Infodienst zur Wissensbörse
Nr. 47 vom 30. Juni 2011
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Thema: Bundesfreiwilligendienst - BFD 
 
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Die Infobriefe zur Wissensbörse Nr. 1 bis 47 finden Sie auf DRK-intern.de
 
Zum 01. Juli 2011 tritt in Deutschland ein neuer Freiwilligendienst in Kraft: Der Bundesfreiwilligendienst, kurz BFD. Durch den Wegfall der Zivildienstleistenden entstehen große, fast nicht zu schließende personelle Lücken. Mit der Einrichtung des Bundesfreiwilligendienstes soll versucht werden, diese Lücken zu schließen. Bis zu 35.000 Menschen, so der Plan der Bundesregierung, sollen sich künftig jährlich im BFD engagieren.
 
Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Informationen und Dokumente zum BFD bereit. DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters hat in seiner heutigen Rede die mittelfristigen Ziele deutlich gemacht. Einen guten Überblick über alle Fakten und Zahlen bietet das Kurzkonzept unter Managementwissen. Wer Träger des BFD im DRK ist, zeigt unsere Karte auf der DRK.de-Angebotsseite. Hier gibt es laufend noch Veränderungen, die das Generalsekretariat koordiniert.
 
 
 
 
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Kampagnen-Motiv für den
neuenBundesfreiwilligendienst
  Foto: DRK e.V.
 
Bundesfreiwilligendienst Strategie
 
DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters hat in seiner heutigen Rede auf dem DRK-Infotag zum Bundesfreiwilligendienst in Berlin als mittelfristige Marktziele 10.000 FSJ- und 6.000 BFD-Plätze im DRK genannt. Die Etablierung des DRK als erfolgreicher BFD-Träger, die Erhaltung der Einsatzstellen, eine gemeinsame Freiwilligenstrategie und die Erhaltung der Marktführerposition stehen auf dem Programm.
 
Das DRK-Generalsekretariat ist dabei Zentralstelle im Rahmen des BFD. Nur eine starke Zentralstelle kann das DRK mit einer Stimme gegenüber Politik und Verwaltung vertreten. Für alle Freiwilligen soll der BFD ein sinnvolles Engagement und manchmal auch eine echte Berufsperspektive sein. "Ein Freiwilligenjahr beim Roten Kreuz ist in jedem Fall ein dickes Plus im Lebenslauf!" - so Dr. Seiters.
 
Rede des DRK-Präsidenten Dr. Rudolf Seiters vom 30.06.2011, DRK-Infotag in Berlin, Download 41 KB (Es gilt das gesprochene Wort.)
 
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Der neue Freiwilligendienst steht allen offen.   Foto: DRK e.V.
 
Bundesfreiwilligendienst Markt und Träger
 
Übersichtskarte mit den Anbieter von BFD-Stellen
innerhalb des DRK. Siehe dazu auch www.drk.de/angebote/engagement/bundesfreiwillligendienst.html
Das DRK-Generalsekretariat übernimmt im Rahmen des BFD die Aufgaben der sogenannten Zentralstelle. Diese ist vor allem für eine ordnungsgemäße Umsetzung des BFD verantwortlich. Ein Rahmenvertrag regelt die Aufgabenverteilung zwischen den BFD-Trägern im DRK und dem Generalsekretariat.
 
Wer gegenwärtig als BFD-Träger im DRK gemeldet ist und einen BFD für das DRK durchführen kann, geht aus der nebenstehenden Übersichtskarte hervor. Die Einrichtung von neuen BFD-Stellen sollte von jedem Kreisverband bzw. jeder Einsatzstelle unbedingt mit dem entsprechenden Träger abgestimmt werden - in den meisten Fällen ist dies der entsprechende Landesverband. Die Aufgabenverteilung zwischen Träger und Einsatzstelle werden in einem Rahmenvertrag geregelt. Wie der BFD "vor Ort" umgesetzt werden soll, muss zwischen Träger und Einsatzstelle geregelt werden.
 
Die Übersichtskarte mit allen DRK-Anbietern finden Sie auch online unter folgendem Link.
 
