren und die Inhalte an die Situation Vorort anzupassen. Es ist praxisorientiert aufgebaut und stellt die Einführung und Umsetzung des Qualitätsmanagements sowie die organisatorischen und rechtlichen Aspekte dar. Der Schwerpunkt liegt auf den pflegespezifischen Prozessen. Um einen ersten Eindruck zu erhalten finden sich auf der Seite des Landesverbandes das Inhaltsverzeichnis Link sowie eine Leseprobe Link.


Ambulante Pflege QM-Rahmenhandbuch Baden-Württemberg


Das QM-Rahmenhandbuch für ambulante, teil- und vollstationäre Einrichtungen der Altenhilfe des LV Baden-Württemberg soll die Einführung der Leistungs- und Qualitätsnachweise unterstützen. Das Rahmenhandbuch baut vorrangig auf die Fragestellungen was ist Pflege im DRK, wie stellt sie sich nach außen dar und welche Qualitätsaspekte sind von besonderem Interesse. Das Ziel ist, eine möglichst optimale Pflege und Betreuung der Pflegebedürftigen zu erreichen. Sie finden die Dokumente unter LV Baden-Württemberg - Qualitätsmanagement.

Deckblatt Download 88KB
Vorwort
Download 111KB
Hinweise zur Handhabung des Rahmenhandbuchs
Download 80KB
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Rahmenhandbuch
Download 43KB
Inhaltsverzeichnis
Download 78KB
Stichwortverzeichnis
Download 73KB

Kapitel 1 - Verantwortung der Leitung
1.1 Qualitätspolitik und Qualitätsziele
Download 64KB
1.2 Leitbild der Einrichtung
Download 64KB
1.3 Leistungs- und Einrichtungsbeschreibung
Download 77KB

1.4 Struktur- und Aufbauorganisation der Einrichtung
Download 57KB

Kapitel 2 – Qualitätsmanagement
2.1 Qualitätsmanagement allgemein
Download 84KB
2.2 Schlüsselprozesse und Schnittstellen
Download 65KB
2.3 Beschwerden und Verbesserungsvorschläge
Download 72KB
2.4 Dokumentation und Dokumentenlenkung
Download 77KB
2.5 Interne Audits
Download 68KB
2.6 Qualitätsmanagement-Beauftragter
Download 68KB
2.7 Qualitätszirkel
Download 67KB

2.8 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Download 75KB
2.9 Kommunikationsstrukturen
Download 75KB
2.10 Kundenbefragungen
Download 76KB
2.11 Qualitätsmanagement-Bewertung u. Qualitätsplanung
Download 77KB
2.12 Vertragsprüfung
Download 69KB
2.13 Kooperationen
Download 69KB
2.14 Fehler und Korrekturmaßnahmen
Download 75KB
2.15 Auswertungen
Download 77KB
2.16 Externe Qualitätsprüfungen
Download 68KB

Kapitel 3 – Öffentlichkeitsarbeit
3.1 Werbung und Information
Download 68KB
3.2 Presse- und Medienarbeit
Download 83KB


Kapitel 4 – Mitarbeiter
4.1 Personalbedarfsplanung
Download 67KB
4.2 Stellenbeschreibungen Download 75KB

4.3 Neue Mitarbeiter Download 68KB
4.4 Personalentwicklung Download 70KB
4.5 Mitarbeiterbefragung
Download 76KB

Kapitel 5 – Aus-, Fort- und Weiterbildung
5.1 Aus-, Fort- und Weiterbildung
Download 70KB

