Infodienst zur Wissensbörse
Nr. 52 vom 9. Dezember 2011
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Ambulante Pflege

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Rotkreuzfreunde,

 

dies ist ein sehr komplexer Infobrief. Um den Überblick zu wahren, haben die folgenden Themen Sprungmarken. Mit einem Mouseklick kommen Sie zum Thema und mit "zurück zur Liste" wieder zur Startseite. Unter Lotus Notes funktionieren die Sprungmarken nicht, klicken Sie hier, um die Technik zu nutzen.

Drei aktuelle Themen, acht mal Managementwissen, viele Hilfen zum operativen Marketing - bei der Präsentation als Dienstleister, bei der Werbung und beim Vertrieb - und schließlich die Qualitätssicherung mit Pflegehandbuch und QM-Handbüchern.

 

Aktuell
  - Trends
  - Personalsituation
  - Sozialstationenprofil
  - webbasiertes QM-Handbuch

Managementwissen
  - Strategie
  - Betriebscheck
  - Transparenzvereinbarung
  - Netzwerke
  - Marketingforen
  - Finanzen
  - Ehrenamt
  - Einführung ins Marketing

Marketing

Präsentation als DL
     - Dienstbekleidung
     - Kfz-Beschriftung
     - Namensschilder
     - Geschäftskorrespondenz
     - Wegeleitsystem

  

Produkt
     - Ratgeber     
     - Video
     - Fotos 

Promotion
     - Werbematerialien
     - Web-Mustervorlage
     - Medienportal

  Vertrieb
     - PLZ-Suche und Geokarte
     - Marketingkarten
     - kundenbezog. Prozesse
     - Statist. Untersuchungen
     - Demenz-Report Karte
     - Demenzkoffer
     - Einfach-teilhaben.de

Qualitätssicherung
  - webbasiertes QMHdb.
  - Pflegehandbuch BRK
  - QM-Handbuch BRK
  - QM-Handbuch BaWü.
  - Pflegedokum. Brandenbg.
  - Schulungsordner Pflege
  - QM-Check

 

Mitarbeiterin des ambulanten Pflegedienstes in Kleve
Mitarbeiterin des ambulanten Pflegedienstes in Kleve

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.

Die Infobriefe zur Wissensbörse Nr. 27 bis 52 und die Quickinfos finden Sie unter DRK-intern.de


Tipp
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Nur GF sind vertrauliche Dokumente, die nur Geschäftsführer mit ihrem Login abrufen können. Die Geschäftsführer entscheiden, an wen sie diese Dokumente weitergeben.

 

Ambulante Pflege

 

Die ambulante Pflege steht als Arbeitsfeld zwischen präventiven Angeboten, Hilfs- und Unterstützungsangeboten sowie (teil-) stationären Angeboten, und befindet sich derzeit stark im Umbruch. Andreas Elvers, Referent für ambulante sozialpflegerische Dienste im DRK-Generalsekretariat, umreißt in der Broschüre "Trends in der ambulanten Pflege 2011" die aktuellen Entwicklungen mit den Schwerpunkten:
  - Pflegeversicherung
  - Transparenzvereinbarung
  - Kundenorientierung von Dienstleistungen
  - Ausbau von Präventionsangeboten
  - Einbindung des Ehrenamtes
  - Nachwuchsgewinnung in der Altenpflege
  - Konzept der "Sozialraumorientierung" inkl. sog. "Hilfemix".

Trends der ambulanten Pflege 1/2011 Download PDF (623 KB)


Verschiedene Untersuchungen beschäftigen sich mit dem demografischen Wandel und seinen Auswirkungen auf den Pflegesektor. Der BARMER GEK Pflegereport prognostiziert einen Anstieg von Demenzerkrankungen und damit eine steigende Zahl von Pflegebedürftigen. Der aktuelle Pflegereport wirft außerdem ein Blick auf zusätzliche Betreuungsleistungen und ihre Inanspruchnahme.

BARMER GEK Pflegereport 2010 Download PDF (828 KB)
BARMER GEK Pflegereport 2011 Download PDF (2,7 MB!)
BARMER GEK Pflegereport 2011 - Pressemappe. Pressekonferenz vom 29.11.11. Download PDF (384 KB)

Trends in der ambulanten Pflege
Trends in der ambulanten Pflege

 

Foto: A Zelck / DRK e.V.

 

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Ambulante Pflege Aktuell - Personalsituation und Nachwuchs

 

Bis sich die Anzahl der Pflegebedürftigen in den nächsten vier Jahrzehnten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes auf 4,5 Millionen verdoppelt hat, werden an die 800.000 zusätzliche Pfleger ausgebildet bzw. eingestellt werden müssen. Forderungen, die Attraktivität des Berufes für junge Menschen zu steigern, gibt es auch seitens des DRK. Doch wo liegen die Probleme und was bedeutet die Aufwertung der Pflegeberufe genau?

 

Junge Menschen im Pflegeberuf
Junge Menschen im Pflegeberuf

 

Foto: A Zelck / DRK e.V.

Auf der 61. Bundesversammlung des DRK am 1./2. Dezember 2011 appellierte Dr. Seiters an die Bundesregierung, den Pflegenotstand zu bekämpfen und ein Berufegesetz der Pflege einzuführen. Dem Appell folgte das Bekenntnis zum Einsatz des DRK und zur interkulturellen Öffnung als Schwerpunktthema. Näheres dazu erfahren Sie aus der aktuellen
Pressemitteilung zur 61. Bundesversammlung des DRK: Wachsende Herausforderungen für alle humanitären Organisationen
. Download PDF (37 KB)

Für die Verbandsführung des DRK stellt eine klar definierte und umfassende Reform der Pflegebildung die einzige akzeptable Lösung für den Fachkräftemangel dar. Der Schwund an Pflegekräften sei ein Hinweis für ein Mangel an Anerkennung und Verantwortung für diese Berufsgruppe. Mehr dazu hier Download PDF (35 KB)

 

Auch Doris Schmidt, Koordinatorin im Team Altenhilfe und Gesundheitsförderung des Generalsekretariats, benennt in ihrem Expertenbeitrag in DRK intern 03/11 den Widerspruch zwischen professionellen Vorstellungen und dem Arbeitsalltag als wesentlicher Unzufriedenheitsfaktor für Pflegekräfte, und deren gegenwärtigen Handlungsbedingungen als Hauptbaustelle bei der angespannten Personalsituation in der Pflegebranche.

 

Klicken Sie auf Download für den kompletten Artikel von Doris Schmidt: "Die Personalsituation in der Pflege - eine Dauerbaustelle?" Gastbeitrag in DRK Intern 03/2011 zum Thema: Personalsituation/ Fachkräftemangel in der ambulanten Pflege. Download PDF (1,3 MB!)

 

Projektionen des Personalbedarfs und -angebots in Pflegeberufen bis 2025, Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik 11/2010 Download PDF (380 KB)

 

Thema Personalgewinnung von Pflegekräften: beim 6. Aufruf für Projektideen zur ESF-Förderung wird nach gezielten Konzepten zur Sicherstellung und stärkeren Gewinnung von Fach- und Führungskräftenachwuchs in der Sozialwirtschaft gesucht. Projektideen Download PDF (123 KB)

 

Alten- und Krankenpflege im Spiegel der öffentlichen Wahrnehmung. Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung zur Wertschätzung zweier Dienstleistungsberufe von der TU Dortmund. Download PDF (746 KB)

 

Der ideale Personal-Mix - Qualifikationen und Beschäftigungsverhältnis prägen die Wirtschaftlichkeit und Flexibilität eines Pflegedienstes - Lassen Sie Ihre Strukturen mitwachsen! Thomas Sießegger, 2009. Download PDF (23 KB)

 

Abgrenzung der Aufgaben von Geschäftsführung und PDL. Auszug aus PDL Praxis, 1/2008. Download PDF (156 KB)

 

DRK-Reformtarifvertrag - in der Fassung des 35. Änderungstarifvertrages zum DRK-Reformtarifvertrag sowie des 5. Änderungstarifvertrages zum TVÜ-DRK. Download PDF (1,1 MB!)

