Infodienst zur Wissensbörse
- Nr. 34 vom 23. März 2009
DRK Wissensbörse Logo - Bitte Grafiken zulassen!


Bild - Stationäre PflegeThema: Stationäre Altenhilfe

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Rotkreuzfreunde,

Thema der 34. Ausgabe unseres WB-Infobriefes ist die Stationäre Altenhilfe. Schwerpunkt sind die praktischen Konsequenzen des Pflegeweiterentwicklungs-Gesetzes. Rund 11.000 Heime sollen bis Ende 2010 durch die MDS bewertet werden, bereits diesen Spätsommer soll jedes 5. Heim geprüft sein. 82 Transparenzkriterien zur Pflegequalität und medizinischen Versorgung, zum Umgang mit Demezkranken, zur Betreuung sowie Verpflegung und Hygiene finden Sie hier ebenso wie viele praktische Hinweise zum Thema und zur Veröffentlichung im Heimverzeichnis.de.


Best-Practice-Beispiele geben Orientierung und helfen die Qualität zu steigern. Snoezelen-Konzept, Palliativ-Konzept oder das umfassende QM-Handbuch - eine Serie von Best-Practice-Beispielen verdanken wir dem BRK-Alten- und Pflegeheim Bad Neustadt / Saale. Leider müssen wir dieses Know-How schützen, weshalb es als "NUR-GF"-Dokument nur durch DRK-Geschäftsführer downgeloadet werden kann.

Wie gewohnt finden Sie PR- und Marketingtipps, Werbematerialien, Musterverträge, Marktdaten, Fotos, Handbücher und vieles mehr...


Tipp: Wenn Sie mehrere Dokumente öffnen wollen, schließen Sie das Download-Fenster nicht, sondern minimieren es lediglich. Dann brauchen Sie das Login nicht zu wiederholen.

Die Dokumente zur stationären Altenpflege stehen in der Wissensbörse unter der Rubrik „Sozialarbeit, soziale Dienstleistungen"-> stationäre Dienste -> Pflegeheime. Die Infobriefe zur Wissensbörse Nr. 1 bis 33 finden Sie auf DRK.de hier.

Aktuell Transparenzvereinbarung DRK - GKV


Den Wortlaut der Pflege-Transparenzvereinbarung stationär (PTVS) vom 17. Dezember 2008 finden Sie hier. Sie ist das Kernstück der Reform. Die wesentlichen Inhalte erläutern wir in den folgenden Abschnitten ausführlicher.

Transparenzvereinbarungen "§ 115 Abs 1a Satz 6 SGB XI im stationären Bereich zwischen DRK e.V. und dem GKV-Spitzenverband" Download 178 KB

Stationäre Altenhilfe MDK-Prüfung


Wie bereite ich mich auf eine MDK-Prüfung vor? Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) führt ab dem 01.01.2009 ein allgemeines Qualitätszeugnis für Pflegeeinrichtungen ein. In fünf verschiedenen Bereichen bewertet er die Qualität der Einrichtungen nach dem Schulnoten-Prinzip von sehr gut bis mangelhaft. Die nachfolgenden Dokumente sollen Ihnen einen Überblick über die 82 Transparenzkriterien und deren Darstellung geben.

Anlagen der Transparenzvereinbarungen
Anlage 1 "Kriterien der Veröffentlichung"
2008 GS Team 42 Download 32 KB
Anlage 2 "Bewertungssystematik"
2008 GS Team 42 Download 18 KB
Anlage 3 "Ausfüllanleitung für die Prüfer"
2008 GS Team 42 Download 76 KB
Anlage 4 "Darstellung der Prüfergebnisse"
2008 GS Team 42 Download 32 KB


Stationäre Altenhilfe Pflege-Weiterentwicklungsgesetz


Die Menschen in Deutschland werden immer älter und viele von ihnen sind auf Hilfe angewiesen. Die Politik hat auf die steigende Zahl von Pflegebedürftigen reagiert. Anfang Juli 2008 ist die Pflegereform in Kraft getreten, mit Veränderungen im SGB XI, SGB V und SGB XII. Mit der Reform soll vor allem die Qualität in der Pflege verbessert und mehr Transparenz für die zu Pflegenden und ihre Angehörigen geschaffen werden. Ein besonderes Augenmerk der Reform gilt Demenzkranken, die künftig mehr Leistungen bekommen. Zusätzlich werden die finanziellen Leistungen für Härtefälle und Patienten der Pflegestufe III schrittweise angehoben.

Das Gesetz und wesentliche Änderungen für teil- und stationäre Pflegeeinrichtungen finden Sie in den folgenden Dokumenten.
Bundesanzeiger: Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung Link
Sozialgesetzbuch (SGB) - Elftes Buch (XI) - Soziale Pflegeversicherung Link
Pflegereform - PfWG allgemein − Wesentliche Veränderungen - 2008 GS Team 42 Download 1,1 MB
Pflegereform - PfWG stationär − Veränderungen für stationäre Pflege - 2008 GS Team 42 Download 870 KB
Das bringt die Pflegereform 2008 − Bundesgesundheitsministerium März 2008 Download 48 KB
Pflegeweiterentwicklungsgesetz − Änderungen markiert − LV NR 2008 Download 1 MB


Pflege-Weiterentwicklungsgesetz Pflegestützpunkte


Mit dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz wird es erstmals einen Anspruch auf individuelle und umfassende Pflegeberatung (Fallmanagement) geben. Hierzu werden auf Initiative der einzelnen Bundesländer wohnortnahe Pflegestützpunkte etabliert. Die Pflegestützpunkte sollen unabhängig und umfassend über alle medizinisch pflegerischen Leistungen informieren und beraten.

Pflegestützpunkte − zum Thema vom BMG 2008 Link
Pflegestützpunkte − Übersicht über alle Modellstandorte
− 03/2008 des BMG Download 92 KB
Modellprojekt Pflegestützpunkte − WL 2008 Download 239 KB
Modellprojekt Pflegestützpunkte − Anlage Checkliste, WL '08 Download 156 KB
Werkstatt Pflegestützpunkte und Pflegeberater − Modellprojekt
NOR 2008 Download 92 KB

Achtung:
Die Pflegeberater beziehen ihre Informationen aus dem zentralen Leistungsverzeichnis, den "Gelbe Seiten des DRKs", in dem die Leistungsangebote der Kreisverbände, des DRKs und der Schwesternschaften mit ihren Ansprechpartnern aufgelistet sind. Diese Informationen bezieht das Leistungsverzeichnis aus der Dienstleistungsdatenbank (DLDB). Damit Ihre Angebote gefunden werden, sollte die DLDB deshalb sorgfältig gepflegt und aktualisiert werden. Im Infobrief 32 der Wissensbörse erfahren Sie mehr über Hinweise zur Datenpflege und dem Ticketsystem.

Der DRK-Landesverband Niedersachsen e.V. beschloss am 27.01.2009, dass die rund 80 ambulanten DRK-Pflegedienste und Sozialstationen in Niedersachsen ihr Angebot im laufenden Jahr um die Pflegeberatung erweitern. Diese Einrichtungen sollen sich Schritt für Schritt zu wohnortnahen Pflegestützpunkten entwickeln.
Pressemitteilung "Wohnortnahe Pflegeberatung durch DRK-Pflegestützpunkte"
LV NS 03/2009 Download

Pflege-Weiterentwicklungsgesetz Demenz


Seit Juni 2008 besteht für Patienten mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz ein zusätzlicher Leistungsanspruch für aktivierende Betreuungsangebote. Die neuen Richtlinien machen deutlich, ab wann behinderte und pflegebedürftige Menschen nur noch über eine eingeschränkte Alltagskompetenz verfügen, wie ein Begutachtungsverfahren abläuft und welche Hilfe diese Menschen brauchen. Genaueres erfahren Sie in den angehängten Dokumenten.
Richtlinie zur Feststellung von Personen mit erh. eingeschr. Alltagskompetenz − 2008 Download 100 KB

Konzept zusätzlicher Betreuungs- und Aktivierungsleistungen − §87b SGB XI '08 LV BaWü Download 54 KB
Zusätzliche Betreuung u. Aktivierung − § 87b SGB XI Arbeitshilfe 10/2008, BRK-QM-HB Download 92 KB
Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) − Selbsthilfe Demenz Link


Pflege-Weiterentwicklungsgesetz Pflegebegriff



Bild - Broschüre Die Spitzenverbände der Pflegekassen haben im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums ein neues Begutachtungsinstrument zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit entwickelt. Dieses Instrument wurde jetzt wissenschaftlich untersucht und auf seine Tauglichkeit getestet.
Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs legt Bericht vor. Download 1,7 MB

Stationäre Altenhilfe BIVA / Heimverzeichnis


Die BIVA (Bundesweites Heimverzeichnis zur Lebensqualität in der stationären Betreuung) ging Februar 2009 an den Start. Die BIVA will alle deutschen Pflegeheime auf der Website www.heimverzeichnis.de erfassen und qualitativ bewerten. Das DRK-Generalsekretariat empfiehlt die kostenlose Teilnahme bis 2010 und ruft alle DRK-Heime auf, sich in die BIVA-Datenbank eintragen zu lassen.
Start des BIVA-Projektes mit umfangreichen Informationsmaterial
2008 GS Team 42 Download 1 MB

