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Nr. 48 vom 09. September 2011
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Thema: Kindertageseinrichtung
Sehr geehrte Damen und Herren,
"Kindertageseinrichtungen" sind Thema der 48. Ausgabe unseres WB-Infobriefes.

Die nachfolgende Sammlung an Tipps und Informationen soll allen DRK- Kreisverbänden und Ortsvereinen einen ersten Überblick über das Thema Kindertageseinrichtungen geben. Der Infobrief kann dabei natürlich keine umfassende Anleitung zur Einrichtung einer Kita sein, er ist vielmehr als Anregung und Hilfestellung gedacht: Speziell für all jene Kreisverbände und Ortsvereine, die mit dem Gedanken spielen, eine Kindertageseinrichtung aufzubauen. Das Angebot richtet sich natürlich aber auch an jene, die ihr bereits bestehendes Angebot weiterentwickeln und ausbauen möchten.

Der Begriff "Kindertageseinrichtung" wird in diesem Infobrief nachfolgend als Oberbegriff für alle Kitas und Kindergärten verwendet.

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Die Fotos finden Sie in der Wissensbörse direkt unter der Rubrik „Fotos“. Die Infobriefe zur Wissensbörse Nr. 1 bis 48 finden Sie auf DRK-intern.de
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Kindergarten Foto: M. Eram/ DRK e.V.
Kindertageseinrichtungen Einführung
Deutsches Rotes Kreuz Wohlfahrtspflege
Deutsches Rotes Kreuz
Wohlfahrtspflege
Foto: DRK e.V.
Kindertageseinrichtungen haben im Deutschen Roten Kreuz eine lange Tradition. Bereits 1874 gründete der Vaterländische Frauenverein in Flensburg den ersten Rotkreuz-Kindergarten. Aus der sogenannten und wenig schmeichelhaft klingenden "Haltekinder-Beaufsichtigung" von damals, wurde die moderne Kindertageseinrichtung von heute. Die Betreuung, Bildung und Förderung von Kindern gehört daher ebenso zu den zentralen Aufgaben des DRK wie der Rettungsdienst oder die ambulante Pflege. Bundesweit ist das Deutsche Rote Kreuz heute Träger von mehr als 1.200 Kindertageseinrichtungen mit rund 90.000 Plätzen. Mehr als 12.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um die Betreuung, das Wohl und die Entwicklung ihre Schützlinge - angefangen beim zwei Monate alten Säugling bis hin zum 14-jährigen Teenager.
Deutsches Rotes Kreuz Wohlfahrtspflege. DRK e.V., Stand 2009 Download PDF 2,6 MB
Kindertageseinrichtungen im DRK - Rahmenkonzeption. DRK e.V., Stand 2007, Download PDF 758 KB