 

Seit August 2010 gibt es den Mindestlohn in der Pflege. Das folgende Rundschreiben des DRK-LV Westfalen-Lippe enthält den Wortlaut der entsprechende Verordnung und eine Liste mit häufigen Fragen und Antworten zum Thema Mindestlohn.

 

Rundschreiben zum Mindestlohn in der Pflege – 2010 Download PDF (110 KB)
Mindestlohn in der Pflege bei Praktikanten. Stellungnahme der Rechtsanwaltskanzlei Iffland & Wischnewski – 2011 Download DOC (10 KB)

 

Mit der vollen Arbeitnehmerfreizügigkeit zum 01.05.2011 benötigen osteuropäische Pflegekräfte keine Arbeitserlaubnis mehr. Es gilt aber – wie auch für deutsche Arbeitskräfte – der Mindestlohn in der Pflege.

 

Neue Rechtslage für osteuropäische Pflegekräfte. Informationsblatt der Rechtsanwaltskanzlei Iffland & Wischnewski – 2011 Download PDF (99 KB)

 

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Ambulante Pflege Aktuell - Sozialstationenprofil in der DLDB

 

DRK-Dienstleistungsdatenbank
Screenshot der DRK-Dienstleistungsdatenbank

 

Foto: DRK e.V.

Beratungsstellen, DRK-Beratungszentren, Überleitungsnetzwerk, Krankenhäuser, Versicherungen - alle brauchen genaue Angaben zu unseren DRK-Sozialstationen. Wer mit dem Pflegelotsen und Pflegenavigator arbeitet, wird erschlagen von einer Vielzahl von Pflegeanbietern und findet das DRK mehr schlecht als recht.

DRK-Gliederungen und GmbHs können ab sofort in der Dienstleistungsdatenbank (DLDB) ihre Sozialstationen-Profildaten eingeben. Leistungen zur Grundpflege, Behandlungspflege, Hauswirtschaftlichen Versorgung können detailliert und je Zielgruppe durch Anklicken eingetragen werden. Klicken Sie bitte auf „ja“ oder „zum Teil“ und die Listen öffnen sich. Wie einfach das geht, erklärt die verlinkte Dokumentation.

 

DRK- Dienstleistungsdatenbank Link
Profile der DRK-Sozialstationen in der DRK-Dienstleistungsdatenbank.
Dokumentation – 2011 Download DOC 3,4 MB.

 

Ziel ist es, mit einem Pflegeportal allen DRK-Beratungszentren und externen Beratern, die gerne mit dem DRK zusammenarbeiten, die Leistungs- und Kontaktdaten bereitzustellen und so mehr Kunden und Klienten für unsere Sozialstationen zu gewinnen. Zur Zeit tragen wir die veröffentlichten Kosten-Daten ein. Bitte überprüfen Sie ab Januar 2012 diese auf Vollständigkeit und Aktualität.

 

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Ambulante Pflege Aktuell - QM–Orgavision

 

Seit Anfang 2011 steht den DRK-Gliederungen ein neues Instrument der Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege zur Verfügung: das webbasierte QM-Handbuch Orgavision. Dieses Handbuch ist zwar noch im Aufbau, kann aber in einer Demoversion schon angesehen und genutzt werden. Link zum QMH (DEMO). Dort bitte Demo amb. Pflege auswählen.

 

Leistung: Orgavision ist weit mehr als ein Handbuch. Es ist ein Instrument zur internen Kommunikation und ein virtueller Aktenschrank. Mit seiner Hilfe können Sozialstationen oder Kreisverbände kundenbezogene Prozesse designen und Schritt für Schritt in Fließdiagrammen darstellen. Zu jedem einzelnen Vorgang ist es möglich, Dokumente hinzuzufügen.
Orgavision-Startseite
Orgavision-Startseite

 

Foto: DRK e.V.

 

Features: Telefonbuch, Mitarbeiterlisten, Organigramme, Fließdiagramme – all dies lässt sich in Orgavision mit wenigen Klicks generieren. Wer eine neue Seite, einen neuen Vorgang oder eine neue Maßnahme anlegen möchte, kann dies mit Copy und Paste aus MS Word tun. Natürlich verfügt Orgavision auch über eine komfortable Suchfunktion.

 

Interaktiv: Über die Kommentarfunktionen können die Orgavision-Nutzer miteinander kommunizieren.

 

Login über Benutzervwaltung: Wer Zeit sparen und keine zusätzlichen Logins vergeben möchte, kann die Zugangsdaten zur Wissensbörse nutzen. Das hat auch den Vorteil, dass für ehrenamtliche Mitarbeiter keine Lizenzkosten anfallen. Natürlich haben die Mitarbeiter nur Zugang zum Handbuch „ihrer“ DRK-Gliederung. Sie verwalten die User über DLDB und BVw selbstständig. Beim Listenimport helfen wir. Bei Interesse Mail an WBM@DRK-intern.de senden.
Beispielseite aus Orgavision
Beispielseite aus Orgavision inklusive Fließdiagramm mit Downloadoption

 

Foto: Orgavision / DRK e.V.

 

Orgavision ausprobieren und dauerhaft nutzen: Wer sich ohne Zugangsdaten einen groben Eindruck des webbasierten QM-Handbuchs verschaffen möchte, kann sich die Demoversion ansehen. Alle DRK-Gliederungen, die Orgavision dauerhaft für ihre Arbeit nutzen wollen, profitieren von den erheblichen Sonderkonditionen des DRKS-Rahmenvertrags mit Orgavision. Rahmenvertrag Orgavision und DRK-Service GmbH – Dezember 2010 Download DOC 299 KB
Bestellformular QM-Handbuch, Anfrage eines Angebots von Orgavision Download DOC 79 KB

 

Das webbasierte QM-Handbuch. Ein Erfahrungsbericht – Download DOC, 79 KB
Das Online-QM-Handbuch Orgavision Link zu Orgavision
Frei zugängliche Demoversion
Link zur Demoversion

Icons erleichtern die Navigation in Orgavision. Hilfe zur Nutzung von Orgavision – 2010 Download PDF 551 KB
Fragen zur Nutzung von Orgavision? Antworten erhalten Sie von Hans-Jürg Ungeheuer;
eMail: Ungeheuh@DRK.de

 

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Ambulante Pflege Managementwissen - Strategie

 

In Fortführung der Strategie 2010Plus gibt es aktuell im strategischen Bereich das neue Grundlagenpapier zu den Eckpunkten des Präsidiums, "Strategische Weiterentwicklung des DRK 2011-2020", mit gründlichem Überblick über Ziele und zukünftige strategische Ausrichtung der Aufgabenfelder im DRK. Näheres zum Thema Leistungen für Menschen im Alter finden Sie auf Seite 21 - 22.
Grundlagenpapier "Strategische Weiterentwicklung des DRK 2011-2020" Download PDF (2,3 MB!)