Bild - Flyer BIVA Bis August 2010 können sich Pflegeheime kostenlos begutachten lassen, um in die Datenbank von www.heimverzeichnis.de aufgenommen zu werden. Ziel des Verzeichnisses ist, die Qualität von Pflegeheimen transparenter zu machen. Die Gutachter werden ehrenamtlich arbeiten. Weitere Informationen und das Anforderungsprofil an die ehrenamtlichen Gutachter in folgenden Dokumenten.
BIVA − Anforderungen an ehrenamtl. Gutachter
Download 52 KB
BIVA − PM "Modellphase Heimverzeichniss erfolgreich abgeschlossen −
Nov. 2008 Download 44 KB

www.biva.de Link
www.Heimverzeichnis.de
Link

Foliensatz der Informationsveranstaltungen zum Heimverzeichnis, DRK 09.06. 08 in Hamb.- Download 74KB

Stationäre Altenhilfe DRK Fachtagung Altenhilfe

Bild - Flyer fachtagung

Im April 2009 findet in Berlin die DRK-Fachtagung Altenhilfe statt. Themen der Tagung sind unter anderem die Zukunft der Altenhilfe im DRK und Chancen und Risiken der ambulanten Pflege.
Ein besonderer Höhepunkt ist die Verleihung des Altenhilfepreises 2009. Das Programm und die Anmeldeunterlagen im folgenden Dokument:
Flyer − DRK Fachtagung Altenhilfe 2009
Download 426 KB


Stationäre Altenhilfe Management


Bild - Leitfaden DRK-Facility Management In dem Leitfaden geht es um Hilfestellungen für die Praxis. Auf Aspekte wie Facility-Management, Unternehmenskommunikation, Risiko-Management und Controlling gehen die Autoren ebenso ein, wie die Pflegesatzkalkulation und den Geschäftsplan. Praktische Checklisten und Muster-Dokumente runden den Leitfaden ab, den Sie sich mit allen Anlagen auf CD bestellen können.
Inhaltsübersicht zum Leitfaden: "Pflegeheim der Zukunft
Facility Management − Integriertes Führungs- und Steuerungsinstrumentarium Download 81 KB

Den Leitfaden können Sie hier direkt bestellen.
Bild - Charta der Rechte Pflegebedürftige Menschen haben das Recht auf Selbstbestimmung und Hilfe zur Selbsthilfe, das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit, Freiheit und Sicherheit und das Recht auf Privatheit Diese Rechte sind Teil des Rechte-Kataloges der Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen. Wie geht Ihre Einrichtung mit diesen Rechten um? Bewerten Sie sich selbst mit Hilfe des Leitfadens im Anhang.

Leitfaden zur Selbstbewertung −
Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen
Juni 2008 Download 195 KB



Stationäre Altenhilfe Statistik


2007 haben rund eine halbe Millionen Menschen in Deutschland in der Pflege gearbeitet. Bis 2050 soll sich die Zahl verdreifachen. Das geht aus der Pflegestatistik 2007 des Statistischen Bundesamtes hervor.
Die Statistiker rechnen außerdem mit einem Anstieg der Pflegebedürftigen von fast 60 Prozent bis 2030. Das bedeutet, dass bis 2020 jährlich fast 18.000 zusätzliche Betten in Pflegeheimen benötigt werden. Nähere Informationen und weiterführende Links finden Sie in folgenden Dokumenten.

Bild - Pflegestatistik 2007 Pflegestatistik 2007 - Deutschlandergebnis "Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Deutschlandergebnisse" Erschienen am 17. Dezember 2008;
Veröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder
Download 3 MB
Bild - Pflegestatistik 2007 Pflegestatistik 2007− Pflegeheime
"Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung. Ländervergleich – Pflegeheime"
Veröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder
(Veröffentlicht 2009) Download 200 KB

Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes
zur Pflegestatistik 2007 Pflegeheime (Veröffentl. März 2009) Download 200 KB
Bild - Pflegestatistik
Pflegestatistik 2005 − Kreisvergleich
"Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung, Kreisvergleich"
Veröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder
(Veröffentlicht 2007) Download 1 MB


Bild - Pflegestatistik 2005 Demografischer Wandel in Deutschland, Heft 2, Ausgabe 2008
"Auswirkungen a. Krankenhausbehandlungen und Pflegebedürftige"
Veröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder Download 3 MB


"Arztzahlstudie 2007 − Studie zur Altersstruktur- und Arztzahlentwicklung" von der Bundesärztekammer u. KBV Download 675 KB


Stationäre Altenhilfe Pflegemarkt


Kostenpflichtige Rating Reports können beim Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung für 210,- € erworben werden. Mit dem Pflegeheim Rating Report 2007 haben die ADMED GmbH, die HCB GmbH und das RWI Essen die Serie der Rating Reports komplettiert. Ziel ist die Schaffung bzw. Erhöhung der Transparenz im stationären Sektor des Gesundheitswesens. Dazu wurden erstmals die vorliegenden Daten aller rund 10 000 Pflegeheime Deutschlands im Statistischen Bundesamt ausgewertet. Ziel dieses Reports ist es damit Entscheidungsträgern auf den verschiedensten Ebenen empirisch abgesicherte Erkenntnisse über diesen Markt an die Hand zu geben.

Die Studie "Krankenhaus Rating Report 2008: Qualität und Wirtschaftlichkeit" wurde März 2008 vom RWI Essen, der Institute for Healthcare Business GmbH und der ADMED GmbH ermittelt. In seiner vierten Ausgabe untersucht der Krankenhaus Rating Report erstmals den "Zusammenhang zwischen Qualität medizinischer Dienstleistungen und Wirtschaftlichkeit des Krankenhausbetriebs." Das Ergebnis: Wirtschaftlichkeit wird nicht auf Kosten der Qualität erreicht.

HNR-Plakat Lange gut Leben Pflegeheim Rating Report 2007 "Wachstum und Restrukturierung" RWI: Heft 39
Executive Summary Download 153 KB
Krankenhaus Rating Report 2008 "Qualität und Wirtschaftlichkeit" RWI: Heft 41
Executive Summary Download 109 KB
Reha Rating Report 2007 "Die Reha vor der Marktbereinigung" RWI: Heft 38
Executive Summary Download 113 KB

Die jeweilige Gesamtausgabe der Studien kann für ca. 210,-€ beim RWI erworben werden.

Stationäre Altenhilfe Marketing


Wo wird stationäre DRK-Altenpflege in Deutschland angeboten und wo sind noch weiße Flecken? Einen Überblick erhalten Sie aus der bundesweiten Marketingkarte der DRK-Pflegeheime. Datenquelle für die erstellten Marketingkarten ist die Dienstleistungsdatenbank.
Marketingkarte Pflegeheime − 2008 versus 2006 der DRK-Anbieter PDF Download 132 KB

Bild - Karte DLDB Angebotskarten zu Einrichtungen der Alten- und Pflegeheime können Sie deutschlandweit oder konkret für Ihren Kreisverband in der Dienstleistungsdatenbank abrufen. Einfach Ihren Kreisverband in der Dienstleistungsdatenbank öffnen. Hier finden Sie unter Einrichtungen den Reiter Alten- und Pflegeheime. Unter der Adresse des Pflegeheims erscheint der Link zur Karte mit den Angeboten an Alten- und Pflegeheimen.

Die Karte zu Ihrer Region finden Sie in der Dienstleistungsdatenbank

(Passwort für DLDB erforderlich) Link


Stationäre Altenhilfe Recht / Gesetze


Die zivilrechtlichen Vorschriften des Heimvertrages werden auch zukünftig in einem Bundesgesetz geregelt. Das neue Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) wurde vom Bundeskabinett beschlossen. Zum 1. September 2009 soll das Gesetz in Kraft treten und lößt damit die vertragsrechtlichen Vorschriften des Heimgesetzes ab.
Pressemitteilung BMFSFJ und Gesetzentwurf WBVG – Neuregelung der zivilrechtlichen Vorschriften des Heimgesetzes Download 392 KB

Behinderte und pflegebedürftige Menschen in Betreuungseinrichtungen haben in Nordrhein-Westfalen (NRW) klare Mitbestimmungsrechte bei der Speiseplanung, der Freizeitgestaltung und der Hausordnung. Das geht aus dem im November in NRW verabschiedeten „Wohn- und Teilhabegesetz hervor. Aufgrund der Föderalismusreform können die Bundesländer das Heimrecht inzwischen selbst regeln. Einzelheiten erfahren Sie aus den angehängten Dokumenten.
Gesetz über das Wohnen mit Assistenz und Pflege in Einrichtungen (WTG)
'08 LV NRW Download 597 KB

Bild - Poster WTG Poster zum neuen WTG − vom Ministerium für Gesundheit und Soziales von NRW
Flyer und Poster können hier bestellt werden
Wohn und Teilhabegesetz (WTG)
12/2008 Download 208 KB

Baden-Württemberg (Landesheimgesetz, LHeimG) 07/2008 Download 731 KB
Bayern (Pflege- und Wohnqualitätsgesetz - PfleWoqG) 08/2008 Download 253 KB

Was passiert wenn ein Pflegebedürftiger vorübergehend sein Heim verlässt? Muss das Pflegeheim den Platz freihalten, wenn der Patient in ein Krankenhaus kommt? Antworten finden Sie im angehängten Dokument. Umsetzung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes (PfWG) – LV WL/2008 Download 350 KB

Ab 2009 gelten neue Regelungen für das Anzeigen von Sterbefällen in Alten- und Pflegeheimen. Todesfälle müssen innerhalb von drei Tagen schriftlich dem Standesamt gemeldet werden. Weitere Details zu den Neuregelungen finden Sie im Anschluss. Personenstandsrechtsreformgesetz (PStRG) – LV WL/2008 Download 219 KB