Die Einsatzstellen vor Ort bedürfen einer Anerkennung durch die zuständige Bundesbehörde - in diesem Fall durch das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Ein entsprechender Antrag muss zusammen mit dem Träger ausgefüllt werden. Der Träger leitet den Antrag an die Zentralstelle weiter und diese wiederum an das BAFzA. Die Träger stehen den Einsatzstellen bei der Antragstellung beratend und unterstützend zu Seite. Einsatzstellen können sowohl DRK-interne als auch DRK-externe Einrichtungen sein. Alle am 1. April 2011 anerkannten Beschäftigungsstellen und Dienstplätze für den Zivildienst gelten als anerkannte BFD-Einsatzstellen, ohne dass es einer gesonderten Anerkennung bedarf.
 
Bundesfreiwilligendienst Managementwissen
 
Der BFD-Praxisleitfaden des DRK-Generalsekretariats - siehe Downloadliste - enthält alle wesentlichen Punkte zum BFD in guter Übersicht.
 
Der BFD richtet sich gleichermaßen an Männer und Frauen - jeden Alters. Alle Freiwilligen müssen allerdings die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben. Sie sollten ihrem Engagement zudem ganztägig, ohne eine Erwerbsabsicht und außerhalb einer Berufsausbildung nachkommen. Freiwillige ab dem vollendeten 27. Lebensjahr können den BFD auch in Teilzeit - mit mehr als 20 Stunden pro Woche - verrichten. Grundsätzlich verpflichten sich die Bufdis, so der Kosename für die neue Generation der Freiwilligen, für mindestens sechs und für maximal 24 Monate. In der Regel sollte der BFD aber 12 Monate umfassen.
 
Der Bundesfreiwilligendienst ist als arbeitsmarktneutrales Angebot gedacht. Das heißt, die Freiwilligen leisten eine unterstützende, zusätzliche Arbeit. Durch den BFD sollen also keine hauptamtlichen (Fach-)Kräfte ersetzt werden. Das Bundesamt für Zivildienst wird diese Vorgabe, so die derzeitige Planung, bei jedem einzelnen BFD-Platz überprüfen.
 
Für ihren Dienst können die Bufdis eine unentgeltliche Verpflegung, gegebenenfalls eine Unterkunft sowie Arbeitskleidung - oder aber eine entsprechende Geldersatzleistung erhalten. Zudem erhält jeder Bufdi ein Taschengeld. Die Höhe des Taschengeldes kann von Träger zu Träger variieren. Alle diese Leistungen sind sozialbeitragspflichtig. Das Taschengeld ist kein Gehalt im arbeitsrechtlichen Sinne, sondern eine Art Aufwandsentschädigung. Bufdis unter 25 Jahren behalten - nach derzeitigem Stand - ihren Anspruch auf Kindergeld bei. Die Kosten für Taschengeld und SV-Beiträge werden teilweise vom Bund erstattet. Diese Kostenerstattung wird innerhalb des DRK grundsätzlich über die BFD-Träger laufen.
 
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Wie bekomme ich einen Freiwilligen?   DRK e.V.
Viele Träger und BFD-Einsatzstellen stehen dieser Tage noch vor einem Berg von Fragen: Wie hoch ist die Bundesförderung für eine BFD-Stelle bzw. gibt es überhaupt eine? Was heißt pädagogische Begleitung? Wer ist Ansprechpartner in Generalsekretariat? Wo bekommt man die entsprechenden Verträge her? Was ist der Unterschied zwischen BFD und FSJ? Und überhaupt, von wo bekommt man einen Freiwilligen her? Das Generalsekretariat hat für all diese Fragen einen Praxisleitfaden herausgegeben:
 
Praxisleitfaden - Der Bundesfreiwilligendienst im Deutschen Roten Kreuz. , DRK e.V., Stand 2011, Download 1 MB
 
Bundesfreiwilligendienst im DRK - Von A bis Z, DRK e.V., Stand 2011, Link zur Internetseite
 
 
Bundesfreiwilligendienst Öffentlichkeitsarbeit
 
Unabhängig von der Öffentlichkeitsarbeit des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) startet das Deutsche Rote Kreuz seine Kampagne zur Einführung des Bundesfreiwilligendienstes. Der BFD soll dabei in das Angebot der bereits bestehenden Freiwilligendienste wie FSJ und FÖJ integriert werden. Entgegen den Absprachen bezieht die Kampagne des Familienministeriums weder die Verbände noch das FSJ bzw. das FÖJ mit ein. Realisiert wurde lediglich auf der BFD-Homepage des Bundes eine Einsatzplatzbörse, die in erster Linie Freiwillige an die Träger vermitteln soll. Hier ist die Beteiligung der DRK-Träger gefragt: mehr als 150 Einträge aus dem DRK, von Trägern und Einsatzstellen direkt konnten bisher verzeichnet werden.
 