 
Kapitel 6 – Pflege
6.1 Vorbemerkungen
Download 52KB
6.2 Pflegeleitbild
Download 59KB
6.3 Pflegekonzept
Download 59KB
6.4 Pflegemodell
Download 67KB
6.5 Pflegeprozess
Download 81KB
6.6. Praxisstandards Pflege
Download 92KB
6.7 Pflegedokumentation
Download 77KB
6.8 Kommunikation, Besprechungen und Übergaben
Download 57KB
6.9 Dienstplanung und Einsatzplanung
Download 76KB
6.10 Erstbesuch (ambulant)
Download 74KB
6.11 Erstgespräch (teil- und vollstationär)
Download 56KB
6.12 Heimeinzug (teil- und vollstationär)
Download 69KB
6.13 Notfallsituationen Download 67KB
6.14 Freiheitsbeschränkende Maßnahmen
Download 68KB
6.15 Medikamente
Download 60KB
6.16 Hygiene
Download 77KB
6.17 Kundeneigentum
Download 56KB
6.18 24-Stunden-Erreichbarkeit (ambulant)
Download 57KB
6.19 Pflegeeinsatz §37 (ambulant)
Download 69KB
6.20 Pflegeüberleitung
Download 67KB
6.21 Pflegevisite
Download 56KB
6.22 Arbeits- und Gesundheitsschutz
Download 75KB
6.23 Arbeits- und Hilfsmittel
Download 57KB
6.24 Auswertungen in der Pflege
Download 68KB
Kapitel 7 – Beratung, soz. Betreuung, Therapie
7.1 Beratung, soz. Betreuung, Therapie
Download 68KB
7.2 Besondere Pflege- und Betreuungskonzepte
Download 69KB
7.3 Arbeit mit Angehörigen Download 76KB
7.4 Arbeit mit ehrenamtlich Engagierten
Download 68KB
Kapitel 8 – Hauswirtschaft
8.1 Hauswirtschaftliche Leistungen und Hausgestaltung
Download 68KB
8.2 Speisen- und Getränkeversorgung
Download 70KB
8.3 Hausreinigung (teil- und vollstationär) Download 68KB
8.4 Wäscheversorgung
Download 70KB
Kapitel 10 – Technik, Arbeitssicherheit
10.1 Technik und Arbeitssicherheit
Download 72KB
Kapitel 11 – Auditcheckliste Download 156KB
Anhang
Literaturverzeichnis
Download 54KB
Begriffe und Abkürzungen
Download 72KB
 

Ambulante Pflege QM-Handbuch Niedersachsen


Der LV Niedersachsen e.V. hatte im September 2001 das Großprojekt "Qualitätsmanagement (QM) in der sozialen Arbeit" initiiert. Ziel war, in möglichst vielen Einrichtungen im Bereich des Landesverbandes ein zertifizierungsfähiges QM nach der DIN EN ISO 9001 einzuführen. Zur Zeit befindet sich das Projekt mit 31 Einrichtungen in der dritten und zunächst letzten Projektwelle. Der Projektleitfaden steht ebenso wie das Inhaltsverzeichnis des QM-Handbuchs (-> ist bisher nur für Pflegeheime in die Wissensbörse eingestellt -> s. Anhang "Sozialstation Zu Hause") als Download zur Verfügung. Für weitere Details oder Preisinformationen wenden Sie sich an Herrn Dörlitz, eMail:clausdieter.doerlitz@drklvnds.de.

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - LV Niedersachsen - Infoquellen/Qualitätsmanagement)
Inhaltsverzeichnis QM-Handbuch - Sozialstation Zu Hause Download 77 KB
Projektleitfaden - QM in der sozialen Arbeit Download 165 KB
Projektinfo -QM in der sozialen Arbeit Download 143 KB
QM-Dienstleistungsangebote des LV NDS - QM in der sozialen Arbeit Download 143 KB


Pflegedokumentation LAG LV Brandenburg


Alle Leistungen, die nach Vorgabe der MDK zu dokumentieren sind, enthält diese Sammlung der LAG Ambulante Pflege des Roten Kreuzes in Brandenburg. Wer diese Sammlung nutzen will, wendet sich bitte an den Kreisgeschäftsführer Potsdam / Zauch-Belzig: Wolfgang Hennig, Tel.: 03 38 41 / 56 212, eMail: w.hennig@drk-potsdam.de.