Aktuelle Urteile – Bundessozialgerichtshof zur Entgeldbemessungsgrenze – 2009 GS Tesam 42
Download
2,5 MB

Stationäre Altenhilfe Heimverträge


Hier finden Sie Vorlagen für Musterheimverträge.
DRK-Musterheimvertrag für vollstationäre Pflegeeinrichtungen (Heim) Download 130 KB
DRK Mustervertrag - stationäre Pflege: Änderungen 2008 Download 350 KB
DRK-Musterheimvertrag Tagespflege in teilstationären Pflegeeinrichtungen (Heim) Download 136 KB
DRK-Musterheimvertrag - Kurzzeitpflege (Heim) Download 135 KB

Heimvertrag für vollstationäre Pflegeeinrichtungen / Muster NOR -2008 Download 255 KB
Änderung d. Investitionskostenanteils im Heimentgelt z. 01.01.2009
/ Muster NOR -2008 Download 115 KB

Wohnmodelle Perspektiven Wohnmodelle


Ein neues Förderprogramm von BMFSFJ und KfW-Bank "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" fördert neue und gemeinschaftliche Wohnformen. Damit möchte die Initiative den Zusammenhalt der Generationen fördern. Die Teilnahmefrist endet am 31. Mai 2009. Informationen wie Sie daran teil nehmen können, was für Anforderungen an ein solches Projekt gestellt werden und wie viel Zuschüsse Sie erhalten können erfahren sie im folgenden Dokument. Initiative "Wohnen für (Mehr)Generationen" Download 63 KB

Das Thema der Zukunft ist die Förderung Neuer Wohn- und Betreuungsmodelle in teil- und stationären Altenpflegeeinrichtungen die ein selbstbestimmtes Leben der Bewohner ermöglichen. In den geänderten Landes-Heimgesetzen wird der rechtliche Rahmen dafür vorgegeben. Neue Wohnformen Link

Bild - Brosch und Flyer vom BMFSFJ Broschüre
"Wohnen im Alter- Bewährte Wege – Neue Herausforderungen"
vom BMFSFJ Download 935 KB

Flyer "Das intelligente Heim"
Ablaufoptimierung, kurze Wege, Entbürokratisierung
Download 556 KB


Bild - Informationsdatenbank BMFSFJ Baumodelle der Alten- und Behindertenhilfe – Informationsdatenbank des BMFSFJ
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert Baumodellprojekte der Alten- und Behindertenhilfe. Das Ziel: Mit innovativen Wohnformen und Betreuungskonzepten die Lebenssituation betroffener Menschen zu verbessern. In der Informations-Datenbank zu den Baumodellprojekten finden Sie auch Heimbeispiele des DRK, wie beispielsweise das Christianenheim für Demenzkranke des Landesverbandes Thüringen in Erfurt. Ebenfalls aufgeführt: Das DRK Altenhilfezentrum im Olgagarten des Kreisverbandes Heidenheim in Steinheim. Nähere Informationen zu den Qualitäts- und Modellkriterien finden Sie über den nachfolgenden Link.
Projektbeispiele Informationsdatenbank BMFSFJ
Link
 

Stationäre Altenhilfe Personal / Aus- und Weiterbildung


Im Zuge der Pflegereform soll die Betreuung von Demenzkranken gezielt verbessert werden. Um das zu erreichen muss speziell geschultes Pflegepersonal eingestellt werden. Einen Überblick über die Aufgaben und Einstellungsvoraussetzungen für diese spezialisierten Kräfte gibt das folgende Dokument.
Betreuungskräfte-Rl zur Qualifikation und zu den Aufgaben in Pflegeheimen 08/2008 Download 32 KB
Kommission Pflegeversicherung: Grundsatzausschuss
Betreuungskräfte-Rl /2008 Download 142 KB

Erhebungen zufolge sterben in Pflegeheimen jedes Jahr bis zur Hälfte der Menschen, die in diesen Einrichtungen wohnen. Ein würdevoller Umgang mit Sterben und Tod ist deshalb unabdingbar. Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit dem Thema Sterbebegleitung in Pflegeheimen.
Sterbebegleitung und Abschiedskultur −Organisationsentwicklung in der Altenhilfe Download 243 KB
Deutscher Bildungsrat für Pflegeberufe (DBR) Link
Deutscher Pflegerat e.V. (DPR) Link
Online-Berichts- und Lernsystem für die Altenpflege (vom BMI gefördert) Link


Stationäre Altenhilfe Handbuch für die Pflegeleitung


Die Pflegeleitung ist für die Dokumentation der Pflege hinsichtlich Qualität und Umfang verantwortlich. Die Ergebnisse muss die Pflegeleitung gegenüber Bewohnern und Angehörigen aber auch gegenüber der Heimaufsicht und den Krankenkassen vertreten. Eine praktische Hilfe bei der Dokumentation gibt das folgende Handbuch.

Bild - Handbuch Pflege stationär Das Handbuch für die Pflegeleitung
"Pflegedokumentation stationär"

Stand 06/2007 Download 913 KB


Beispiel QM / Zertifizierung


Bild - Zertifikatssiegel So sieht das Zertifikat für zertifiziertes Qualitätsmanagement aus, das nach erfolgreicher Prüfung verliehen wird. Auditgrundlage ist die ISO 9001:2000/ISO PLUS für Pflegeeinrichtungen.
Beispiele von Prüfberichten:
Wiederholaudit 2007
Download 127 KB
Überwachungsaudit 2008 Download 161 KB


Ein Bericht zu Pro und Kontra von einem DRK Referenten der Altenhilfe aus Baden-Württemberg zu Zertifikaten die von unterschiedlichen Institutionen und nach unterschiedlichen Kriterien angeboten werden erschien in der Zeitschrift "Heim + Pflege" 2009. Pro und Contra einer Zertifizierung Artikel Haus + Heim 40/1 2009 Download 945 KB

2. Bericht des MDS − Qualität in der ambulanten u. stationären Pflege Download 267 KB

Stationäre Altenhilfe Best Practice - Konzept Einrichtung


BRK-Alten- und Pflegeheim Bad Neustadt/Saale Ein repräsentatives Altenpflegeheim welches 2008 den Altenpflegepreis des BRK für die Weiterentwicklung einer bereits seit vielen Jahren praktizierten Sterbekultur zu einem fachlichen Palliativpflegekonzept erhielt und seit 2004 nach DIN EN ISO 9001:2000 und ISO PLUS für Pflegeeinrichtungen zertifiziert ist. Link

Bild-Pflegeheim

Konzept der Einrichtung das den Bewohnern, ihren Nahestehenden, den zuständigen Fachbehörden, aber auch den Mitarbeitern den Rahmen, den Maßstab und die Ziele vorlegt.

BRK-Bezirksverband Unterfranken
Nur GF – Konzept der Einrichtung
Download 588 KB

Inhaltsverzeichnis

1. Träger der Einrichtung und Ziele des Trägers
2. Name und Anschrift der Einrichtung
3. Geschichte, Entstehung, Entwicklung und Lage des Heimes
4. Leitziele unseres Hauses
5. Die äußere Struktur der Einrichtung
6. Die Bewohner
7. Mitarbeiter Kommunikation und Organisation
7.1 Die Mitarbeiter
7.2 Die Kommunikation
7.3 Die Organisation
8. Die Leitvorstellungen von Pflege und Hauswirtschaft
8.1 Die sozialpflegerischen Leitvorstellungen
8.2 Die hauswirtschaftlichen Leitvorstellungen
9. Zusammenarbeit Angehöriger, Bewohner, Betreuer, Nahestehenden Ehrenamtl.Helfer
10. Die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern
11. Die Seelsorgerische Betreuung

Stationäre Altenhilfe Best Practice - Konzept Wohnbereich


Neben der Pflege und Betreuung von alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen ist der Schwerpunkt auch in den drei offenen Wohnbereichen die Betreuung von psychisch erkrankten alten Menschen.

Bild-Pflegeheim Konzept der offenen Wohnbereiche
2, 3 und 4 befasst sich mit Strukturqualität, Prozessqualität und der Ergebnisqualität.

BRK-Bezirksverband Unterfranken
Nur GF – Konzept der drei Wohnbereiche
Download 644 KB
Inhaltsverzeichnis
1. Strukturqualität
1.1. Der Wohnbereich 2, 3 und 4,
1.1.1. Bewohnerzahl
1.1.2. Krankheitsbilder
1.1.3. Mitarbeiterbesetzung
1.1.4. Ausstattung der Zimmer
2. Prozessqualität
2.1. Arbeitsplanung
2.2. Arbeitsabläufe
2.3. Leitziele, Angebote u. Leistungen für die Bewohner der WB
2.4. Leitziele, Angebote und Leistungen für die Angehörigen
2.5. Leitziele, Angebote und Leistungen für die Mitarbeiter der WB
3. Ergebnisqualität / Qualitätssicherung
3.1. Arbeitsplanung
3.2. Arbeitsabläufe
3.3. Zufriedenheit der Bewohner
3.4. Zufriedenheit der Angehörigen
3.5. Zufriedenheit der Mitarbeiter

Stationäre Altenhilfe Best Practice - Palliativpflege-Konzept


BRK-Alten- und Pflegeheim Bad Neustadt/Saale Ein repräsentatives Altenpflegeheim welches 2008 den Altenpflegepreis des BRK für die Weiterentwicklung einer bereits seit vielen Jahren praktizierten Sterbekultur zu einem fachlichen Palliativpflegekonzept erhielt.