Durch die große Zahl an Einsatzstellen und die Vielfalt der Einsatzfelder präsentiert sich das DRK als starker Anbieter im Bereich der Freiwilligendienste. Für eine erfolgreiche Umsetzung des neuen Freiwilligendienstes sollen sich die Landes- und Kreisverbände an den bereits bestehenden und erfolgreichen Strukturen des FSJ orientieren und diese möglichst auf den BFD übertragen.
 
Für Informationen zur Konzeptionierung und Positionierung der DRK-Kampagne steht Ihnen in der Wissensbörse die Powerpoint-Präsentation des Generalsekretariats zur Verfügung.
 
Öffentlichkeitsarbeit zum Bundesfreiwilligendienst - Powerpoint Präsentation, DRK e.V., Stand 2011, Download (Achtung: 4,7 MB!)
 
Freiwilligendienste beim Deutschen Roten Kreuz - Flyer, DRK e.V., Stand 2011 Download 1300KB
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Der neue Freiwilligendienst steht allen offen.   Foto: DRK e.V.
 
Bundesfreiwilligendienst Plakatserie
 
Wie kann man Menschen für den BFD begeistern? Männer und Frauen, jung und alt gleichermaßen? Die Kampagnen des Bundes und des DRK gehen beim Werben um künftige Bufdis unterschiedliche Wege. Das Familienministerium setzt vor allem auf Plakat-und Anzeigenwerbung, wirbt mit einer eigenen Homepage und regionalen Treffen. Die Aufmachung der Kampagne wirkt dabei eher gesetzt und konventionell und zielt in besonderem Maße auf Freiwillige älteren Semesters.
 
Das Rote Kreuz hingegen wirbt mit einer Plakatserie im Comic-Stil und will damit vor allem Freiwillige jüngeren Alters ansprechen. Sie wirkt farbenfroh und dynamisch, die originellen Motive verbinden dabei auf prägnante und witzige Art die verschiedenen Einsatzbereiche mit persönlichen Identifikationsmöglichkeiten. Die Plakate sollen die Freiwilligen direkt und auf eine persönliche Weise ansprechen: Steckt in dir ein Schutzengel? Eine gute Fee? Ein Lebensretter?
 
Dennoch werden ältere Freiwillige in der DRK-Kampagne nicht außen vor gelassen. Auch sie erhalten voraussichtlich ein eigenes Plakatmotiv. Gleich welchen Alters - die Kommunikation des persönlichen Nutzens eines Freiwilligendienstes ist zentral für die Kampagne des DRK.
 
Um die "Steckt in Dir ein ..."-Plakatserie (1,3 MB, RGD-Farben) herunterzuladen, klicken Sie bitte hier.
 
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Plakatserie "Steckt in Dir ein...."   Foto: DRK e.V.
 
Bundesfreiwilligendienst Motive für BFD- und FSJ-Fotostrecke
 
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Fotomodelle gesucht!   Foto: DRK e.V.
Wer hat fotogene BFD- oder FSJ-Teilnehmer, die wir gemeinsam bei einem Fototermin fotografieren könnten? Für die Web-Mustervorlage, das Kommunikationshandbuch und das DRK-Fotoarchiv suchen wir geeignete DRK-Gliederungen, die einen solchen Fototermin vorbereiten und für uns organisieren könnten. Den Fotografen würden wir stellen, ebenso eine Kopie aller gemachten Digital-Fotos.
 