 

„Der ambulanten Pflege in Nordrhein geht es sehr gut“, sagt der zuständige Referent für ambulante Pflege, Martin Szemkus, im Gespräch mit dem Strategie 2010Plus Newsletter zu den Strategien seines DRK-Landesverbandes Nordrhein. Lesen Sie mehr über ambulante Dienste auf Expansionskurs und Tools zur Vorbereitung auf die MDK-Prüfung.
Interview Martin SzemkusLink zum 2010plus-Newsletter Februar/März 2011

 

Praktische Erfolge der Strategie 2010plus am Beispiel des Pilotprojektes Ambulante Pflege. 52. Tagung der Justiziare und Konventionsbeauftragten des Deutschen Roten Kreuzes; 11.13.09.2008 in Braunschweig Nur GF – Download PDF (2,2 MB)
Grundlagenpapier zur strategischen Weiterentwicklung 2011-2020
Grundlagenpapier zur strate-
gischen Weiterentwicklung 2011-2020
  Foto: DRK e.V.
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Ambulante Pflege Managementwissen - Betriebscheck

 

Ambulante Pflegedienste des DRK können sich einem Betriebscheck unterziehen, um organisatorische Abläufe zu optimieren und betriebswirtschaftliche Defizite abzubauen. Die Korrekturen können völlig eigenständig vorgenommen werden. Den Betriebscheck nehmen qualifizierte Kräfte aus den Landesverbänden vor. Wer einen ortsfremden Experten bevorzugt, kann auch auf das Prüfteam für bundesweite Einsätze zurückgreifen. Kreisverbände, die den Service in Anspruch nehmen wollen, kontaktieren ihren jeweiligen Landesverband. Der Betriebscheck kann auch dazu dienen, Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) vorab zu „simulieren“. Mehr zu den MDK-Prüfungen siehe unten in der Rubrik „Transparenzvereinbarungen“.

 

Betriebscheck für ambulante Pflegedienste, Informationen des DRK-Generalsekretariats – 2008 Download PDF 51 KB
Liste der Betriebscheck-Ansprechpartner bei den Landesverbänden – 2011 Download DOC 58 KB
Managementwissen - Betriebscheck
 

 

Foto: D. Ende / DRK e.V.

 

Qualitätsmanagement 2010plus: Um den Betriebscheck-Premium umzusetzen, hat der Landesverband Westfalen-Lippe einen Auditorenpool aufgebaut. Die QM-erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Leitungskräfte ambulanter Einrichtungen sollen die Arbeit häuslicher Pflegedienste kollegial beraten und prüfen. Ziel ist eine standardisierte Auswertung mit entsprechenden Handlungsempfehlungen.

 

Auditorenpool „Häusliche Pflege", Konzept des DRK-LV Westfalen-Lippe – 2009 Download PDF 51 KB

 

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Ambulante Pflege Managementwissen - Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant

 

Seit Juli 2009 werden für Pflegeeinrichtungen Noten ermittelt und veröffentlicht. Grundlage dieser Pflegenoten sind die Qualitätskontrollen des Medizinischen Kontrolldienstes der Krankenkassen (MDK). So sieht es die Pflege-Transparenzvereinbarung ambulant (PTVA) vor. Informationen u.a. zu Qualitätsprüfungsrichtlinien, Pflegebegutachtungsrichtlinien und Pflegenoten bietet die Internetseite des MDK. Link zum MDK www.mds-ev.de

 

Bayern: Zusammenfassung der Ergebnisse aus der Arbeitsgruppe Transparenzverfahren. Transparenzverfahren zwischen AWO, BRK, Caritas, Diakonie, Lebenshilfe, Landesverband der israelitischen Kultusgemeinden in Bayern, Bayerischem Städtetag, Bayerischem Landkreistag und den bayerischen Kranken-/Pflegekassen-/verbänden zur Regelung der Gebühren für die Leistungen der häuslichen Krankenpflege (§ 37 SGB V) sowie der ambulanten Pflege (§36 SGB XI) – Anlage bei ForumPflege-aktuell-02/11 – 2011 Download PDF 1,5 MB

 

Veröffentlichung von MDK-Qualitätsberichten. Eine Arbeitshilfe für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen zur Umsetzung der Pflege-Transparenzvereinbarungen, herausgegeben von der Liga der freien Wohlfahrtspflege, LV Baden-Württemberg – 2009 Download PDF 1,3 MB

 

Die neuen Qualitätsprüfungen. Rechtsschutz gegen die Veröffentlichung fehlerhafter Prüfungsergebnisse. Herausgegeben vom DRK-Generalsekretariat, erarbeitet in Kooperation mit der Anwaltskanzlei Iffland & Wischnewski, Anlage eines Rundschreibens der DRK-LV Nordrhein – 2009 Download PDF 1,3 MB

 

Stellungnahme des Trägers gegenüber der ARGE Pflegekassenverbände zum Prüfbericht des MDK bzw. zu festgestellten Qualitätsmängeln. Arbeitshilfe des BRK – 2010 Download PDF 496 KB

 

Bewertungskriterien für die Pflegequalität ambulanter Pflegedienste zur Veröffentlichung von Qualitätsprüfungsberichten durch den MDK – Anlage bei ForumPflege-aktuell-04/09 – 2009 Download PDF 1,3 MB

 

Arbeitshilfen und Checklisten zu den neuen Qualitätsprüfrichtlinien und MDK-Prüfungen – Anlage bei ForumPflege-aktuell-020/09 – 2009 Download PDF 778 KB

 

Am 18.12.2009 haben die Verbände der Leistungserbringer eine Klage gegen die Qualitätsprüfrichtlinien des MDK eingereicht. Als Anlage zur Klage wurde eine Gegenüberstellung erarbeitet, in der die Abweichungen zwischen Transparenzvereinbarung und der Ausfüllanleitung des MDK dargestellt ist.

 

Synopse Transparenzvereinbarung und MDK-Ausfüllanleitung, Anlage eines Rundschreibens des DRK-LV Nordrhein – 2009 Download PDF (1,3 MB!)

 

Anlässlich der letzten DRK - Landesverbandsreferententagung wurde ein Problem zum Themenspektrum QPR Qualitätsprüfungs-Richtlinien) – Anleitungen ./. PTV (Pflege- Transparenzvereinbarung) –Anleitungen erörtert. Grund waren Beschwerden darüber, dass Prüfer des MDK im Rahmen der PTV Prüfungen den Maßstab der QPR heranziehen und
daraufhin ‚schlechte Noten verteilen‘
.

 

QPR (Qualitätsprüfungs-Richtlinien)/ PTV (Pflege-Transparenzvereinbarung) –Anleitungen.RS LV NOR 2011-11-03 Download PDF (1 MB!)

 

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Ambulante Pflege Managementwissen - Kommunikation und Netzwerken

 

DRK-Arbeitshilfe Vernetzen und Kooperieren
DRK-Arbeitshilfe Vernetzen und Kooperieren

 

Foto: DRK e.V.
Vernetzen und Kooperieren: Die neue DRK-Arbeitshilfe für ambulante Pflegedienste beschreibt in fünf Kapiteln, wie Netzwerke funktionieren, welchen Nutzen sie haben und wie sie zu steuern sind. Im Anhang finden sich unter anderem Vorlagen für Moderationsmethoden, Aufzählungen typischer Probleme bei Kooperationen sowie Muster für Kooperationsvorlagen.

 

Vernetzen und Kooperieren. Eine Arbeitshilfe für ambulante Pflegedienste im DRK, herausgegeben vom DRK-Generalsekretariat, Team Altenhilfe und Gesundheitsförderung – 2010 Download PDF 724 KB

 

Der DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz hat für den Aufgabenbereich ambulante Pflege und pflegenahe Aufgabenfelder ein Vertriebskonzept entwickelt. Dazu wurden umfangreiche Bevölkerungsbefragungen durchgeführt und die Untersuchungsergebnisse der Strategie 2010 mit aufgenommen. Den Mitbewerbern möchte man mit einer Marketing-Kampagne begegnen. Außerdem hat der Landesverband zusammen mit den Kreisverbänden Entwicklungspläne für die ambulanten Pflegedienstleistungen erarbeitet.
Pilotprojekt im Aufgabenfeld ambulante Pflege – 2008 Download PPT 1,9 MB

 

Übersicht: Bedeutung von Kommunikationsinstrumenten nach Branchen. Handlungshilfen des Bundeswirtschaftsministeriums für das Marketing – 2008 Download PDF 132 KB

 

Checkliste: Kunden gewinnen, Kunden halten. Handlungshilfen des Bundeswirtschaftsministeriums für das Marketing – 2008 Download PDF 132 KB

 

Wie baut man eigentlich einen ambulanten Pflegedienst auf? Dies erklärt der Leitfaden, den interessierte DRK-Gliederungen auf Anfrage bei ihrem Landesverband erhalten.