Bild-Pflegeheim

Konzept der Palliativpflege mit Anlagen zur Direkten Pflege u. Anamnese.

BRK-Bezirksverband Unterfranken
Nur GF – Konzept Palliativpflege
Download 319 KB
Inhaltsverzeichnis

1. Palliativ Care Konzept für Bewohner und Angehörige

1.1 Grundsätze der Palliativ Pflege im BRK Alten- und Pflegeheim
1.2 Das Palliativ Care Team
1.3 Begleitung des Bewohners
1.4 Angehörigenarbeit

2. Palliativ Konzept. für die Mitarbeiter

2.1 Ziele
2.2 Durchführung
2.3 Anamnese
2.4 Direkte Pflege
2.5 Nachbereitung


Stationäre Altenhilfe Best Practice - Konzept Gerontopsych. Bereich


In dem Wohnbereich 1, der zentral im Erdgeschoss, mit einem Sinnesgarten, als Teil der Einrichtung eingebunden ist leben überwiegend gerontopsychiatrisch veränderte Menschen, welche durch ihre Erkrankung eines besonderen Schutzes bedürfen.

Bild-Pflegeheim

BRK-Bezirksverband Unterfranken
Nur GF – Konzept des gerontopsychiatrischen
Wohnbereichs
Download 490 KB
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Der Wohnbereich 1
Bewohnerzahl
Krankheitsbilder
Mitarbeiterbesetzung
Ausstattung der Zimmer

1. Die Bewohner
2. Die Mitarbeiter
3. Angebote
4. Die Pflege und Betreuung
5. Die Dokumentation
6. Die Angehörigen

Stationäre Altenhilfe Best Practice - Snoezelen-Konzept


Snoezelenkonzept des Alten- und Pflegeheims Neustadt/Saale hat sich über den Snoezelenraum, der Betreuungsform des mobilen Snoezelens und dem Sinnesgarten zu einem umfassende Programm entwickelt. Das Konzept beinhaltet das Bewohner Snoezelen Konzept, Snoezelen für Angehörige mit ihren Angehörigen und Snoezelen für die Mitarbeiter zur Selbsterfahrung.

Bild-Pflegeheim

BRK-Bezirksverband Unterfranken
Nur GF – Snoezelen im BRK Alten und Pflegeheim Bad Neustadt a.d.S.
Download 247 KB
Inhaltsverzeichnis
Bewohner Snoezelen Konzept

Ziele
Praktische Durchführung einer Einzelbetreuung
Praktische Durchführung einer Gruppenbetreuung durch die
Beschäftigungsmitarbeiterin
Snoezelen für Angehörige mit ihren Angehörigen
Allgemeine Einführung
Ziele
Einführung von Angehörigen in den Snoezelenraum
Durchführung
Snoezelen für Mitarbeiter
Ziele
Vorbereitung
Nacharbeit
Anhang: Multimodale Stimulation beim Snoezelen

Stationäre Altenhilfe Best Practice - QM Handbuch


630 Handbuchseiten mit Dokumenten, Flussdiagrammen, Vorlagen und Formularen enthält das QM-Handbuch des BRK-Alten- und Pflegeheims Bad Neustadt/Saale, das uns der BRK Bezirksverband Unterfranken zur Verfügung gestellt hat. Das komplexe QM-Handbuch steht in der Wissensbörse als webbasierte Datensammlung bereit für DRK-Geschäftsführer, APH-Leiter und PDLer. Eine persönliche Anmeldung ist nötig. Wenden Sie sich dazu an H.J. Ungeheuer Mail: Ungeheuh@DRK.de. Werfen Sie bitte zuerst einen Blick in das ausführliche Inhaltsverzeichnis zum QM-Handbuch.

Bild - web QM-HB Inhaltsverzeichnis QM-Handbuchs des BRK Altenpflegeheims Bad Neustadt/Saale Download 158 KB

QM-Handbuch APH Neustadt - Nur für DRK-Geschäftsführer, APH-Leiter und PDLer. Bitte Passwort beantragen. Achtung! Nur ab Internet-Explorer-Version 7 und Java voll funktionsfähig!
Link

Information zu Passwort, technischen Anforderungen und zur Nutzung des Portals Download 158 KB

Inhaltsverzeichnis
Prozesse
0. Was ist Neu
 
1. Allgemeines
1.01 Verbindlichkeitserklärung
1.02 Darstellung der Organisation (Organigramm)
1.03 Geschichte und Entstehung der Einrichtung
1.04 Lage der Einrichtungen
1.05 Arbeitsumgebung / Infrastruktur
1.06 Verantwortlichkeiten
1.07 Abkürzungen
1.08 Referenzmatrix
2. Führungsaufgaben
2.01 Leitbild
2.02 Qualitätspolitik
2.03 Qualitätsziele
2.04 Bewertung des Managementsystems/Controlling
2.05 Interne+ externe Kommunikationsstruk.(5 Unterpunkte)
2.06 Besprechungsplan
2.07 Personal- und Ressourcenmanagement (25 Unterpunkte)
2.08 Qualitätsbeauftragte
2.09 Interne Audits
2.10 Verbesserungsmanagement
2.11 Beschwerdemanagement (mit 16 Unterpunkten)
2.12 Kommunikation mit den Kostenträgern
3. Organisations- und Dokumentationssystem
3.01 Aufbau und Struktur des Qualitätsmanagementsystems
3.02 Planung und Weiterentwicklung des Managementsystems
3.03 Lenkung der Dokumente
3.04 Datensicherung / Aufbewahrungsfristen
3.05 Aufzeichnungen zur Nachweisführung
4. Bewohnerbezogene Prozesse
4.01 Abschluss Heimvertrag (mit 30 Unterpunkten)
4.02 Bewohnereinzug (mit 17 Unterpunkten)
4.03 Umgang mit Bewohnereigentum
4.04 Unser Pflegedokumentationssys. (GeriCare)(7 Unterpunkte)
4.05 Durchführung der Pflegerischen Massnahmen
4.06 Beurteilung Dienstleistungsquali./ Überwachung Pflegeziele
4.07 Ergebnisse Pflege / Beurteilung Dienstleistungsqualität
4.08 Übergabe Pflegebereich
4.09 Verpflegung
4.10 Einstufung eines Bewohners durch MDK (10 Unterpunkte)
4.11 Zusatzleistungen
4.12 Die Zusammenarbeit mit Angehörigen, Bewohnern, Betreuern, Nahestehenden und Ehrenamtlichen Helfern
4.13 Die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern
4.14 Die Seelsorgerische Betreuung
4.15 Freiheitsentziehende Maßnahmen
4.16 Beendigung des Heimaufenthaltes
5. unterstützende Prozesse
5.01 Einkauf / Materialwirtschaft
5.02 Lieferantenauswahl/ Beurteilung
5.03 Küche (mit 5 Unterpunkten)
5.04 Hausreinigung
5.05 Wäscheversorgung
5.06 Haustechnik (mit 2 Unterpunkten)
5.07 Verwaltung
5.08 Rechnungswesen
5.09 Prüfmittel / Medizinprodukteübewachung (mit 2 Unterpunkten)
5.10 Systematische Datenerfassung und Auswertung (Methodik)
6. Dokumentenverzeichnis
6.01 Interne Formulare (mit 13 Unterpunkten)
6.02 Externe Formulare
6.03 BRK Dokumente
6.04 Standards (mit 6 Unterpunkten)
6.05 Stellen-beschreibungen
6.06 Heimvertrag
6.07 Betriebsanweisungen
Daten (alle Daten)
Zugang zu 300 Anlagen; siehe Inhaltsverzeichniss
Bereiche (alle Bereiche)
Zugang zu 39 Anlagen; siehe Inhaltsverzeichniss


Stationäre Altenhilfe Internet


Bild - DRK-Pflegeschulen Pflegeschulen vom DRK
Beispiel: Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Link

Bild DRK-Krankenhäuser Eine Übersicht über alle Krankenhäuser des Deutschen Roten Kreuzes finden Sie über den nachfolgenden Link.
DRK-Krankenhäuser Link
Verband der Schwesternschaft vom DRK e.V. Link


Externe Websites:
Website des Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV) Link (www.hospiz.net)
Deutsches Zentrum für Altersfragen, DZA Link
Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDK) Link

Stationäre Altenhilfe PR und Werbung


In enger Zusammenarbeit mit DRK-Arbeitskreisen, stellt das Medienportal der Agentur Vatter & Vatter seit Februar 2008, Flyer, Poster und Broschüren für alle DRK-Gliederungen zur Verfügung. Themen-Schwerpunkte sind neben Hausnotruf, Mobilruf auch Stationäre Pflege und das DRK Pflegetelefon. In einem Modulsystem können Sie die Werbematerialien speziell an ihren Kreisverband anpassen.