Wer fotografiert wird, sollte die folgende Erklärung bereit sein zu unterzeichnen. Hier können Sie die notwendige Einverständniserklärung herunterladen, klicken Sie bitte hier.
 
jztdSollten Sie geeignete Fotomotive anbieten können und organisieren wollen, nehmen Sie bitte Kontakt auf:
 

Hans-Jürg Ungeheuer
Leiter Dienstleistungs- und Database-Marketing
im DRK-Generalsekretariat
Tel. 030 85 404 -179, 030 85 610 27-20 bis -22
Fax 030 85 610 27-29
eMail Ungeheuh@DRK.de

 
 
Bundesfreiwilligendienst Pressemitteilung
 
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Presseinformation   Foto: DRK e.V.
Das Generalsekretariat des DRK bietet zum Thema Bundesfreiwilligendienst eine eigene Muster-Presseerklärung an. Landes- und Kreisverbände können darauf bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit, zum Beispiel in der lokalen Presse, zurückgreifen. Die Presseerklärung finden Sie unter nachfolgendem Link:
 
Bundesfreiwilligendienst im DRK - Presseinformation, DRK e.V., Stand 2011, Download 156 KB
 
 
Bundesfreiwilligendienst Webseite DRK.de-Angebote
 
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DRK-Angebotsseite: Menüpunkt "Engagement"   DRK e.V.
 

Das DRK bewirbt den neuen Freiwilligendienst auch auf seinen allgemeinen Angebotsseiten auf www.drk.de. Neben einer Übersichtskarte mit den aktuellen BFD-Trägern und Einsatzstellen, können Interessierte auch einfach über die Postleitzahl-Suche zum zuständigen Landes- bzw. Kreisverband weitergeleitet werden.

Auf den DRK-Angebotsseiten findet sich zudem unter dem Menüpunkt bzw. Button "Engagement" ein Überblick über alle Freiwilligendienste im DRK. Angefangen beim FSJ über die "Freiwilligendienste im Ausland" bis hin zum neuen Bundesfreiwilligendienst.

Alle Informationen und Angebote zum BFD finden Sie dort beim Klick auf den entsprechenden Button "Bundesfreiwilligendienst".

Für das Rote Kreuz charakteristische Einsatzfelder sind, wie schon im Zivildienst oder im FSJ, unter anderem: die Sozialstationen, der mobile soziale Dienst, individuelle Betreuung behinderter Menschen, Arbeit im Krankenhaus, Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Altenpflege. Das DRK sollte jeder Interessentin und jedem Interessenten die Möglichkeit zu einem persönlichen Beratungsgespräch bieten und später dem Bufdi eine für ihn passende Einsatzstelle zuweisen.

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DRK-Angebotsseite zum Bundesfreiwilligendienst
 
Bundesfreiwilligendienst Webseite freiwilligendienst.DRK.de
 
Unter der verbandseigenen Webseite www.freiwilligendienste.DRK.de werden das Freiwillige Soziale Jahr, der Bundesfreiwilligendienst sowie die Freiwilligendienste im Ausland klar und übersichtlich nebeneinander präsentiert. Über die entsprechenden Buttons gelangt der Nutzer zu der gewünschten Übersichtsseite mit weiterführenden, wichtigen Informationen. Daneben finden sich hier an prominenter Stelle der Einsatzstellen-Finder, die Rubrik Aktuelles - und nicht zuletzt das Pladoyer für den Einsatz beim DRK: "Warum beim DRK". Hier finden sich Informationen rund um die Qualitätsstandards im DRK sowie die pädagogische Ausrichtung und Begleitung der Freiwilligendienste.
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Startseite www.freiwilligendienst.DRK.de   DRK e.V.
 
Das Ziel der Seite ist es zum einen, Interessierten einen grundlegenden und informativen Überblick über die Angebote des DRK zu geben. Zum anderen sollen Interessierte entsprechend schnell und unkompliziert an die zuständigen Träger weitergeleitet werden.
 
Bundesfreiwilligendienst Beispiel Musterseite
 
Auf die Kontaktaufnahme kommt es an! Dafür werden die Ansprechpartner der Landesverbände auf den Musterseiten klar in Szene gesetzt - mit Bild, Telefon- und Faxnummer, E-mail Adresse und Anschrift. Klicken Sie auf das Bild, um zu dem Bereich des Bundesfreiwilligendienstes auf der Seite des Landesverbandes Sachsen-Anhalt zu gelangen.
 