 

Leitfaden für den Aufbau ambulanter Pflegedienste (Inhaltsverzeichnis und Vorwort) – 2009 Download DOC 89 KB

 

Liste der Ansprechpartner in den Landesverbänden für den Versand des Leitfadens – 2011 Download DOC 58 KB

 

Neben Themen wie Hausnotruf oder betreutes Wohnen geht das DRK-Handbuch für Beratungszentren auch ausführlich auf die ambulante Pflege ein.

 

Handbuch für Beratungszentren. Version 1.8 – 2008 Download PDF 89 KB

 

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Ambulante Pflege Managementwissen - Marketingforen

 

Marketingforen - Das Ehrenamt beim DRK
Das Ehrenamt beim DRK

 

Foto: DRK e.V.
Eine besondere Marketing-Plattform auf der Website DRK-intern.de bieten die Marketingforen mit den Aufgabenbereichen Altenhilfe und Ehrenamt. Teile sind offen, andere passwortgeschützt. Mit Ihrem WB-Login öffnen Sie den geschlossenen Bereich.

 

Für die ambulante Pflege bedeuten die Marketingforen Altenhilfe und Ehrenamt einen direkten Zugriff auf wichtige Materialien für die Projektorganisation und Öffentlichkeitsarbeit. Hier geht es zum Forum Ehrenamt und zum Forum Altenhilfe.

 

Schwerpunkte sind

  • Beratungszentren,
  • Werbekonzepte,
  • Hausnotruf,
  • Mobilruf,
  • integrierte Angebote der Altenhilfe und
  • Ambient Assisted Living

Hier finden Sie nützliche Materialien:
- Werbemittel
- Werbespots und - Radiospots
- Themenhefte und Zeitschriften
- Hilfen zum Vertrieb
- Interne Informationen zu Arbeitsgruppen

 

Im Forum Ehrenamt steht für Aufbau und Durchführung des relativ jungen Besucherdienstes ein entsprechender Leitfaden zur Verfügung, zu finden im Ergebnisbericht Ehrenamt von 2008. Der Besucherdienst gehört zu den ehrenamtlichen Tätigkeiten, die die hauptamtliche Arbeit der ambulanten Pflege sinnvoll ergänzen.

 

Hier finden Sie auch die Kontaktdaten der Ansprechpartnerinnen im Generalsekretariat sowie ein Musterformular für die Anmeldung eines Ehrenamtsangebotes (180 KB).

 

 

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Ambulante Pflege Managementwissen - Finanzen

 

Sozial investieren. Merkblatt der Kreditanstalt für Wiederaufbau zur Finanzierung von Investitionen gemeinnütziger Antragsteller im Bereich der sozialen Infrastruktur – 2009 Download PDF 1 MB

 

Checkliste und Richtlinie für das Stellen von Anträgen auf Gewährung von Fördermitteln durch die Stiftung Deutsches Hilfswerk – 2009 Download PDF 3,5 MB

 

Glücksspirale: Antrag auf Gewährung von Fördermitteln – 2007 Download DOC 143 KB
Glücksspirale: Richtlinien über die Vergabe von Mitteln – 2007 Download PDF180 KB

 

Kosten- und Leistungsrechnung in ambulanten Einrichtungen der Altenhilfe – 2002 Download DOC 142 KB

 

DRK-Kontierungshandbuch – Entwurf, 6. Auflage – 2006 Download PDF 1,6 MB

 

Erhöhung der Sachleistungsbeträge nach dem SGB XI zum 01.01. 2010 – 2009 Download PDF 276 KB

 

Zusätzliche Förderung der Altenpflegeausbildung aus dem Konjunkturpaket. Rundschreiben DRK-LV Nordrhein – 2009 Download PDF 112 KB

 

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Ambulante Pflege Managementwissen - Ehrenamt

 

Warum das Ehrenamt in der ambulanten Pflege fördern? Wieso mit Ehrenamtlichen zusammenarbeiten? Macht das Ehrenamt unsere abrechenbaren Leistungen attraktiver? Besteht die Gefahr, das Ehrenamt für wirtschaftliche Zwecke zu missbrauchen? Die neue Broschüre aus dem DRK-Generalsekretariat beleuchtet die Rolle des Ehrenamts auf dem Sozialmarkt aus verschiedenen Blickwinkeln und richtet sich gleichermaßen an ehrenamtliche und hauptberufliche Führungs- und Fachkräfte.

 

Ehrenamt im Hauptaufgabenfeld Ambulante Pflege. Zusammenhänge, Hintergründe, Perspektiven – 2011 Download PDF 3,1 MB

 

DRK-Broschüre Ehrenamt in der ambulanten Pflege
DRK-Broschüre Ehrenamt in der ambulanten Pflege

 

Foto: DRK e.V.
Die Strategie 2010plus sieht den Aufbau eines ehrenamtlichen Besuchsdienst im Bereich ambulante Pflege vor. Der Kreisverband Bremen gehört zu den DRK-Gliederungen, die bereits seit einiger Zeit einen ehrenamtlichen Besuchsdienst betreiben. Mehr dazu im Strategie-2010plus-Newsletter September/Oktober 2010 (Link)

 

Instrumentenliste Aufbau ehrenamtlicher Besuchsdienste. DRK-BZ Arbeitsergebnisse („Grieger-Instrumente“) – 2009 Download PDF 60 KB

 

Geburtstagsliste für den ehrenamtlichen DRK-Besuchsdienst – 2009 Download DOC

 

Gespräch mit Interessenten für den Besuchsdienst. Erfassungsbogen der ehrenamtlichen Mitarbeiter – 2009 Download DOC

 

Dokumentation der Besuche des ehrenamtlichen Besuchsdienstes des DRK-Kreisverbandes. Erfassungsbogen – 2009 Download DOC

 

Checkliste für Austauschtreffen des ehrenamtlichen DRK-Besuchsdienstes – 2009 Download DOC

 

Aufgaben- und Anforderungsprofil für den ehrenamtlichen Besuchsdienst in Kooperation mit ambulanten Pflegediensten im Deutschen Roten Kreuz – 2009 Download DOC

 

Ehrenamtlicher Begleit- oder Besuchsdienst in Kooperation mit ambulanten Pflegediensten – 2009 Download DOC

 

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Ambulante Pflege Managementwissen - Einführung in das Marketing

 

Einführung in das Marketing
Präsentation Einführung in das Marketing   Foto: Dr. Röhr / DRK e.V.

Aus seinen Erfahrungen als Fundraising-Leiter der DRKS führt Dr. Thomas Röhr mit seinem Vortrag in das Thema Marketing und Kundengewinnung ein. Schwerpunkt ist die Frage, welcher Ansatz führt zum Erfolg.


Mit einer Vielzahl an Checklisten und Diagrammen bietet diese Präsentation Führungskräften einen Überblick zum Thema Marketingkonzepte, -ziele, und -ethik, strategische Leitfragen, Kommunikations- und auf NPOs zugeschnittene Marketing-Mixe, Anspruchsgruppen und Gewinnung von Neukunden am Beispiel der ambulanten Pflege.

 

Marketing für ambulante Pflegedienste - DRK-Führungskräfteforum für Sozialstationen und ambulante Pflegedienste. Präsentation zur Veranstaltung vom 07.-09.11.2011. Download PDF (1,9 MB!)