Kindertageseinrichtungen

Managementwissen

Deutsches Rotes Kreuz Wohlfahrtspflege
DRK-Träger von
Kindertageseinrichtungen
Foto: DRK e.V.
Das Kinder- und Jugendhilfegesetz stellt in § 3 fest, dass in der Jugendhilfe zwei unterschiedliche Trägergruppen das sogenannte Tätigkeitsrecht ausüben dürfen: die Träger der freien und die Träger der öffentlichen Jugendhilfe. Innerhalb des Roten Kreuzes bedeutet das, dass sowohl Kreisverbände als auch Ortsvereine (in Einzelfällen auch Landesverbände) als Träger von Kindertageseinrichtungen auftreten können. Jeder Ortsverein oder Kreisverband sollte - mit Blick auf die lokalen Gegebenheiten - für sich selbst entscheiden, wie er die Pflichten, Veranwortungen und Zuständigkeiten für die Kindertageseinrichtung verteilen und organisieren will. Die Konzepte können von der Gesamtzuständigkeit der geschäftsführenden Person bis hin zu eigens eingerichteten verbandsinternen Referaten reichen. Einen Überblick über die Aufgaben und Pflichten der Träger gibt die Handreichung des DRK-Generalsekretariats.
DRK-Träger von Kindertageseinrichtungen - Aufgaben und Verpflichtungen. DRK e.V., Stand 2008 Download PDF 112 KB
Kindertageseinrichtungen Strategie
Deutsches Rotes Kreuz Wohlfahrtspflege
Leitbild der
Kindertageseinrichtung im DRK
Foto: DRK e.V.
Wie die gesamte Arbeit des DRK, so basieren auch der pädagogische Auftrag und die pädagogische Arbeit auf den Rotkreuz-Grundsätzen. Werte wie Menschlichkeit, Unparteilichkeit und Neutralität spielen eine zentrale Rolle. Die Kindertageseinrichtungen des DRK verstehen sich zudem als familienergänzend. Das heißt, dem Kind sollen Erfahrungs- und Lernräume zur Verfügung gestellt werden, die über jene in einer Familie hinausgehen.
Bedeutung der Rotkreuz - Grundsätze für die praktische Arbeit. DRK e.V., Stand 1996 Download pdf 104 KB
Leitbild der DRK - Kindertageseinrichtung. DRK e.V., Stand 2000 Download doc 82 KB
Wie bringt man die interkulturelle Öffnung einer Kita voran? Wie lassen sich die Vorgaben zur frühkindlichen Bildung in jedem einzelnen Bundesland in der Praxis umsetzen? Wie führe ich als Leiterin ein Team? Wie kann sich eine Kita mehr dem Sozialraum öffnen? Ein Ortsverein oder Kreisverband muss sich bei der Planung und Begleitung einer Kindertageseinrichtung in seiner Trägerschaft mit vielerlei Fragen auseinandersetzen. Hierzu sollte er die Unterstützung einer Fachberatung auf Landesebene in Anspruch nehmen. Beim Betrieb mehrerer Kitas und der Begleitung von Kindertagespflegepersonen sollte jeder Ortsverein oder Kreisverband einen Fachberater oder eine Fachberaterin beschäftigen. Zu deren Aufgaben gehört es, Träger und Mitarbeiter in pädagogischen, konzeptionellen sowie personellen Fragen zu beraten.
Fachberatung für DRK-Kindertageseinrichtungen. DRK e.V., Stand 2002, Download doc 54KB
Kindertageseinrichtungen Kinderschutz
 

Das Ziel, Kinder und Jugendliche vor Gefahren zu schützen, war schon immer an zentraler Stelle im Sozialgesetzbuch (SGB) VIII verankert. Bereits § 1 benennt explizit den "Schutz und das Wohl der Kinder und Jugendlichen" als Auftrag der Jugendhilfe. Im Oktober 2005 trat zusätzlich das "Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder und Jugendhilfe (KICK)" in Kraft. Der Träger einer Kindertageseinrichtung muss demnach künftig sicherstellen, dass Fachkräfte dem Schutzauftrag in entsprechender Weise nachkommen. Wie der Kinderschutz konkret beim DRK aussieht und welche Standards eingehalten werden sollten, zeigen nachfolgende Handreichungen.

Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung. DRK e.V., Stand 2006 Download pdf 12 KB
Empfehlungen einer Handlungsverpflichtung bei Kindeswohlgefährung. DRK e.V., Stand 2006 Download pdf 14 KB
Kinderschutz in DRK-Kitas. Qualitätsstandards. Landesverband Niedersachsen, Stand 2010 Download pdf 315 KB
Kindertageseinrichtungen Angebot
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Familienzentrum Foto: DRK e.V.
Die DRK-Kindertageseinrichtungen sollen allen Kindern unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Religion offenstehen. Sie nehmen Kinder ab einem Alter von zwei Monaten bis 14 Jahre auf (entsprechend den Regelungen der Bundesländer). Das Angebot des DRK umfasst dabei:
Kinderkrippen: Betreuung für Kinder bis zum dritten Lebensjahr
Kindergärten: Betreuung für Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr (in einigen Bundesländern bereits ab dem vollendeten zweiten Lebenbsjahr) bis zum Schuleintritt
Integrationskindergarten: gemeinsame Betreuung von behinderten und nicht-behinderten Kindern
Horte: Betreuung für Schulkinder
Kombinierte Einrichtungen: Betreuung für Kinder verschiedener Altersstufen
Kinder unter 3 Jahren in DRK-Kitas. Landesverband Niedersachsen, Stand 2008 Download pdf 245 KB
Gemeinsame Erziehung von behinderten und nicht-behinderten Kindern, DRK e.V., Stand Download pdf 91 KB
Das DRK-Familien-Zentrum. Landesverband Niedersachsen, Stand 2009 Download pdf 293 KB
Computer in Kindertageseinrichtungen. Blickwechsel e.V., Stand 2003 Download pdf 548 KB
Außengelände für Krippenkinder, Unfallkasse Rheinland-Pfalz, Stand 2011, Download pdf 3,7MB
Kindergarten in Bewegung. Grundlagen für Gesundheit und Bewegungssicherheit, Unfallkasse Rheinland-Pfalz, Stand 2002, Download pdf 7,2MB
Kindertageseinrichtungen Markt
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Kindertageseinrichtungen in den DRK-Kreisverbänden Grafik: DRK e.V.
Mit dem 2008 verabschiedeten Kinderförderungsgesetz (KiföG) hat sich die Bundesregierung mit der damaligen Familienministerin Ursula von der Leyen dazu verpflichtet, das Angebot an Krippen- und Kindergartenplätzen bis zum Jahr 2013 auf 750.000 aufzustocken. Dann sollen 35 Prozent der Unter-Dreijährigen einen Krippen- oder Kitaplatz sicher haben. Hinzu kommt, dass Eltern, ebenfalls ab dem Jahr 2013, einen rechtlichen Anspruch auf die Betreuung ihrer Kinder ab dem zweiten Lebensjahr haben. Derzeit fehlen allerdings allein in den alten Bundesländern noch rund 320.000 Plätze zur Betreuung von Kleinkindern.
Marketingkarte Kindertageseinrichtungen. DRK e.V., Stand 2011 Download jpeg 1,0 MB
Erziehung, Bildung und Betreuung. Forsa-Umfrage, Stand 2005, Download pdf 673 KB
Mehr Chancen durch Bildung von Anfang an - Bildungsgrundsätze. Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW, Stand 2010 Download 2,8 MB
Kindertageseinrichtungen Qualitätsmanagement
 

Aus Gründen der verbandlichen Pluralität - und um den landesspezifischen Gegebenheiten sowie lokalen Bedingungen gerecht zu werden - verzichtet das DRK im Bereich der Kindertagesstätten auf ein bundesweit einheitliches und verbindliches QM-System. Es ist vornehmlich die Aufgabe des Trägers, geeignete QM-Prozesse zu initiieren und umzusetzen. Diese sind sehr stark von den landesspezifischen Rahmenbedingungen und Entscheidungsprozessen geprägt. Qualität sollte im Roten Kreuz jedoch immer leitbildorientiert sein. Das heißt, die Qualitätsstandards orientieren sich immer an den fünf Leitsätzen des DRK. Einige Landesverbände haben seit längerer Zeit damit begonnen, entsprechende Qualitätsstandards zu entwickeln. Das Generalsekretariat hat ein Eckpunktepapier herausgegeben, an dem sich Kreis- und Ortsverbände bei der Entwicklung der Qualitätsstandars orientieren können.

Eckpunkte zur Qualitätsentwicklung in DRK-Kindertageseinrichtungen, DRK e.V., Stand 2000 Download pdf 51 KB
Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeit. Landesverband Niedersachsen, Stand 2005 Download pdf 143 KB
Implementierung von Expertenstandards. Landesverband Niedersachsen, Stand 2007 Download pdf 135 KB
Qualitätsmanagement in der Kita, Kreisverband Wesermünde, Stand 2008 Download pdf 952 KB
Kindertageseinrichtungen Steuerrecht
 

Sind Kindertageseinrichtungen umsatzsteuerpflichtig? Und ist eine Kita ein Zweckbetrieb oder nicht? Welche steuerlichen Vergünstigungen gibt es für mich als Träger? Entsprechende Informationen zu Steuerfragen finden Sie im DRK-Steuerleitfaden (Kapitel 1.4 und 1.5, 4.1 und 4.11 sowie in 13.1, 13.7.11, 19.2 und 19.3).

DRK-Steuerleitfaden 2010, Download pdf 0,95 MB
Kindertageseinrichtungen Finanzen
 

Um den Aufbau einer neuen Kindertagesstätte finanzieren zu können, haben Kreisverbände oder Ortsvereine als gemeinnütziger Träger die Möglichkeit, begünstigte bzw. zinsgünstige Kredite aufzunehmen. Unter anderem bei der kfw-Bankengruppe. Diese bietet unter dem Titel "Sozial investieren" ein spezielles Förderprogramm. Grundsätzlich aber sind Art und Weise der Förderung bzw. Finanzierungsmöglichkeiten jeweils von den gesetzlichen Grundlagen der einzelnen Bundesländer abhängig.