Bild - Modulsystem Werbematerialien der Firma "Vatter&Vatter" zur Stationären Pflege
Modulsystem Flyer
Sie haben online die Möglichkeit, Ihren eigenen Pflege-Flyer zu gestalten. Adressdaten, Ansprechpartner und Rufnummern können Sie nach Belieben ändern. Wie das Funktioniert und wie Sie sich bei der Firma "Vatter&Vatter" anmelden erfahren sie in der "Information zur Bestellung von Werbemitteln" Download 604 KB

Vatter&Vatter Link

Bild - Modulsystem Werbematerialien der Firma "Vatter&Vatter" zur Stationären Pflege Modulsystem Flyer speziell für die Landesverbände
Die Landesverbände Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Brandenburg haben für ihre Mitglieder individuelle Lösungen bereitgestellt. Wie das Funktioniert und wie Sie sich bei der Firma "Vatter&Vatter" anmelden erfahren siein dem folgendem Dokument. "Information zur Bestellung von Werbemitteln" - spezielle Angebote für einige Landesverbände Download 415 KB

Vatter&Vatter
Link
Bild - Modulsystem Werbematerialien der Firma "Vatter&Vatter" zum Pflegetelefon
Modulsystem Poster / Anzeigen / Apothekentüten


"Das DRK-Pflegetelefon. Lange gut Leben."
Sie möchten für Ihre Altenpflege-Einrichtungen werben, ohne extra eine Agentur zu beauftragen? Kein Problem. Der Bundesverband hat mit der Agentur Vatter&Vatter Werbematerialien entwickelt, die individuell angepasst werden können. Auch kleine Auflagen von 50 Stück sind problemlos möglich. Links sehen Sie ein Beispiel-Poster zum DRK-Pflegetelefon. Link zur Webseite und wie es funktioniert wird im folgenden Dokument erläutert. "Information zur Bestellung von Werbemitteln - DRK-Pflegetelefon" Download 448 KB

Vatter&Vatter
Link



Werbematerialien zur stationären Alten-Pflege von der DRK-Service GmbH
Bild - DRK-Pfegeflyer Faltblatt Pflegehilfsdienst

Faltblatt "Auch Pflege will gelernt sein. Ausbildung und Mitwirkung im Pflegehilfsdienst."
Dieses Faltblatt kann unter der
Artikelnr.: 823020 bei der Service GmbH bestellt werden.
Bild - DRK-Pfegehilfsdienst-Ausbildung Handbuch für die Pflegehilfsdienst-Ausbildung

Das Handbuch dient als Lernhilfe während des Lehrgangs und
als Nachschlagewerk im Einsatz.
Dieses Handbuch kann unter der
Artikelnr.: 823010 bei der Service GmbH bestellt werden.

Stationäre Altenhilfe Fotos


Bei Nennung der Quelle ist der rotkreuzinterne Gebrauch der Fotos frei.

Foto Altenhilfe   Foto: VdS/M. Wodrich − Altenhilfe 2007
Bei Namensnennung des Fotografen ist der rotkreuzinterne Gebrauch des Fotos frei. Die Bildrechte liegen beim Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V.

niedrige Auflösung Download 430 KB

hohe Auflösung Download (Achtung: Dateigröße fast 1,2MB!)
Foto Altenhilfe Eine Pflegerin bringt das Frühstück
Foto: LV Niedersachsen


niedrige Auflösung Download 60 KB
hoche AuflösungDownload 501 KB 
Foto Altenhilfe

Pfleger im Gespräch mit einer Seniorin im Rollstuhl
Foto: M. Eram, DRK-Archiv

niedrige Auflösung Download 176 KB
hohe Auflösung Download 867 KB

Fotos zur Ambulanten Pflege

Foto Altenhilfe
Foto: VdS/M. Wodrich − Altenhilfe 2007
Bei Namensnennung des Fotografen ist der rotkreuzinterne Gebrauch des Fotos frei. Die Bildrechte liegen beim Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V.

niedrige Auflösung Download 680 KB (Dok. Nummer 11919 ausgetauscht mit 14181)
hohe Auflösung Download 1,2 MB


Foto Altenhilfe Foto: VdS/M. Wodrich − Altenhilfe 2007
Bei Namensnennung des Fotografen ist der rotkreuzinterne Gebrauch des Fotos frei. Die Bildrechte liegen beim Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V.

niedrige Auflösung Download 430 KB
hohe Auflösung Download 1 MB
Foto Altenhilfe Foto: VdS/M. Wodrich − Altenhilfe 2007
Bei Namensnennung des Fotografen ist der rotkreuzinterne Gebrauch des Fotos frei. Die Bildrechte liegen beim Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V.
.
niedrige Auflösung Download 430 KB
hohe Auflösung Download (Achtung: Dateigröße fast 1,2MB!)

Foto Altenhilfe Foto: VdS/M. Wodrich
Bei Namensnennung des Fotografen ist der rotkreuzinterne Gebrauch des Fotos frei. Die Bildrechte liegen beim Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V.
niedrige Auflösung Download 170 KB
hohe Auflösung Download 835 KB
Foto Altenhilfe Foto: VdS/M. Wodrich
Bei Namensnennung des Fotografen ist der rotkreuzinterne Gebrauch des Fotos frei. Die Bildrechte liegen beim Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V.


niedrige Auflösung Download 187 KB
hohe Auflösung Download (Achtung: Dateigröße fast 1,5 MB!)
Foto Altenhilfe Foto: VdS/M. Wodrich
Bei Namensnennung des Fotografen ist der rotkreuzinterne Gebrauch des Fotos frei. Die Bildrechte liegen beim Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V.
niedrige Auflösung Download 320 KB
hohe Auflösung Download 789 KB
Foto Altenhilfe Betreuung durch einen jungen Pfleger
Foto: M. Eram, DRK-Archiv

niedrige Auflösung Download 180 KB
hohe Auflösung Download 800 KB
Foto Altenhilfe Junger Pfleger im Gespräch mit einer Seniorin
Foto: DRK-Archiv, M. Eram
niedrige Auflösung Download 181 KB
hohe Auflösung Download 760 KB
Foto Altenhilfe Pfleger im Gespräch mit einer Seniorin im Rollstuhl
Foto: DRK-Archiv, M. Eram
niedrige Auflösung Download 180 KB
hohe Auflösung Download 867 KB
Foto Altenhilfe Hilfe beim Essen durch eine Pflegerin
Foto: LV Niedersachsen


niedrige Auflösung Download 33 KB
hohe Auflösung Download 1,3 MB
Foto Altenhilfe Eine Pflegerin bringt das Frühstück
Foto: LV Niedersachsen


niedrige Auflösung Download 60 KB
hohe Auflösung Download 501 KB
Foto Altenhilfe Betreuung und Zuspruch durch eine Pflegerin
Foto: LV Niedersachsen

niedrige Auflösung Download 50 KB
hohe Auflösung Download 1,2 MB
Foto Altenhilfe Im Gespräch mit einer Pflegerin
Foto: LV Niedersachsen

niedrige Auflösung Download 71 KB
hohe Auflösung Download 618 KB
Foto Altenhilfe Altenpflegerin hilft einer älteren Dame beim Aufstehen
Fotograf: M. Eram, DRK-Archiv


niedrige Auflösung Download 71 KB
hohe Auflösung Download 1,1 MB

Foto Altenhilfe Untersuchung durch einen Pfleger
Foto: LV Niedersachsen

niedrige Auflösung Download 40 KB
hohe Auflösung Download 1,1 MB

Stationäre Altenhilfe Pflegehandbuch – BRK


Aufgrund seiner praktischen Anwendbarkeit auch auf den Bereich der stationären Pflege, verweisen wir an dieser Stelle noch einmal auf das Pflegehandbuch des Bayerischen Roten Kreuzes zur ambulanten Pflege. Mit Stand August 2008 liegt das Handbuch in einer aktuellen Fassung vor. Mit dieser Organisationshilfe sollen die Arbeits- und Organisationsabläufe vereinheitlicht, die gesetzlichen Vorgaben erfüllt sowie die Qualität der Pflege abgesichert werden.

Bild -Pflege-Handbuch Pflege-Handbuch BRK
Inhaltsverzeichnis
Download 158KB


6. Verfahrensanweisungen
6.1. Definition 6.1. Definition Verfahrensanweisung / Pflegestandard Download
6.1.1. Erstellung von Pflegestandards Download
6.1.2. Freigabe von Standards Download
6.1.3. Einführung von Pflegestandards Download
6.1.3.1. Muster - Dienstanweisung Download
6.1.3.2. Muster - Unterschriftenliste Download
6.1.4. Überprüfung von Verfahrensanweisungen u. Download
6.2. Funktionsdiagramm
6.2. Funktionsdiagramm: Mitarbeit bei ärztlicher … Download
6.3. Verordnungsmanagement
6.3. Verordnungsmanagement Download
6.4. Überleitung
6.4. Krankenhaus / Altenpflegeeinrichtung Download
6.5. Pflegeprozess
6.5. Pflegeprozess und Dokumentation Download
6.6. Notfallsituationen
6.6.1. Pflegenoteinsatz Download
6.6.1.1. Ablaufdiagramm Download
6.6.1.2. Notrufprotokoll Download
6.6.1.3. Ausstattung Pflegekoffer Download
6.6.2. Erste-Hilfe-Maßnahmen Download
6.7. Soziale Krisenintervention
6.7. Soziale Krisenintervention Download
6.8. Hygiene 6.8. Hygienestandard Download
6.8.1. Anlage 1 – MRSA allgem. Information Download
6.8.2. Anlage 2 – MRSA Hygieneplan Download
6.8.3. Anlage 3 – MRSA Händedesinfektion Download
6.8.4. Anlage 4 Hygieneplan Personal Download
6.8.5. Anlage 5 – Hygienepl. m. Instrumente + Geräte Download