 

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Ambulante Pflege Präsentation als Dienstleister

 

Kaum zu übersehen: Die Pflegerinnen sind im Auftrag des DRK unterweg
Kaum zu übersehen: Die Pflegerinnen sind im Auftrag des DRK unterwegs

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Das Deutsche Rote Kreuz genießt große Bekanntheit und hohes Ansehen. Zeigen Sie mit einem einheitlichen, professionellen Erscheinungsbild, wofür Sie arbeiten und profitieren Sie davon. Durch die Wiedererkennbarkeit stärken Sie die Bekanntheit Ihrer örtlichen Einrichtung. Tausende Pflegerinnen und Pfleger in einheitlicher, erkennbarer Kleidung oder die DRK-Fahrzeuge auf den Straßen wirken nachhaltiger als ein Werbespot vor der Tagesschau. Das Erscheinungsbild lässt sich vielfältig umsetzen. Verschiedene Hersteller bieten Dienstkleidung, Fahrzeugbeschriftung und andere Utensilien im einheitlichen DRK-Design an.

 

DRK-Produkte rund um die Uhr bestellen: Link zum rotkreuzshop.de

 

Gesamtkatalog 2010/2011 der DRK-Service GmbH. Bekleidung, Werbemittel, Verlagsprogramm, medizinische Ausstattung Download PDF 8,8 MB
Die Bestellung des Katalogs 2011/12 erfolgt unter beschaffung@DRKservice.de.

 

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Ambulante Pflege Präsentation als Dienstleister - Dienstkleidung

 

T-Shirt weiß mit Kompaktlogo
T-Shirt weiß mit Kompaktlogo

 

Foto: DRK-Service GmbH
T-Shirt weiß mit Kompaktlogo

 

ab 4,85 €

 

Artikelnummer 51940000000

 

Onlinebestellung im Rotkreuzshop: Link

 

Muster und Bestellmöglichkeiten für Dienstbekleidung in der ambulanten Pflege Download DOC, 445 KB

 

Sweatshirt weiß mit Rundlogo
Sweatshirt weiß mit Rundlogo

 

Foto: DRK-Service GmbH
Sweatshirt weiß mit Rundlogo

 

ab 14,90 €

 

Artikelnummer: 51970500000

 

Onlinebestellung im Rotkreuzshop: Link

 

Muster und Bestellmöglichkeiten für Dienstbekleidung in der ambulanten Pflege Download DOC, 445 KB

 

 

Fleecejacke mit Rundlogo
Fleecejacke mit Rundlogo

 

Foto: DRK-Service GmbH
Fleecejacke mit Rundlogo

 

ab 19,95 €

 

Artikelnummer: 51891000000

 

Onlinebestellung im Rotkreuzshop: Link

 

Muster und Bestellmöglichkeiten für Dienstbekleidung in der ambulanten Pflege Download DOC, 445 KB

 

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Ambulante Pflege Präsentation als Dienstleister - Kfz-Beschriftung

 

Fahrzeugbeschriftung für Smart
Fahrzeugbeschriftung für Smart

 

Foto: DRK e.V.
Smart City Coupé

 

Standardset Smart mit DRK-Langlogo für vorne und hinten sowie DRK-Kompaktlogo für beide Türen ab 30,00 €

 

Onlinebestellung im Rotkreuzshop: Link

 

optional: Telefonnummer Smart fett und rot ab 12,60 €

 

Onlinebestellung im Rotkreuzshop: Link

 

Montageanleitung Download PDF 941 KB

 

Allgemeine Gestaltungsmerkmale für PKW – 2006
Download PDF 97 KB

 

 

Fahrzeugbeschriftung für Kleinwagen
Fahrzeugbeschriftung für Kleinwagen

 

Foto: DRK e.V.
Ford KA, Opel Corsa, Fiat Punto, VW Fox

 

Standardset Kleinwagen mit DRK-Langlogo für vorne und hinten sowie DRK-Kompaktlogo für beide Türen ab 30,00 €

 

Onlinebestellung im Rotkreuzshop: Link

 

optional: Telefonhörer mit Notrufnumnmer weiß ab 7,50 €

 

Onlinebestellung im Rotkreuzshop: Link

 

Montageanleitung Download PDF 941 KB

 

Allgemeine Gestaltungsmerkmale für PKW – 2006
Download PDF 97 KB

 

 

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Ambulante Pflege Präsentation als Dienstleister - Namensschilder, Ausweise

 

DRK-Ausweis
DRK-Ausweis

 

Foto: DRK-Service GmbH
Produktkatalog/Preisliste DRK-Ausweise. Ausweise, Namensschilder und Zubehör – 2011 Download PDF 746 KB

 

Namensschilder online kaufen im Nagelteamshop Link

 

Visitenkarten online bei der DRK-Service GmbH bestellen Link

 

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Ambulante Pflege Präsentation als Dienstleister - Geschäftskorrespondenz

 

Briefvorlage mit DRK-Logo
Briefvorlage mit DRK-Logo

 

Foto: DRK e.V.
DRK-Briefbogen (Worddokument) Download 50 KB

 

DRK-Faxvorlage (Worddokument) Download 34 KB

 

DRK-Logovorlagen Download 207 KB

 

Von Notizblöcken über Grußkarten und Radiergummis bis zur Wanduhr im DRK-Design: Mehr Büro- und Identmaterial gibt es online im Rotkreuzshop Link

 

Telefonische oder schriftliche Bestellungen im Rotkreuzshop

 

DRK-Service GmbH c/o DVG Deutsche Vertriebsgesellschaft mbH
Birkenmaarkstr. 8
53340 Meckenheim
Tel.: 030 868778-222
Fax: 030 868778-223
E-Mail: bestellcenter@DRKservice.de

 

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Ambulante Pflege Präsentation als Dienstleister - Wegeleitsysteme, Hausbeschriftung

 

Wegeleitsysteme, Hausbeschriftung
Wegeleitsysteme, Hausbeschriftung

 

Foto: DRK e.V.
Das DRK hat eine Rahmenvereinbarung mit einem der führenden Hersteller von Beschilderungssystemen abgeschlossen. Alle DRK-Gliederungen können somit auf ein erprobtes Wegeleitsystem zurückgreifen – selbstverständlich im aktuellen DRK-Erscheinungsbild und zu günstigen Konditionen. Die Angebotspalette umfasst u.a. Schilder und Wegweiser für den Innen- und Außenbereich, Leuchtbeschriftung und Brailleschrift für Sehbehinderte.

 

Informationen zu Leit- und Orientierungssystemen – 2009 Download DOC 540 KB

 

Rahmenvertrag Wegeleitsystem und Gebäudebeschilderung – 2008 Download DOC 36 KB

 

Details Wegeleitsystem Link

 

Muster für DRK-Hausbeschriftung – 2009 Download DOC 352 KB

 

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Ambulante Pflege Produkt - Ratgeber "Pflege Daheim"

 

DRK-Broschüre Pflege daheim
DRK-Broschüre Pflege daheim

 

Foto: DRK e.V.
Pflege daheim. Der Ratgeber des Bayerischen Roten Kreuzes gibt einen Überblick über die Tätigkeiten des ambulanten Pflegedienstes, Pflegehilfsmittel, Leistungen der Pflegeversicherungen und über weitere für Patienten, Angehörige und Pflegende interessante Themen.

 

Pflege daheim – ein Ratgeber, herausgegeben vom Bayerischen Roten Kreuz – 2009 Download PDF 4,5 MB)

 

Die aktuelle Version finden Sie im Anhang der PDF:
RS LV BRK 2011-040 ForumPflege-aktuell-040/11: Ambulante Pflege: Aktualisierung und Neuauflage des Ratgeberheftes "Pflege Daheim"
. Download PDF (1,7 MB!) .

 

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Ambulante Pflege Produkt - Video

 

Videoclip
Videoclip

 

Foto: DRK e.V.
Videoclip zur ambulanten Pflege

 

Die DRK ambulante Service Schleswig-Holstein gGmbH wirbt auf der Internetseite des DRK-LV Schleswig-Holstein für ihre Dienstleistungen – eine einfache, aber wirkungsvolle Werbemaßnahme.