BFD Landesverband Sachsen-Anhalt
BFD Seite des Landesverbandes Sachsen-Anhalt   Foto: DRK e.V.
 
Bundesfreiwilligendienst Formulare des LV Westfalen-Lippe
 
In der Wissensbörse befinden sich einige nützliche bzw. exemplarische Unterlagen des Landesverbandes Westfalen-Lippe für die Realisierung des Bundesfreiwilligendienstes innerhalb seiner Kreisverbände, die im Zuge der Informationstagung Anfang Juni bereitgestellt wurden. Bitte beachten Sie, dass Veränderungen bezüglich dieser Formulare aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Entwicklung der Rahmenbedingungen des Bundesfreiwilligendienstes noch möglich sind. Für weitere Auskünfte steht Ihnen auch Frau Daniela Hilz, Durchwahl -159, in der Landesgeschäftsstelle gerne zur Verfügung.
 
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Fragebogen des Landesverbands Westfalen-Lippe   DRK e.V.
Die Dokumente im Überblick:
  • Rundschreiben Landesverband Westfalen-Lippe zum Bundesfreiwilligendienst, Stand Juni 2011, Download
  • Präsentation "Bundesfreiwilligendienst im DRK Landesverband Westfalen-Lippe", Stand Juni 2011, Download 52KB
  • Antrag auf Anerkennung einer Einsatzstelle, Stand Juni 2011, Download 289KB
  • Erfassungsformular für die Stellenbörse, Stand Juni 2011,Download 22KB
  • Fragebogen für Bewerber (Erstkontakt), Stand Juni 2011, Download26KB
  • Vereinbarung zwischen Freiwilligen und Einsatzstelle,Stand Juni 2011, Download 97KB
  • Präambel zum Individualvertrag zwischen Freiwilligem und Einsatzstelle, Stand Juni 2011, Download 97KB
  • Vertrag zwischen Einsatzstelle und Träger (DRK-LV), Stand Juni 2011 Download 206KB
 
Bundesfreiwilligendienst Soziale Netzwerke
 
Der Landesverband Westfalen-Lippe wirbt zudem mit einer eigenen Seite auf Facebook für den Bundesfreiwilligendienst. Bislang haben 30 Facebook-Nutzer den "Gefällt mir"-Button gedrückt. Auf der Pinnwand informiert der Kreisverband über neue bzw. offene BFD-Stellen sowie über aktuelle Informationsveranstaltungen. Zudem gibt es die Internet- und Emailadresse der Ansprechpartner im Landesverband.
 
Auf die Facebook-Seite des Landesverbands Westfalen-Lippe gelangen sie hier.
 
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Facebook-Seite des Landesverbands Westfalen-Lippe   DRK e.V.
 
Bundesfreiwilligendienst Webseite des BMFSFJ
 
Auf der BMFSFJ-Internetseite www.bundesfreiwilligendienst.de befindet sich auch eine Freiwilligenplatzbörse. Bei der Erstellung von Einsatzstellen auf der dortigen Platzbörse kann frei entschieden werden, ob als Kontakt der Träger oder die Einsatzstelle angegeben wird. Wir empfehlen eine Beteiligung der DRK-Einrichtungen mit den Kontaktdaten der jeweiligen DRK-Träger als Ergänzung zu den regionalen DRK-Öffentlichkeitsmaßnahmen sowie der Öffentlichkeitskampagne des GS.
 
Achtung: Bei dem Internetauftritt unter www.bundes-freiwilligendienst.de handelt es sich um einen privat-kommerziellen Auftritt, der über keinerlei Autorisierung durch das BAFzA oder das Bundesfamilienministerium oder die Zentralstellen verfügt. Wir empfehlen, hier keine DRK-Träger und Einsatzstellen anzugeben.
 
 
Bundesfreiwilligendienst Recht und Gesetz
 
  • Gesetz über den Bundesfreiwilligendienst (Bundesfreiwilligendienstgesetz BFDG) vom 28. April 2011, erschienen im Bundesgesetzblatt (BGB1. IS. 687ff.), Stand 2011, Download 32KB
 
 
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