6.9. Patient öffnet nicht 6.9. Patient öffnet nicht Download
6.9.1. Checkliste Download

6.10. Bei Todesanzeichen

6.10. Verhalten bei Todesanzeichen Download

6.11 Kundenschlüsselmanagem. Übergabeformular – Anlage1 Download
6.12. Umgang mit Beschwerden 6.12. Umgang mit Beschwerden (Vorlage) Download
6.12.1. Ablaufdiagramm Download
6.12.2. Umgang mit Beschwerden Beschwerdeform. Download
6.12.3. Umgang mit Beschwerden Jahresübersicht Download
6.13. Anwenderpflichten 6.13. Anwenderpflichten für Medizinprodukte Download
6.13.1. Erläuterung Medizinprodukte Download
6.13.2. Medizinprodukteprotokoll Download
6.13.3. Bestandsübersicht Download
6.14. Unfall/Verletzung im Dienst 6.14. Unfall/Verletzung im Dienst Download
6.15. Erstbesuch 6.15. Erstbesuch Download
6.15.1. Gesprächsleitfaden Download
6.16. Beratungseinsatz 6.16. Beratungseinsatz Download
6.16.1. Stammdatenerfassung Download
6.16.2. Beratungsleitfaden Download
  6.17. Konzept Pflegevisite Download
6.17.1. Protokollformular Download
  6.18. Individueller Grundpflegeplan Verfahrensanweis. Download
6.18.1. Grundpflegeplan Download
  6.19. Leistungsbeschreibung SGB XI Download
  6.20. Arbeitsablauf - Beginn Download
  6.21. Arbeitsablauf - Ende Download
  6.22. Umgang mit Geld des Kunden Download
  6.23. Verwahrung von Medikamenten des Kunden Download
  6.24. Freiheitsentziehende Maßnahmen Download
7. Pflegestandards
7.1. Behandlungspflege 7.1.1 Abgabe von Medikamenten Download
7.1.2. Abgabe von Medikamente durch Einreibungen Download
7.1.3. Verabreichung von Tropfen, Salben Download
7.1.4. Applikation Medik. Sondenernährung Download
7.1.5. Injektion i.m. Download
7.1.5.1 Anleitung nach Hochstätter Download
7.1.5.2. Anleitung nach Crista Download
7.1.6. Injektion s.c. Download
7.1.7. Infusionstherapie Download
7.1.7.1. Infusion Port-Katheter Download
7.1.7.2. Infusion s.c. Download
7.1.8. Blutdruckkontrolle Download
7.1.9. Blutzuckermessung Download
7.1.10 Gewichtskontrolle Download
7.1.11. medizinisches Bad Download
7.1.12. Einlauf Download
7.1.13. Einmalkatheter bei Frauen Download
7.1.14. Einmalkatheter beim Mann Download
7.1.15. Verweilkatheter bei der Frau Download
7.1.16. Verweilkatheter beim Mann Download
7.1.17. Katheterentfernung Download
7.1.18. Blasenspülung/Instillation Download
7.1.19. Spülen und Blocken zentralvenöse Zugänge Download
7.1.20. Absaugen der Luftröhre Download
7.1.21. Wechsel Trachealkanüle Download
7.1.22. Versorgung mit Sauerstoff Download
7.1.23.1. Dekubitusversorgung Grad 1A und 1B Download
7.1.23.2. Dekubitusversorgung - Grad 2 Download
7.1.23.3. Dekubitusversorgung - Grad 3 Download
7.1.23.4. Dekubitusversorgung - Grad 4 Download
7.1.24. Verbandswechsel suprapubischer Katheter Download
7.1.25. Verbandswechsel Stoma Download
7.1.26. Verbandswechsel ZVK Download
7.1.27. Verbandswechsel asept. Download
7.1.28. Verbandswechsel septisch Download
7.1.29. Kompressionsverband Download
7.1.29.1. Pütterverband Download
7.1.30. Kompressionsstrümpfe Download
7.1.31. Wadenwickel Download
7.1.31.1. Abbildung Wadenwickel Download
7.2. Grundpflege 7.2.1. Ganzkörperwäsche Download
7.2.2. Vollbad - Duschen Download
7.2.3. Teilwäsche - Intimpflege Download
7.2.4. Mund-, Zahn-, Prothesenpflege Download
7.2.4.1. Pflegemittel Download
7.2.5. Rasur Download
7.2.6. Verabreichung von Sondennahrung Download
7.2.6.1. Ernährungsplan Download
7.2.6.2. Ernährungsplan Download
7.2.7. Spülen der Ernährungssonde Download
7.2.8. Stomaversorgung Download
7.3. Prophylaxen 7.3.1. Dekubitusprophylaxe Download
7.3.1.1 Aufbau/Funktion der Haut Download
7.3.1.2. Prädilektionsstellen Download
7.3.1.3. Stadien Download
7.3.1.4. Braden - Skala. Download
7.3.1.5. ungeeignete Hautpflegemittel Download
7.3.2. Intertrigorprophylaxe Download
7.3.3. Kontrakturprophylaxe Download
7.3.4. Obstipationsprophylaxe Download
7.3.5. Pneumonieprophylaxe Download
7.3.5.1. Pflegehinweise Download
7.3.6. Soor- und Parotitisprophylaxe Download
7.3.7. Spitzfußprophylaxe Download
7.3.8. Sturzprophylaxe Download
7.3.8.1. Risikofaktoren und Prophylaktische Maßnahmen Download
7.3.8.2. Sturzerfassungsbogen Download
7.3.9. Thromboseprophylaxe Download
7.3.10. Mangelernährung 7.3.10. Mangelernährung/ Dehydratationsprophylaxe Download
7.3.10.1. Ess- und Trinkhilfen Download
7.3.10.2. Aspekte der Pflegepl. Download
7.3.10.3. Berechnungsparameter Download
7.3.10.4. Nutri-Risk-Analyse Download
7.3.10.5. Flüssigkeitsbedarfsberechnung Download

7.3.11. Schmerzmanagement 7.3.11. Schmerzmanagement Download
7.3.11.1. Grundsätzliche Voraussetzungen Download
7.3.11.2. Checkliste zur Schmerzeinschätzung Download
7.3.11.3. Erhebungsbogen Download
7.3.11.4. Checkliste Maßnahmen Download
7.3.11.5. Schmerzverlaufsprotokoll Download
7.3.12. Förder. der Harnkontinenz Download
7.3.12.1. Risikofaktoren Download
7.3.12.2. Methoden Download
7.3.12.3. Kontinenzprofile Download
7.3.12.4. Formen der Harninkontinenz Download
7.3.12.5. Maßnahmen Download
7.3.12.6. Miktionsprotokoll (pdf) Download

7.3.2. Lagerungen 7.3.20.1. Grundsätzliche Beachtungen Download
7.3.20.2. Lagerungshilfsmittel Download
7.3.20.3. Seitenlage 30 Grad Download
7.3.20.4. Rückenlage Download
7.3.20.5. Freilagerung Ferse Download
7.3.20.6. Hochlagerung Beine Download
7.3.20.7. Lagerung in phys.mittl. Funktionsstellung Download
7.3.20.8. Mikrolagerung Download
7.3.20.9. Oberkörperhochlagerung Download
7.3.20.10. Lagerung Bobath - Seiten, Rücken Download
7.3.20.11. Lagerung Bobath - Sitzen im Bett Download
7.3.20.12. Drei Kissen Lagerung Download
7.3.20.13. VATI V Download
7.3.20.14. VATI A Download
7.3.20.15. VATI T Download
7.3.20.16. VATI I Download
7.3.20.17. Weichlagerung Download
7.3.20.18. Hohllagerung mit 5 Kissen Download
7.3.20.19. Schräglage, schiefe Ebene Download
7.3.20.20. Seitenlage 135 Grad Download

7.3.50. Mobilisation 7.3.50. Mobilisation Download
7.3.50.1. Bewegungsprogramm Download
7.3.50.2. Umgang mit Patientenlifter Download
7.3.50.3. Hilfe beim Gehen Download
7.3.50.4 Sitzen an Bettkante Download
7.3.50.5. Transfer Download

8. Quellennachweis 8. Quellennachweis Download
 
Ergänzungen zur stationäre Pflege (Handbuch Heime)
Pflegestandard Schmerzmanagement Download
Anlage 1: Grundsätzliche Voraussetzungen Download
Anlage 2: Checkliste zur Schmerzeinschätzung Download
Anlage 3: Erhebungsbogen zur Schmerzeinschätzung Download
Anlage 4: Checkliste med. + nichtmed. Maßnahmen Download
Anlage 5: Schmerzverlaufsprotokoll Download
Prophylaxen Förderung der Harnkontinenz Download
Anlage 1: Risikofaktoren, Anzeichen Download
Anlage 2: Methoden und Instrumente diff. Einschätzung Download
Anlage 3: Kontinenzprofile Download
Anlage 4: Formen der Harninkontinenz Download
Anlage 5: Mögliche Maßnahmen Download
Anlage 6: Muster eines Miktionsprotokolls (Selbsteinschätzung) Download Achtung: Dateigröße über 3MB
Prophylaktische Interventionen und Maßnahmen Sturzprophylaxe – Definition, Risikofaktor, Qualifikation, Maßnahmen, gültige Unterlagen Download
Anlage 1: Risikofaktoren + prophylaktische Maßnahmen Download
Anlage 2: Sturzerfassungsbogen Download
Anlage 3: Checkliste Pflegeplanung Download
Anlage 4: Sturzverlaufsprotokoll Download

 

Stationäre Altenhilfe QM-Handbuch – BRK


Wie schon zur ambulanten Pflege stellt das Bayerische Rote Kreuz auch zur stationären Pflege ein Qualitätsmanagement-Handbuch für Senioren- und Pflegeheime zur Verfügung. Aktuelle Erweiterungen, bis März 2009, zu Pflege- und Betreuungsleistungen, Angehörigenarbeit, Konzept zu Unterkunft und hauswirtschaftlicher Versorgung und Struktur-, prozess- und ergebnisbezogene Qualitätskennzahlen sind bereits in diesem QM-Handbuch berücksichtigt. Sie finden hier außerdem beispielhafte Stellenausschreibungen, Ausbildungskonzepte, Verordnungen, Formularvorlagen und Arbeitshilfen.