Förderprogramm "Sozial investieren". kfw-Bankengruppe, Stand 2009 Download pdf 1 MB
Neugestaltung der Förderrichtlinien für Kindertagesstätten in Bayern. Landesverband Bayern, Stand 2004 Download pdf 243 KB
Erlass des MGFFI zu Negativrücklagen. Landesverband Westfalen-Lippe, Stand 2009 Download pdf 180 KB
Kindertageseinrichtungen Personal
 
Eine Leiterin oder ein Leiter einer Kindertageseinrichtung muss an so einige denken. Angefangen bei der Frage, welche Erzieherinnen und Erzieher zu einer DRK-Kindertagesstätte tatsächlich passen, welche besonderen Schutzmaßnahmen Unter-Dreijährige brauchen bis hin zu Lizenzverträgen für die Noten zum gemeinsamen Singen. Nachfolgend einige wichtige Handreichungen zum Thema Unfallverhütung, Gema und Personal. Es ist zu beachten, dass die gesetzlichen Vorgaben und Richtlinien hinsichtlich Personal, Organisation, Betriebsführung und Verantwortlichkeit von Bundesland zu Bundesland grundsätzlich verschieden sind.
 
Positionierung der BAG FW zum Fachkräftebedarf in Kindertageseinrichtungen. Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege, Stand 2009 Download PDF 111 KB
Ansätze und Überlegungen zum Umgang mit der Fachkräftesituation in Kindertageseinrichtungen, Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege, Stand 2011 Download PDF 101 Kb
Unfallverhütung bei der U3-Betreuung. Landesverband Westfalen-Lippe, Stand 2008, Download PDF, 518 KB
 
Empfehlung zur Anleitung von Praktikantinnen und Praktikanten. DRK e.V., Stand 2009, Download PDF, 913 KB

 

Schadstoffe in Spielmaterialien und Einrichtungsgegenständen, Landesverband Westfalen-Lippe, Stand 2011, Download PDF 202 KB

 

Lizenzverträge für das Kopieren von Noten. DRK e.V., Stand 2010 Download PDF 727 KB


 
Kindertageseinrichtungen Internet und Werbung
 

Sie hätten für ihre Kindertageseinrichtung gerne einen professionellen und pflegeleichten Internetauftritt? Oder auch ganz allgemein für ihren Landes- bzw. Kreisverband? Oder ihren DRK-Ortsverein? Kein Problem, das DRK-Generalsekretariat bietet allen DRK-Mitgliedern die Möglichkeit dazu.

Auf der Internetseite www.DRK-intern.de können Sie unter dem Menüpunkt "Musterseiten" entsprechende Vorlagen herunterladen. Die Seiten sind dabei alle nach einem einheitlichen DRK-Layout gestaltet. Durch eine Redakteursoberfläche haben Sie die dann Möglichkeit, ihre Info-Texte zu bearbeiten und individuell für ihren Verband oder Verein anzupasen. Das gesamte Content-Management können Sie sich bequem durch den DRK-Rahmenvertragspartner D&T installieren lassen. Der Service beinhaltet, neben der Installation der Internetseite, eine entsprechende Domain, Email-Adressen und Postfächer sowie einen professionellen Spamfilter und Virenschutz. Das Service-Angebot kostet für Kreisverbände sieben Euro im Monat, für Ortsvereine jeweils vier Euro.

Internet-Musterseite Kita auf der KV-Musterstadt Link
Internet-Musterseite DRK-Kita Kumulus auf der KV-Musterstadt Link

 
 
Kindertageseinrichtungen Fotos
 
Bei Nennung des Fotografen und der Fotoquelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei. Es darf für deren Öffentlichkeitsarbeit und die Bewerbung von Rotkreuzaufgaben honorarfrei eingesetzt werden. Voraussetzung ist immer die Nennung des Fotografen als Werkschöpfer und des Nutzungsrechteinhabers, hier in aller Regel der DRK e.V. Dies gilt für alle Printerzeugnisse und auch für Web-Seiten. Orientieren Sie sich bitte an unseren Web-Mustervorlagen und deren Bildunterschriften.
 