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - LV Brandenburg - Infoquellen)
Pflegedokumentation Inhaltsverzeichnis Download 57 KB
Leseprobe 1: Einschätzung des individuellen Sturzrisikos Download 32 KB
Leseprobe 2: Dekubitusdokumentation
Download 72 KB
Leseprobe 3: Checkliste Pflegedokumentation
Download 39 KB

Ambulante Pflege Elektronischer Datenträgeraustausch


Derzeit gibt es noch eine Reihe technischer Probleme auf Kassenseite, die eine flächendeckende Umsetzung des Datenträgeraustausches (DTA) verhindern. So geschieht die Umsetzung nur in wenigen Bundesländern von einzelnen Kassen. Der DTA zwischen Diensten und Kassen ist über § 105 SGB XI und § 302 SGB V geregelt. Da es länderspezifische Besonderheiten in der Abrechnung gibt, betrifft die Darstellung in der Wissensbörse ein Einzelbeispiel. Die integrierte Datenverarbeitung im ambulanten Pflegedienst bietet neue Möglichkeiten in der Organisation von Arbeitsabläufen. Über die Eingabe spezifischer Daten von Patienten, Leistungen, Kostenträgern, Personal und Ärzten werden Vorschläge zur optimalen Erfüllung der Leistungserbringung erarbeitet, Dienstpläne entwickelt, Leistungsnachweise erstellt oder Fahrtstrecken optimiert.Im Land Brandenburg soll die Datenträgerabrechnung ab 2005 eingeführt werden. Hier finden Sie Informationen darüber, welche Daten für eine elektronische Rechnungserstellung vorliegen und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen.
(Fundorte:
soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - LV Westfalen-Lippe – Managementwissen)
Konzeption einer integrierten Datenverarbeitung im ambulanten Pflegedienst Download 33 KB

(Fundorte:
soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - LV Brandenburg – Finanzen)
Elektronische Abrechnung von Pflegeleistungen, DTA 2004 Download 43 KB
Hennig, Zur Verbindung der ordnungsgemäßen Speicherbuchführung (GoS) und der EDV-gestützten Belegverwaltung, 2003 Download 55 KB
(Fundorte: HP - LV Sachsen - Managementwissen)
Formblatt der AOK zur Teilnahme am Datenaustausch Download 20 KB


Ambulante Pflege Flyer über Medienportal


In enger Zusammenarbeit mit DRK-Arbeitskreisen, stellt seit Februar 2008 das Medienportal der Agentur Vatter & Vatter, Flyer, Poster, Broschüren für alle DRK-Gliederungen zur Verfügung. Themen-Schwerpunkte sind Hausnotruf, Mobilruf, Menü-Service, Pflege und Ehrenamtliche Besuchsdienste. Bestimmte individuelle Anpassungen wie örtlichen Adressdaten, Ansprechpartner und Rufnummern sowie Querverweise auf die gesamte örtliche DRK-Angebotspalette sind möglich, jedoch nicht beliebig. Der fertige Entwurf kann abgespeichert werden, bis ggf. eine Bestellung in der benötigten Auflagenhöhe ausgelöst wird.

Mehr Informationen finden Sie
hier 51 KB

Medienportal
HNR-Plakat Lange gut Leben Medienportal der Agentur Vatter & Vatter Link
Die Nutzung des Portals ist ausschließlich für von Vatter+Vatter-registrierte User des DRK mit Login möglich.

Ambulante Pflege Internet


Schnelle und aktuelle Erkenntnisse, sowie Vorlagen zur Erstellung von Websites für Ihren Kreisverband zum Thema "Ambulante Pflege"können Sie auch über folgende Links erhalten.