Bild -Pflege-Handbuch QM-Handbuch
Inhaltsverzeichnis
(erstellt von der DRK-Wissensbörse) Download 223 KB

Quellenverzeichnis zum QM-Handbuch Download 78 KB

Punkte ohne Download werden vom BRK im laufenden Prozess ergänzt oder aktualisiert. Stand März 2009


1. Einführung QM-Handbuch 1.1. Anwendungsbereich
1.2 Gesetzliche, vertragliche Anforderungen

1.2.1 Betrieb der Einrichtung '04 Download
1.2.2 Personalangelegenheiten, Ausbildung '04 Download
1.2.3 Verwaltung, Buchführung '04 Download
1.2.4 Sonstige Rechtliche Angelegenheiten '04 Download
1.6 Prozessmodell Entwurf '07 Download

2. Forderungen an das
QM-System

2.1. Qualitätsverantwortung der Leitung
2.1.1 Aufbauorganisation Organigramm Heime
2.1.2 Kundenorientierung
2.1.2.1 Ermittlung von und Umgang mit Kundenanforderungen
2.1.3 Qualitätspolitik des Trägers
2.1.4 Qualitätsziele und Maßnahmen Heime
2.1.5 Verantwortung + Befugnisse des QMB/QM-Gremien
2.1.5.1 Gremienstruktur
2.1.5.2 Verantwortungsmatrix
'08 Download
2.2. Pflege und Entwicklung des QM
2.2.1 Erstellung und Aktualisierung des QM-Handbuch
2.2.2 Lenkung von Dokumenten
2.2.3 Lenkung von Aufzeichnungen
2.2.4 Verbesserungswesen/Ideenmanagement
2.2.5 Beschwerdemanagement
2.3 Managementbewertung
'08, Download
2.3.1 Anlage 1 - Ablaufbeschreibung
'08, Download
2.3.2 Anlage 2 - Protokoll
'08, Download
2.3.3 Anlage 3 - Qualitätsbericht
'08, Download

2.4 Entwicklung / Weiterentw. von Dienstleistungen
'07,Download
2.4.1 Raster Infeld-/Umfeldanalyse '07, Download

3. KD Prozesse / Wertschöpfungsprozesse
3.1 Gewinnung u. Aufnahme neuer KD/Bewohners Download
3.1.1 Allgem. Umgang Kundenanfragen/Erstkontakt
'07, Download
3.1.1.1 Anlage 1 Prozesstabelle '07, Download
3.1.1.2 Anlage 2 Checkliste Informationen
'07, Download
3.1.2 Erstgespräch
'07, Download
3.1.2.1 Anlage: Checkliste Erstgespräch −
'07, Download
3.1.3 Heimaufnahme vor dem Einzug '07, Download
3.1.3.1 Vor d. Einzug Checkliste Verwaltung
'07, Download
3.1.3.2 Vor d. Einzug – Checkliste Haustechnik '07, Download
3.1.3.3 Vor d. Einzug Checkliste Hauswirtschaft '07, Download
3.1.3.4 Vor d. Einzug – Checkliste Pflege '07, Download
3.1.4 Einzug des neuen Bewohners - Einzugstag '07, Download
3.1.4.1 Einzugstag Checkliste - Verwaltung
'07, Download
3.1.4.2 Einzugstag – Checkliste - Pflege
'07, Download
3.1.5 Heimaufnahme - Eingewöhnungsphase
'07, Download
3.1.5.1 Checkliste - Pflege, soziale Betreuung '08, Download
3.2 Heimvertrag
3.3 Erbringung der Pflege- und Betreuungsleist.
'08, Download
3.5 Angehörigenarbeit
3.5.1 Themenbezogene Veranstaltungen
'09, Download
3.5.2 Einbindung Pflege-, Betreuungsproz., Prozessbeschr.
'09, Download
3.6 Unterkunft mit haustechnischem Service
3.7 Hauswirtschaftliche Versorgung
3.8 Verpflegung
3.9 Vermittlung ergänzender Leistungen und Angebote
3.10 Umgang mit Kundeneigentum
3.11 Leistungsabrechnung und Zahlungseingang
3.12 Beendigung des Vertragsverhältnisses/Auszug
4. Führungsprozesse
4.1 Heimphilosophie Leitbild

4.2 Dienstleistungsbeschreibungen Konzepte
4.2.1 Pflege
4.2.1.1 Pflegeleitbild
4.2.1.2 Konzept für die Pflege
'08 Download
4.2.1.3 Konzept für die geronto-psychiatrische Pflege
'08 Download
4.2.1.3.1 Anlage 1: Pflegevisitenprotokoll Download

4.2.2 Konzept Soziale Betreuung
Download
4.2.2.1 Arbeitshilfe: Konzept soziale Betreuung Download

4.2.3 Konzept zur Angehörigenarbeit '09Download
4.2.4. Arbeitshilfe: Konzept zur Verpflegung Download
4.2.5 Arbeitshilfe Konzept Unterkunft/Versorgung − '08 Download
4.3 Umgang mit Verträgen Heime
4.4 Info. Kommunikation/Besprechungsw. Heime
4.5 Personaleinsatzplanung

4.6 Personal/Personalentwicklung

4.6.2. Stellenbeschreibung Pflegefachkraft '08 Download
4.6.2.01 Stellenbeschr.: Heimleitung '08 Download
4.6.2.03 Stellenbeschr.: PDL '08 Download
4.6.2.04 Stellenbeschr.: stellv. PDL '08 Download
4.6.2.05 Stellenbeschr.: Wohnbereichsleitung '08 Download
4.6.2.06 Stellenbeschr.: Hauswirtschaftsleitung '08 Download
4.6.2.07 Stellenbeschr.: Hygienebeauftragte '08 Download
4.6.2.08 Stellenbeschr.: QM Beauftragte '08 Download
4.6.2.09 Stellenbeschr.: Sicherheits-/Brandschutzbeauftr. Download
4.6.2.10 Stellenbeschr.: Küchenleitung '08 Download
4.6.2.11 Stellenbeschr.: Praxisanleiter '08 Download
4.6.2.12 Stellenbeschr.: MPG Beauftragter '08 Download
4.6.2.13 Stellenbeschr.: Leitung Haustechnik '08 Download
4.6.2.14 Pflegefachkraft '09 Download
Tätigkeitsbeschreibung:
4.6.2.40 Pflegehelferin, Praktikantin, ZDL
Download
4.6.2.41 Alten- und Krankenpflegehelfer. 1J Ausbild. '08 Download
4.6.2.42 Betreuungskräfte Download
4.7 Marketing Heime
4.7.2 Tätigkeitsbeschreibungen: PflegehelferInnen '04 Download
4.8 Investitions-Finanzplanung/Controlling
4.8.2 Investitions-Finanzplanung/Controlling '08 Download
5. Unterstützende Prozesse
5.7 Messung, Analyse Verbesserung '08 Download
5.7.5 Datenanalyse '08
5.7.5.1 Erhebungsraster Managementbewertung
'08 Download
5.7.5.2 Qualitätskennzahlen '08 Download
5.7.5.2.1 Struktur-, prozess- und ergebnisbezoge Kennz.'08 Download

6. Verfahrensanweisungen

6.1 Verfahrensanweisungen: Inhaltsverzeichnis Download
6.3 Kundenbezogene Prozesse – Wertschöpfungprozesse
6.3.2 Umgang m. freiheitsbeschränk. Maßnahmen '08 Download
6.3.2.1 Anlage 1 – Ablaufdiagramm '08 Download
6.3.2.2 Anlage 2 – Alternativen zu FeM '08 Download
6.3.4 Erbringung Pflege- u. Betreuungsleistungen
6.3.4.2 Arbeitshilfe zur Umsetzung
6.3.4.2.1. Zusätzliche Betreuung gemäß § 87b SGB XI '08 Download
6.3.4.2.2 Feststellung von PeA Stand:
'08 Download
6.3.4.2.2.2 Antragst. zur Feststellung PeA '08 Download
6.3.4.2.2.1 Liste Pflegesatz PeA '08 Download
6.4.1 Konzeptes zur Pflegevisite '08 Download
6.4.1.1 Anlage 1 Pflegevisitenprotokoll Arbeitshilfe '08 Download

6.5 Unterstüzende Prozesse
6.5.1 Interne Audits – Auditsteuerung Download
6.5.1.1 Anlage 1: Ablaufdiagramm
Download
6.5.1.2 Anlage 2: Jahresauditplan
Download
6.5.1.3 Anlage 3: Auditplan Download
6.5.1.4 Anlage 4: Auditcheckliste
Download
6.5.1.5 Anlage 5: Auditbericht
Download
6.5.1.6 Anlage 6: Korrektur- u. Verbesserungsmaßn. Download

6.5.7.3.2 Download 52 KB
6.5.7.3.5 Auditbericht '08 Download
6.5.7.3.6 Korrektur- und Verbesserungsmaßnahmen '08 Download

6.5.7.4. Umgang mit Fehlern, fehlerhaften Produkten
6.5.7.4.1 Meldung grober Beanstandungen an LV Download
6.5.7.4.2 Kriterien grober Beanstandungen an extern... Download

7. Standards siehe QM-Ambulante Pflege
Anhang (Formulare, Vorlagen) 8.1 Mustergliederung für einen Qualitätsbericht '08 Download
Rahmenstellenbeschreibungen:

Pflegefachkraft Download 132 KB
Medizinproduktebeauftragte Download 89 KB
Qualitätsmanagementbeauftragte Download 89 KB
Leitung Haustechnik Download 89 KB


Tätigkeitsbeschreibungen:

PflegehelferInnen Download 73 KB
Alten- und KrankenpflegehelferInnen mit 1-jähriger Ausbildung Download 59 KB



Stationäre Altenhilfe QM-Handbuch – Westfalen-Lippe


Der LV Westfalen-Lippe betreut das Muster-Qualitätsmanagement-Handbuch für stationäre Altenpflegeeinrichtungen. Es ist als Arbeitshilfe zur Einführung und zum Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems gedacht und praxisorientiert strukturiert. Der Schwerpunkt liegt auf dem pflegerischen Bereich: Vom Pflegekonzept, der Dienstübergabe bis zum Umgang mit Medikamenten wird der Pflegeprozeß berücksichtigt. Das Ziel ist, dazu anzuregen, die eigene Arbeitspraxis zu reflektieren und die Inhalte des Handbuches an die Situation Vorort anzupassen. Darüberhinaus werden die organisatorischen und rechtlichen Aspekte dargestellt. Um einen ersten Eindruck zu erhalten finden sich auf der Seite des Landesverbandes das Inhaltsverzeichnis Link sowie eine Leseprobe Link.