 

Link auf die Webseite des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein

 

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Ambulante Pflege Produkt - Fotos

 

Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

Foto: Ambulanter Pflegedienst
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Pflegerin des Ambulanten Sozialen Dienstes in Kleve

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

Foto: Ambulanter Pflegedienst
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Pflegerin in Kleve

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto: Ambulanter Pflegedienst
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Pflegerin in Kleve

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto: Ambulanter Pflegedienst
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Pflegerin in Kleve

 

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Foto Senioren - Ambulante Pflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Medikamentenhilfe in Kleve

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto Senioren - Ambulante Pflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
ASD-Pflegerin bei der Medikamentenhilfe in Kleve

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto Senioren - Ambulante Pflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Medikamentenhilfe in Kleve

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto Senioren - Ambulante Pflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Körperpflege, ASD Kleve

 

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Foto Senioren - Ambulante Pflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Senioren und Pflegerin in Kleve

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto Senioren - Ambulante Pflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Ambulanter Pflegedienst in Kleve

 

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Foto - Senioren - Hilfe beim Ankleiden
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Pflegerin hilft beim Ankleiden in Köln

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto Senioren - Ambulante Pflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Ambulante Pflege in Willich

 

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Foto Senioren - Ambulante Pflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Ambulante Pflege in Willich

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto Senioren - Ambulante Pflege - Körperpflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Hilfe bei der Körperpflege in Willich

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto Senioren - Ambulante Pflege - Körperpflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Ambulanter Dienst hilft bei der Körperpflege in Willich
Thema: Senioren

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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ASD - Körperpflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei der Medikamentenhilfe in Kleve

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto - Senioren - Ambulante Pflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Drei Pflegerinnen in Willich

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto - Senioren - Ambulante Pflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Pflegerin disponiert in Willich

 

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Foto - Über Uns - Ansprechpartner
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Pflegerin disponiert in Willich

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto Über Uns - Führungsgrundsätze
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Pflegerin disponiert in Willich

 

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Pflegerin vor ASD-Fahrzeug
    Foto: A. Zelck / DRK e.V.

 

Pflegerin vor ASD-Fahrzeug
Foto: A. Zelck / DRK e.V.

 

 

 

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Pflegerinnen vor ASD-Fahrzeug
    Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Pflegerinnen vor ASD-Fahrzeug
Foto: A. Zelck / DRK e.V.

 

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Foto: Stationaere Pflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Hilfe bei der Körperpflege in Essen

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto: Stationaere Pflege
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Freizeitgestaltung in Essen

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Foto - Menüservice
 

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
DRK-Menüservice in Köln

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
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Ambulante Pflege Promotion - Individualisierte DRK-Werbematerialien

 

Promotion - Individualisierte DRK-Werbematerialien
Beispielflyer

 

Foto: DRK e.V.
Medienportal der Agentur Vatter & Vatter

 

Das Medienportal der Agentur Vatter & Vatter produziert für alle DRK-Gliederungen Flyer, Poster und Broschüren auf Grundlage eines mit dem DRK-Generalsekretariat abgestimmten Konzeptes. Themenschwerpunkte sind Hausnotruf, Mobilruf, Menü-Service, Pflege und ehrenamtliche Besuchsdienste. Individuelle Anpassungen wie örtliche Adressdaten, Ansprechpartner und Rufnummern sowie Querverweise auf die gesamte örtliche DRK-Angebotspalette sind möglich. Der fertige Entwurf kann abgespeichert werden, bis eine Bestellung ausgelöst wird. Die Nutzung des Portals ist ausschließlich für von Vatter+Vatter-registrierte User des DRK mit Login möglich.

 

Link zum Medienportal von Vatter & Vatter

 

Webportal mit individualisierbaren DRK-Medien. Schreiben des DRK-Generalsekretariats – 2008 Download DOC 51 KB

 

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Ambulante Pflege Promotion - Web-Mustervorlagen

 

DRK-Musterseite für ambulante Dienste der Kreisverbände
DRK-Musterseite für ambulante Dienste der Kreisverbände

 

Foto: DRK e.V.
DRK-Musterseiten

 

Sie wollen die ambulanten Dienste Ihres Kreisverbandes oder Ihre Sozialstation online bewerben? Kein Problem mit den DRK-Musterseiten.

 

Ob Kreisverband, Ortsverband oder GmbH: Mit den DRK-Musterseiten erhalten die DRK-Gliederungen ein unkompliziertes und günstiges Typo3-Redaktionssystem für ihren Webauftritt. Um Ihre Angebote in einem nutzerfreundlichen, modernen Design darzustellen, können Sie auf mehr als hundert fertige Angebotsseiten und viele praktische Funktionen wie Online-Spendenformular, PLZ-Suche oder Kalender zurückgreifen. Sie können die Texte der Musterseiten übernehmen oder verändern und beliebig viele neue Seiten anlegen. Und Sie müssen sich keine Gedanken mehr um Bildrechte machen: Sämtliche Fotos der Musterseiten können Sie unentgeltlich nutzen. Selbstverständlich können Sie auch eigene Bilder in Ihren Auftritt integrieren.

 

DRK-Musterseite zum Thema ambulante Pflege Link

 

Fragen zu den DRK-Musterseiten? Antworten erhalten Sie von Hans Jürg-Ungeheuer, UngeheuH@DRK.de

 

Alles über die DRK-Musterseiten: Tarife, Anleitung, Downloads, Problemlösungen Link

 

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Ambulante Pflege Vertrieb - PLZ-Suche und Geokarte

 

Seit 1998 kennen die Besucher der DRK.de die Postleitzahlensuche zu den Aufgabenfeldern. Neu ist, die Auflistung nach Entfernungen und die Standortkarte von Google-Maps, wenn kein Angebot im 5-Kilometer-Umkreis gefunden wird. Dann baut sich die Trefferliste im 30-Kilometer-Umkreis auf.

PLZ-Suche und Geokarte - Ambulante Pflege Suchmaske

 

Wenn Sie es selbst einmal ausprobieren wollen, klicken Sie bitte auf folgenden Link: Link zur DRK PLZ-Suche Die Suchmaske finden Sie auf der rechten Seite, voreingestellt auf ambulante Pflege. Geben Sie nun 53225 oder eine andere PLZ ein. Die Trefferliste für 53225 sehen Sie hier im Bild rechts.

 

Wie alle DRK-Mitarbeiter mit Ihrem WB-Login in der DLDB unter Zugriffe sehen können, hatten wir im Monat November 2011 nicht weniger als 70.346 gezielte Suchen mit PLZ und Aufgabe. Hinzu kommen ähnlich viele PLZ-Suchen nach der KV-Adresse, die hier nicht mitgezählt werden. Ambulante Pflege wurde im November 2.302 mal gesucht. Zahlen vor dem Mai 2011 sind durch die Neuerungen nicht verlässlich.

 

Viele Landesverbände nutzen inzwischen unsere Web-Mustervorlage und bieten so ebenfalls die zielführende PLZ-Suche an. Eine kleine Auswahl finden Sie in unserer Liste mit Umsetzungsbeispielen.

Auch auf der Behinderthilfe-Website des Bundesministeriums Arbeit und Soziales "Einfach-teilhaben.de" ist die PLZ-Suche im Einsatz. Die Suche finden Sie auf der Webseite unten rechts.

 

PLZ-Suche und Geokarte - Ambulante Pflege
PLZ-Suche und Geokarte - Ambulante Pflege Suchergebnisse   Foto: DRK e.V.
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Ambulante Pflege Vertrieb - Marketingkarten

 

Marketingkarten
DRK-Sozialstationen, die ambulante Pflegedienste anbieten; Darstellung fiktiv

 

Foto: DRK e.V.
Marketingkarten: Welche DRK-Sozialstationen bieten ambulante Pflegedienstleistungen an? Wo übernehmen Kreisverbände diese Aufgabe, wo DRK-eigene GmbHs und wo finden Kooperationen mit Dritten statt? Diese Informationen können als Geschäftsführer registrierte Nutzer der Wissensbörse den folgenden zwei Karten entnehmen.