(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - Bundesebene - Internet)
Musterseiten für Pflegebegleitende Dienste:

Ein gelungenener Internetauftritt
Mustervorlagen
für Webseiten der Ambulanten Pflege am Beispiel drk-potsdam.de
Vorbildlich sind die Hinweise auf die Kontaktmöglichkeiten zum zuständigen Sachbearbeiter dargestellt.
HNR-Plakat Lange gut Leben Ambulante Pflege
DRK-Kreisverband Potsdam/Zauch-Belzig e.V.
Link
HNR-Plakat Lange gut Leben Pflegekosten
DRK-Kreisverband Potsdam/Zauch-Belzig e.V.
Link
HNR-Plakat Lange gut Leben Betreutes Wohnen
DRK-Kreisverband Potsdam/Zauch-Belzig e.V.
Link
 
Mustervorlagen für Webseiten der ambulanten Pflege
HNR-Plakat Lange gut Leben Musterwebseite - Häusliche Pflege - DRK-KV Musterstadt e.V. stellt sich vor. Link
HNR-Plakat Lange gut Leben Musterwebseite - Hauswirtschaftliche Hilfen - DRK-KV Musterstadt e.V. stellt sich vor. Link
HNR-Plakat Lange gut Leben Musterwebseite - Hilfe bei der Körperpflege - DRK-KV Musterstadt e.V. stellt sich vor. Link
Pflegeschulen des DRK
HNR-Plakat Lange gut Leben Pflegeschulen des DRK z.B. Sachsen Link
Pflegeschulen des DRK in Bayern Link


Externe Websites:
(Fundort: soziale Dienstleistungen - Häusliche Pflege - Bundesebene - Internet)
Vincentz - Fachwissen für Profis in Pflege, Therapie und Betreuung Link
Das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Online-Berichts- und Lernsystem für die Altenpflege ( Angebot richtet sich sowohl an professionelle Pflegekräfte als auch an Angehörige, die Pflegebedürftige zu Hause versorgen.) Link
Deutsches Zentrum für Altersfragen, DZA Link
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Link
Institut für angewandte Pflegeforschung Link


Ambulante Pflege Fotos

Fotos zur Ambulanten Pflege / Bei Nennung der Quelle ist der rotkreuzinterne Gebrauch der Fotos frei.


"Rotkreuzschwester und Seniorin mit Rollator"
Fotograf: M. Wodrich

Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V.

hohe Auflösung Download Dateigröße fast 1, 2 MB
niedrige Auflösung Download 430 KB

"Rotkreuzschwester hinter Seniorin"
Fotograf: M. Wodrich

Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V.

hohe Auflösung Download Dateigröße fast 1,2 MB
niedrige Auflösung Download 730 KB
"Rotkreuzschwester kniet neben Seniorin"
Fotograf: M. Wodrich

Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V.

hohe Auflösung Download Dateigröße fast 1 MB
niedrige Auflösung Download 670 KB

"Rotkreuzschwester und Seniorin mit Rollator sitzend" Fotograf: M. Wodrich
Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V.
hohe Auflösung Download Dateigröße 1 MB
niedrige Auflösung Download 393 KB
"Rotkreuzschwester mit Seniorin lesend"
Quelle: DRK-Schwesternschaft Clementinenhaus e.V. (Hannover)
hohe Auflösung Download Dateigröße fast 1,6 MB
niedrige Auflösung Download 280 KB
"Rotkreuzschwester hilft Seniorin beim Lesen"
Quelle: DRK-Schwesternschaft Clementinenhaus e.V. (Hannover)
hohe Auflösung Download Dateigröße fast 1,7 MB
niedrige Auflösung Download 380 KB
DRK-Altenpflege - "Seniorin im Rollstuhl mit Begleiter betrachten ein Hündchen"
Fotograf: M. Wodrich

Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V.

hohe Auflösung Download Dateigröße fast 1,2 MB
niedrige Auflösung Download 600 KB
DRK-Altenhilfe - "Beim Mensch-ärgere-Dich-nicht!-Spiel" Fotograf: M. Wodrich
Quelle: Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V.
hohe Auflösung Download 847 KB
niedrige Auflösung Download 358 KB
Hauswirtschaftshilfe beim Staubsaugen
Foto: P. Citoler, DRK-Archiv
hohe Auflösung Download Dateigröße fast 1,3 MB
niedrige Auflösung Download 146 KB

Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen
Foto: LV Niedersachsen


niedrige Auflösung Download 42 KB
hochauflösend für Druck Download 907 KB

Hilfe beim Essen durch Pflegepersonal
Foto: LV Niedersachsen


niedrige Auflösung Download 33 KB
hochauflösend für Druck Download 1,3 MB

Betreuung und Zuspruch durch Pflegepersonal
Foto: LV Niedersachsen

niedrige Auflösung Download 50 KB
hochauflösend für Druck Download 1,2 MB
Kompresse anlegen durch Pflegepersonal
Foto: DRK-Archiv


niedrige Auflösung Download 50 KB
hochauflösend für Druck Download 1,3 MB

Im Gespräch mit dem Pflegepersonal
Foto: LV Niedersachsen

niedrige Auflösung Download 71 KB
hochauflösend für Druck Download 618 KB
"Pflegehilfsdienst" Altenpflegerin hilft einer älteren Dame beim Aufstehen
Fotograf: M. Eram, DRK-Archiv


niedrige Auflösung Download 71 KB
hochauflösend für Druck Download 1,1 MB
Patientin mit Rollator
Foto: LV Niedersachsen


niedrige Auflösung
Download 48 KB
hochauflösend für Druck
Download 1,3 MB
Pflegekraft in Dienstkleidung vor Dienstwagen
Foto: LV Niedersachsen 

niedrige Auflösung
Download 36 KB
hochauflösend für Druck
Download 991 KB  
Pflegepersonal bringt das Frühstück
Foto: LV Niedersachsen 

niedrige Auflösung
Download 60 KB  
hochauflösend für Druck
  Download 501 KB
Untersuchung durch Pflegepersonal
Foto: LV Niedersachsen


niedrige Auflösung Download 40 KB
hochauflösend für Druck Download 1,1 MB

Ambulante Pflege Vertriebskonzept RLP


Der Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. hat ein Vertriebskonzept entwickelt für den Aufgabenbereich ambulante Pflege und pflegenahe Aufgabenfelder. Dazu wurden umfangreiche Bevölkerungsbefragungen durchgeführt und die Untersuchungsergebnisse der Strategie 2010 mitaufgenommen. Mit einer entsprechenden Marketing-kampagne soll den Mitbewerbern begegnet werden. Weiterhin hat der Landesverband mit den Kreisverbänden Entwicklungspläne für die ambulanten Pflegedienstleistungen erarbeitet, die jährlich überprüft werden, um die Ziele bis 2010 zu erreichen.

HNR-Plakat Lange gut Leben "Pilotprojekt im Aufgabenfeld Ambulante Pflege"
Download PowerPoint-Datei 1,9 MB


Ambulante Pflege PR und Werbung


Presseinformationen:
Neues DRK-Kursprogramm:
"Pflege in der Familie" / Angehörige pflegen - ohne sich selbst zu überlasten
Berlin, 7.8.2007 hier

Veröffentlichungen in Printmedien
HNR-Plakat Lange gut Leben DRK - Soforthilfe Report
DRK-Projekt "Wohnen mit Hilfe "
Bericht zu einem Projekt in Stuttgart
 
Werbematerialien zur Ambulanten Pflege
HNR-Plakat Lange gut Leben Faltblatt Pflegehilfsdienst
Faltblatt Auch Pflege will gelernt sein. Ausbildung und Mitwirkung im Pflegehilfsdienst.

Dieses Faltblatt kann unter der
Artikelnr.: 823020 bei der Service GmbH bestellt werden.
HNR-Plakat Lange gut Leben Handbuch für die Pflegehilfsdienst-Ausbildung.
Das Handbuch dient als Lernhilfe während des Lehrgangs und
als Nachschlagewerk im Einsatz.

Dieses Handbuch kann unter der
Artikelnr.: 823010 bei der Service GmbH bestellt werden.


Wissensbörse Haftungsausschluss


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Mit freundlichen Grüßen

Hans-Jürg Ungeheuer
Leiter Dienstleistungs- und Database-Marketing
im DRK-Generalsekretariat
Carstennstraße 58
12205 Berlin

Tel. 030 85 404 -179, 030 85 610 27-20 bis -22
Fax 030 85 610 27-29
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