 

Stationäre Altenhilfe QM-Rahmenhandbuch – Baden-Württemberg


Das QM-Rahmenhandbuch für ambulante, teil- und vollstationäre Einrichtungen der Altenhilfe des LV Baden-Württemberg soll die Einführung der Leistungs- und Qualitätsnachweise unterstützen. Das Rahmenhandbuch baut vorrangig auf die Fragestellungen was ist Pflege im DRK, wie stellt sie sich nach außen dar und welche Qualitätsaspekte sind von besonderem Interesse. Das Ziel ist, eine möglichst optimale Pflege und Betreuung der Pflegebedürftigen zu erreichen. Sie finden die Dokumente unter LV Baden-Württemberg - Qualitätsmanagement.

  • Deckblatt Download 88KB
    Vorwort
    Download 111KB
    Hinweise zur Handhabung des Rahmenhandbuchs
    Download 80KB
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Rahmenhandbuch
    Download 43KB
    Inhaltsverzeichnis
    Download 78KB
    Stichwortverzeichnis
    Download 73KB

    Kapitel 1 - Verantwortung der Leitung
    1.1 Qualitätspolitik und Qualitätsziele
    Download 64KB
    1.2 Leitbild der Einrichtung
    Download 64KB
    1.3 Leistungs- und Einrichtungsbeschreibung
    Download 77KB

    1.4 Struktur- und Aufbauorganisation der Einrichtung
    Download 57KB

    Kapitel 2 – Qualitätsmanagement
    2.1 Qualitätsmanagement allgemein
    Download 84KB
    2.2 Schlüsselprozesse und Schnittstellen
    Download 65KB
    2.3 Beschwerden und Verbesserungsvorschläge
    Download 72KB
    2.4 Dokumentation und Dokumentenlenkung
    Download 77KB
    2.5 Interne Audits
    Download 68KB
    2.6 Qualitätsmanagement-Beauftragter
    Download 68KB
    2.7 Qualitätszirkel
    Download 67KB

    2.8 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Download 75KB
    2.9 Kommunikationsstrukturen
    Download 75KB
    2.10 Kundenbefragungen
    Download 76KB
    2.11 Qualitätsmanagement-Bewertung u. Qualitätsplanung
    Download 77KB
    2.12 Vertragsprüfung
    Download 69KB
    2.13 Kooperationen
    Download 69KB
    2.14 Fehler und Korrekturmaßnahmen
    Download 75KB
    2.15 Auswertungen
    Download 77KB
    2.16 Externe Qualitätsprüfungen
    Download 68KB

    Kapitel 3 – Öffentlichkeitsarbeit
    3.1 Werbung und Information
    Download 68KB
    3.2 Presse- und Medienarbeit
    Download 83KB


    Kapitel 4 – Mitarbeiter
    4.1 Personalbedarfsplanung
    Download 67KB
    4.2 Stellenbeschreibungen Download 75KB

    4.3 Neue Mitarbeiter Download 68KB
    4.4 Personalentwicklung Download 70KB
    4.5 Mitarbeiterbefragung
    Download 76KB

    Kapitel 5 – Aus-, Fort- und Weiterbildung
    5.1 Aus-, Fort- und Weiterbildung
    Download 70KB

     
    Kapitel 6 – Pflege
    6.1 Vorbemerkungen
    Download 52KB
    6.2 Pflegeleitbild
    Download 59KB
    6.3 Pflegekonzept
    Download 59KB
    6.4 Pflegemodell
    Download 67KB
    6.5 Pflegeprozess
    Download 81KB
    6.6. Praxisstandards Pflege
    Download 92KB
    6.7 Pflegedokumentation
    Download 77KB
    6.8 Kommunikation, Besprechungen und Übergaben
    Download 57KB
    6.9 Dienstplanung und Einsatzplanung
    Download 76KB
    6.10 Erstbesuch (ambulant)
    Download 74KB
    6.11 Erstgespräch (teil- und vollstationär)
    Download 56KB
    6.12 Heimeinzug (teil- und vollstationär)
    Download 69KB
    6.13 Notfallsituationen Download 67KB
    6.14 Freiheitsbeschränkende Maßnahmen
    Download 68KB
    6.15 Medikamente
    Download 60KB
    6.16 Hygiene
    Download 77KB
    6.17 Kundeneigentum
    Download 56KB
    6.18 24-Stunden-Erreichbarkeit (ambulant)
    Download 57KB
    6.19 Pflegeeinsatz §37 (ambulant)
    Download 69KB
    6.20 Pflegeüberleitung
    Download 67KB
    6.21 Pflegevisite
    Download 56KB
    6.22 Arbeits- und Gesundheitsschutz
    Download 75KB
    6.23 Arbeits- und Hilfsmittel
    Download 57KB
    6.24 Auswertungen in der Pflege
    Download 68KB
    Kapitel 7 – Beratung, soz. Betreuung, Therapie
    7.1 Beratung, soz. Betreuung, Therapie
    Download 68KB
    7.2 Besondere Pflege- und Betreuungskonzepte
    Download 69KB
    7.3 Arbeit mit Angehörigen Download 76KB
    7.4 Arbeit mit ehrenamtlich Engagierten
    Download 68KB
    Kapitel 8 – Hauswirtschaft
    8.1 Hauswirtschaftliche Leistungen und Hausgestaltung
    Download 68KB
    8.2 Speisen- und Getränkeversorgung
    Download 70KB
    8.3 Hausreinigung (teil- und vollstationär) Download 68KB
    8.4 Wäscheversorgung
    Download 70KB
    Kapitel 10 – Technik, Arbeitssicherheit
    10.1 Technik und Arbeitssicherheit
    Download 72KB
    Kapitel 11 – Auditcheckliste Download 156KB
    Anhang
    Literaturverzeichnis
    Download 54KB
    Begriffe und Abkürzungen
    Download 72KB
     

    Stationäre Altenhilfe QM-Rahmenhandbuch – Niedersachsen


    Der LV Niedersachsen e.V. hatte im September 2001 das Großprojekt "Qualitätsmanagement (QM) in der sozialen Arbeit" initiiert. Ziel war, in möglichst vielen Einrichtungen im Bereich des Landesverbandes ein zertifizierungsfähiges QM nach der DIN EN ISO 9001 einzuführen. Für weitere Details oder Preisinformationen wenden Sie sich an Herrn Dörlitz, eMail:clausdieter.doerlitz@drklvnds.de.

    QM-Rahmenhandbuch – LV Niedersachsen
    Inhaltsverzeichnis QM-Handbuch – Sozialstation Zu Hause Download 77 KB
    Projektleitfaden – QM in der sozialen Arbeit Download 165 KB
    Projektinfo – QM in der sozialen Arbeit Download 143 KB
    QM-Dienstleistungsangebote des LV NDS – QM in der sozialen Arbeit Download 143 KB


    Wissensbörse Haftungsausschuss


    Alle Dokumente, die zum Download angeboten werden, sollen Ihnen eine wertvolle Hilfe sein. Für Schaden, der Ihnen mit oder ohne Zuhilfenahme der Downloaddokumente entsteht, können wir keine Haftung übernehmen. Detaillierte Informationen zum Haftungsausschluss können Sie hier einsehen. Haftungsansprüche sind jedoch ausgeschlossen.


    Kontakt Fehlende Kennung?


    Kein Passwort? Geben Sie uns kurz Bescheid per eMail Ungeheuh@DRK.de oder wb@drk-intern.de oder per Fax an 030-85 404 459. Wenn Sie als Mitarbeiter im Kreisverband kein Passwort haben, wenden Sie sich bitte an Ihre/n Kreisgeschäftsführer/in.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans-Jürg Ungeheuer
    Leiter Dienstleistungs- und Database-Marketing
    im DRK-Generalsekretariat
    Carstennstraße 58
    12205 Berlin

    Tel. 030 85 404 -179, 030 85 610 27-20 bis -22
    Fax 030 85 610 27-29
    eMail Ungeheuh@DRK.de

    Wenn Sie diesen Infobrief nicht mehr erhalten wollen, schicken Sie bitte eine eMail an info@DRK-mail.de.

    © Deutsches Rotes Kreuz