Die genauen Bildrechte sind in den Eigenschaften, den sog. IPTC, der Bilder eingetragen. Sie können diese in Photoshop aufrufen oder in den TYPO3-Mustervorlagen in der Bildverwaltung DAM. Sie finden dort die vertragliche Regelung mit dem Fotografen sowie Hinweise auf die Zustimmung der Fotografierten. Keine vollständigen Rechte haben wir bei Motiven der Bergwacht, Wasserwacht und des Verbands der Schwesternschaften, weshalb diese hier nicht veröffentlicht werden.
 
Die "niedrige Auflösung" kann vorzugsweise für das Web und die "hohe Auflösung" für Print eingesetzt werden. Die Dokumentation der Urheberrechtserklärungen hinterliegen beim DRK-Generalsekretariat, OE 35 Dienstleistungs- und Database-Marketing, Ordner 14. bis 14.4.
 
Zur Zeit mahnt Getty Images wieder Agenturbilder ab. Je Bild sind das 1.200 Euro Abmahnkosten. Mehr dazu: siehe Meldungen unter DRK-intern.de.
 
Foto - Kinder, Jugend und Familie - Integrationskita
    Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Thema: Kinder, Jugend und Familie - Kindergarten - Mettmann
 
Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto - Kinder, Jugend und Familie - Integrationskita
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Thema: Kinder, Jugend und Familie - Kindergarten - Mettmann
 
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Foto - Kinder, Jugend und Familie - Integrationskita
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Thema: Kinder, Jugend und Familie - Kindergarten - Mettmann
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Foto - Kinder, Jugend und Familie - Integrationskita
    Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Thema: Kinder, Jugend und Familie - Kindergarten - Mettmann
 
Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto - Kinder, Jugend und Familie - Kita
    Foto: M. Eram / DRK-Service GmbH
Thema: Kinder, Jugend und Familie - DRK Kindertagesstätte
 
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Foto - DRK Kindertagesstätte
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Thema: Kinder, Jugend und Familie - DRK Kindertagesstätte
 
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Foto - Kinder, Jugend und Familie - Kita
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Thema: Kinder, Jugend und Familie - DRK Kindertagesstätte
 
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Foto - Kindertagesstätte
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Thema: Kinder, Jugend und Familie - DRK Kindertagesstätte
 
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Foto - Kindertagesstätte
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Thema: Kinder, Jugend und Familie - DRK Kindertagesstätte
 
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Foto - Integrationskita
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Thema: Integrationskita - Duisburg
 
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Foto - Integrationskita
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Thema: Integrationskita - Duisburg
 
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Foto - Integrationskita
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Thema: Integrationskita - Duisburg
 
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Foto-Integrationskita
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Thema: Integrationskita - Duisburg
 
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Foto - Behindertenhilfe im Kurheim Mardorf
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Thema: Behindertenhilfe im Kurheim - Mardorf
 
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Foto- Behindertenhilfe im Kurheim Mardorf
    Foto: M. Eram / DRK e.V.
Thema: Behindertenhilfe im Kurheim - Mardorf
 
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Foto - Kinder, Jugend und Familie - Pekip
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Thema: Kinder, Jugend und Familie - PEKiP - Köln
 
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Foto - Kinder, Jugend und Familie - Pekip
    Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Thema: Kinder, Jugend und Familie - PEKiP - Köln
 
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Foto - Kinder, Jugend und Familie - Pekip
    Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Thema: Kinder, Jugend und Familie - PEKiP - Köln
 
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Foto - Schulsanitäter
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Thema: Kinder, Jugend und Familie - DRK Kindertagesstätte
 
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Kinder bei der Mahlzeit

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    Foto: S. Rosenberg / DRK e.V.
Thema: Kinder, Jugend und Familie - DRK Kindertagesstätte
 

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Kinder mit selbstgebastelten Winddrachen

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Foto - 
Schulsanitäter
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Thema: Kinder, Jugend und Familie - DRK Kindertagesstätte
 
Foto: S. Rosenberg
Kinder und Erzieherin beim Blindekuh-Spielen

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Foto - 
Schulsanitäter
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Thema: Kinder, Jugend und Familie - DRK Kindertagesstätte
 

Foto: S. Rosenberg
Kinder vor und an der Kletterwand

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Leiter Dienstleistungs- und Database-Marketing
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