 

Nur GF: DRK-Angebote ambulante Pflege auf Kreisebene – 2011 Download JPG 227 KB

 

Nur GF: Standorte der DRK-Sozialstationen mit ambulanten Diensten – 2011 Download JPG 360 KB

 

Zum zweiten Mal veröffentlichte das Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) 2009 mit dem Pflegeheim Rating Report eine differenzierte Analyse des Pflegemarktes. Die Verfasser gehen davon aus, dass ambulante Dienste den größten Zuwachs verzeichnen werden.

 

Pflegeheim Rating Report 2009 (Inhaltsverzeichnis und Zusammenfassung) Download PDF 238 KB

 

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Ambulante Pflege Vertrieb - Kundenbezogene Prozesse

 

Kundenbezogene Prozesse
Idealtypischer Ablauf des kundenbezogenen Prozesses „Kundengespräch beim Erstbesuch“

 

Foto: Online QM-HB Orgavision
Kundenprozesse sind wertschöpfende Prozesse, mit denen das Rote Kreuz Einnahmen erzielt.Es überrascht, wie oft in QM-Handbüchern die Kundenprozesse fehlen oder kurz und oberflächlich abgehandelt werden. Die folgenden Dokumente beschreiben versuchsweise drei kundenbezogene Prozesse:
  • den telefonischen Erstkontakt,
  • das Kundengespräch beim Erstbesuch bzw. den pflegerischen Erstbesuch und
  • den Vertragsabschluss.

Schritt für Schritt stellen sie dar, wie diese Prozesse planmäßig ablaufen sollen und bieten je Prozessschritt die zugehörigen Dokumente wie Checklisten, Kundenschreiben, Gesprächsleitfäden usw. Um die Übersicht zu behalten, werden alle drei Kundenprozesse auch als Fließdiagramm dargestellt. In Aktion sieht man die Kundenprozess-darstellungen im Demo-QM-Handbuch, siehe Managementwissen/QM – Orgavision.

Kundenbezogene Prozesse: Telefonischer Erstkontakt – 2011 Download PDF 57 KB
Formblatt Telefonische Pflegenachfrage – 2007 Download DOC 60 KB

 

Kundenbezogene Prozesse: Kundengespräch beim Erstbesuch/pflegerischer Erstbesuch–2011 Download PDF 55 KB
Pflegerischer Erstbesuch. Auszug aus dem BRK-QM-Handbuch (mehr dazu unten) – 2010 Download DOC 57 KB
Gesprächsleitfaden beim Erstbesuch – 2010 Download DOC 80 KB
Pflegerelevante Risikoeinschätzung – 2010 Download DOC 83 KB
Gebühren für Leistungen nach SGB V – 2009 Download PDF 108 KB
Gebühren für Leistungen nach SGB XI – 2009 Download PDF 461 KB

 

Kundenbezogene Prozesse: Vertragsabschluss – 2011 Download PDF 56 KB
Pflegevertrag (Muster) – 2009 Download DOC 81 KB
Pflegevertrag/Allgemeine Geschäftsbedingungen – 2009 Download DOC 72 KB
Kostenvoranschlag Pflegeversicherung – 2009 Download DOC 1,7 MB

 

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Ambulante Pflege Vertrieb - Statistische Untersuchungen zur Demographie und Pflege

 

Statistische Untersuchungen zur Demographie und Pflege
Die Chancen der Regionen in Deutschland sind unterschiedlich.

 

Foto: Prognos AG
Verschiedene Untersuchungen beschäftigen sich mit dem demografischen Wandel und seinen Auswirkungen auf den Pflegesektor. Ein aus 29 Indikatoren gebildeter Zukunftsindex der Prognos AG zeigt auf Ebene aller 412 kreisfreien Städte und Landkreise, wie sich Demografie, Arbeitsmarkt und Wohlstand in Deutschland entwickeln. Der BARMER GEK Pflegereport prognostiziert einen Anstieg von Demenzerkrankungen und damit eine steigende Zahl von Pflegebedürftigen. Der BARMER GEK Arztreport 2010 liefert auf Grundlage von Daten des Jahres 2008 einen Überblick über die ambulante ärztliche Versorgung, mit Schwerpunkt auf Erkrankungen und zukünftigen Ausgaben. Mittlerweile hat die erste Generation der als „Gastarbeiter“ nach Deutschland gekommenen Migrantinnen und Migranten das Rentenalter erreicht. Das Deutsche Zentrum für Altersfragen untersucht die demografische, gesundheitliche und soziale Situation sowie Einbürgerungen und Rückkehrabsichten dieser Bevölkerungsgruppe.

 

Prognos Zukunftsatlas 2010 – Deutschlands Regionen im Zukunftswettbewerb Download PDF (1,2 MB!)
BARMER GEK Pflegereport 2010 Download PDF (828 KB)
BARMER GEK Arztreport 2010 Download PDF (1,3 MB!
Gesundheitswesen Aktuell 2011 - Pressemappe. Pressekonferenz der BARMER GEK vom 31.08.2011. Download PDF (1,6 MB!)
GeroStat Report Altersdaten 2009 Download PDF (1,7 MB!)
Emnid: Wohnwünsche im Alter. Pressemappe/ Grafikreport Januar 2011. Download PDF (1,4 MB!)
Gesundheitliche und pflegerische Versorgung älterer Migrantinnen und Migranten. Deutsches Zentrum für Altersfragen: Informationsdienst Altersfragen, Heft 6, 12/2010. Download PDF (445 KB)

 

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Ambulante Pflege Vertrieb - Demenz-Report

 

Demenz-Report
Prognose Demenzerkrankungen
nach Regionen

 

Quelle: Berlin-Institut für
Bevölkerung und Entwicklung
In welchen Regionen Deutschlands werden im Jahr 2025 die meisten Menschen mit Demenzerkrankung leben? Besonders kritisch wird es in denjenigen Städten und Landkreisen, die heute schon unter Bevölkerungsschwund zu leiden haben. Dies zeigt eine Studie des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung. Der Demenzreport formuliert zudem Vorschläge, wie sich Politik und Gesellschaft auf diese Entwicklung einstellen können.

 

Karte zur regionalen Verteilung von Demenzkranken – 2011 Download PDF 161 KB

 

Demenz-Report des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung – 2011 Link

 

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Ambulante Pflege Vertrieb - Demenzkoffer

 

Ungewöhnlicher Inhalt für einen Erste-Hilfe-Koffer
Ungewöhnlicher Inhalt für einen Erste-Hilfe-Koffer

 

Foto: DRK-KV Olpe e.V.
Was tun, wenn die Diagnose „Demenz“ lautet? Der DRK-Kreisverband Olpe befasst sich seit Jahren mit dem Thema und hat eine fantasievolle Lösung gefunden, um Erkrankte und Angehörige mit ersten Informationen zu der immer noch tabubehafteten Krankheit zu versorgen: den Koffer „Erste Hilfe bei Demenz“.

 

Erste Hilfe bei Demenz. Projektdokumentation des DRK-Kreisverbands Olpe e.V. – 2009 Download PDF 423 KB

 

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Ambulante Pflege Vertrieb - Webportal einfach teilhaben

 

Die Botschaft ist positiv, klar und konsequent: einfach machen. Dazu wurde im Rahmen des Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention die Webseite www.einfach-teilhaben.de aufgebaut, „Das Webportal für Menschen mit Behinderungen, ihre Angehörigen, Verwaltungen und Unternehmen“.

 

Webseite - einfach-teilhaben.de
Webseite einfach-teilhaben.de

 

Foto: DRK e.V.
Doch nicht nur das, sie nimmt sich selbst beim Wort – denn sie ist barrierefrei gestaltet. Mit einstellbaren Kontrasten und Schriftgrößen, zahlreichen Videos und Audiotexten sowie diverser Sprachoptionen übertrifft diese Seite sogar die Standards des Behindertengleichstellungsgesetzes (BITV). 2010 wurde sie dafür beim Wettbewerb Barrierefreies Internet von Aktion Mensch & Stiftung Digitale Chancen mit der „Goldenen Biene“ ausgezeichnet.

 

Inhaltlich bietet „einfach teilhaben“ neben der Gliederung nach verschiedenen Lebensbereichen wie das Alter oder Gesundheit und Pflege eine hilfreiche Rubrik mit Recherchemöglichkeiten. Gut vertreten ist die Behindertenhilfe des DRK. Sie ist hier mit Postleitzahlen bzw. DRK-Angebotssuche neben weiteren Hilfsmitteln wie dem Arzt- und Klinik-Finder oder der Beratung zum Persönlichen Budget zu finden.

 

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Ambulante Pflege Qualitätssicherung - Pflegehandbuch BRK

 

Pflegehandbuch BRK
Pflegehandbuch BRK   Foto: DRK e.V.
Das Bayerische Rote Kreuz hat sein Pflegehandbuch für 2011 aktualisiert. Die im Folgenden verlinkten einzelnen Kapitel werden als Word-Dokumente (DOC) zum Download angeboten.

 

BRK Pflege-Handbuch, Abschnitt 6-7, „Ambulante Pflege“. Stand: August 2011. Download PDF (4,4 MB!)

 

Inhaltsverzeichnis Download PDF (158 KB)

 

 

6.1. Definition Verfahrensanweisung / Pflegestandard Download (37 KB)
6.1.1. Erstellung von Pflegestandards
Download (68 KB)
6.1.2. Freigabe von Standards Download (235 KB)
6.1.3. Einführung von Pflegestandards
Download (67 KB)
6.1.3.1. Anlage 1 - Einführungsnachweis
Download (63 KB)
6.1.3.2. Anlage 2 - Unterschriftenliste Download (93 KB)
6.1.4. Überprüfung von Verfahrensanweisungen und Standards Download (43 KB)

6.2. Funktionsdiagramm: Mitarbeit bei ärztlicher Diagnostik und Therapie Download (85 KB)
6.2.1. Anlage 1 - personenbezogene Zuordnung
Download(100 KB)

6.3. Verordnungsmanagement Download (296 KB)

6.4. Überleitung (Krankenhaus/ Altenpflegeeinrichtung) Download (64 KB)

6.5. Pflegeprozess und Dokumentation
Download (143 KB)
6.5.1. Anlage 1 - Pflegeplanung
Download (71 KB)

6.6. Notfallsituation
6.6.1. Pflegenoteinsatz
Download (69 KB)
6.6.1.1. Anlage 1 - Notrufprotokoll Download (69 KB)
6.6.1.2. Anlage 2 - Ausstattung Pflegekoffer Download (63 KB)
6.6.2. Erste-Hilfe-Maßnahmen Download (75 KB)

6.7. Soziale Krisenintervention Download (69 KB)

6.8. Hygienestandard Download (74 KB)
6.8.1. Anlage 1 - MRSA Information Download (67 KB)
6.8.2. Anlage 2 - MRSA Hygieneplan Download (46 KB)
6.8.3. Anlage 3 - Händedesinfektion Download (164 KB)
6.8.4. Anlage 4 - Hygieneplan Personal Download (64 KB)
6.8.5. Anlage 5 - Hygieneplan med. Instrumente und Geräte Download (81 KB)
6.8.6. Anlage 6 - Richtlinien des RKI zur Hygiene Download

6.9. Patient öffnet nicht Download (66 KB)

6.10. Verhalten bei Todesanzeichen
Download (69 KB)

6.11. Kundenschlüsselmanagement
6.11.1. Anlage 1 - Übergabeformular
Download (121 KB)
6.11.2. Ablaufbeschreibung Schlüsselüberlassung
Download (121 KB)
6.11.3. Ablaufbeschreibung Schlüsselrückgabe Kunde
Download (122 KB)

6.12. Umgang mit Beschwerden
6.12.1. Anlage 1 - Ablaufbeschreibung Beschwerde
Download (103 KB)
6.12.2. Anlage 2 - Beschwerdeformular Download (43 KB)
6.12.3. Anlage 3 - Jahresübersichtsformular Beschwerden Download (63 KB)

6.13. Anwenderpflichten für Medizinprodukte Download (71 KB)
6.13.1. Anlage 1 - Erläuterung Medizinprodukte

Download (75 KB)
6.13.2. Anlage 2 - Medizinprodukteprotokoll
Download
(90 KB)
6.13.3. Anlage 3 - Bestandsverzeichnis/ Medizinproduktebuch Download (75 KB)
6.13.4. Anlage 4 - Bestandsübersicht Download (92 KB)

6.14. Unfall/Verletzung im Dienst
Download
(67 KB)

6.15. Erstgespräch Download (77 KB)
6.15.1. Anlage 1 - Gesprächsleitfaden
Download (89 KB)
6.15.2. Anlage 2 - Pflegerelevante Risikoeinschätzung
Download (101 KB)
6.15.3. Anlage 3 - Risikoeinschätzung Demenz Download (168 KB)

6.16. Beratungseinsatz Download (76 KB)
6.16.1. Anlage 1 - Stammdatenerfassung
Download (73 KB)
6.16.2. Anlage 2 - Beratungsleitfaden Download (80 KB)

6.17. Evaluationsinstrumente
6.17.1. Konzept Pflegevisite
Download (88 KB)
6.17.1.1. Anlage 1 - Protokollformular Download (108 KB)

6.17.2. Interne Wirksamkeitsprüfung
Download (74 KB)
6.17.2.1. Anlage 1 - Erhebungs-Auswertungstabelle
Download (653 KB)

6.18. Individueller Grundpflegeplan - Verfahren Download (67 KB)
6.18.1. Anlage 1 - Grundpflegeplan Download (98 KB)

6.19. Leistungsbeschreibung SGB XI
Download (92 KB)

6.20. Arbeitsablauf Beginn Download (67 KB)

6.21. Arbeitsablauf Ende Download (66 KB)

6.22. Umgang mit Geld des Kunden
Download (109 KB)
6.22.1. Anlage 1 - Haushaltsbuch Download (88 KB)

6.23. Verwahrung von Medikamenten des Kunden Download (105 KB)

6.24. Freiheitsentziehende Maßnahmen
Download (42 KB)

6.25. Pflege von Menschen mit chronischen Wunden
Download (72 KB)

6.25.1. Anlage 1 - Wundspezifische Pflegeanamnese
Download (72 KB)

6.25.2. Anlage 2 - Wunderhebung
Download (289 KB)

6.25.3. Anlage 3 - Wundbeobachtung
Download (94 KB)

 

 

7. Pflegestandards

7.1. Behandlungspflege
7.1.1 Abgabe von Medikamenten
Download 105KB
7.1.2. Abgabe von Medikamente durch Einreibungen Download 69 KB
7.1.3. Verabreichung von Tropfen, Salben
Download 42 KB
7.1.4. Applikation Medik. Sondenernährung Download 70KB
7.1.5. Injektion i.m. Download 74 KB
7.1.5.1 Anlage 1 - Anleitung nach Hochstätter Download 94KB
7.1.5.2. Anlage 2 - Anleitung nach Crista Download 99 KB
7.1.6. Injektion s.c. Download 72 KB
7.1.7. Infusionstherapie Download 84KB
7.1.7.1. Infusion Portkatheter Download 75KB
7.1.7.2. Infusion s.c. Download 53KB
7.1.8. Blutdruckkontrolle Download 84 KB
7.1.9. Blutzuckermessung Download 90 KB
7.1.10 Gewichtskontrolle Download 74 KB
7.1.11. Medizinisches Bad Download 74 KB
7.1.12. Einlauf Download 77KB
7.1.13. Einmalkath. bei Frauen Download 83 KB
7.1.14. Einmalkath. beim Mann Download 74 KB
7.1.15. Verweilkath. bei der Frau Download 46 KB
7.1.16. Verweilkath. beim Mann Download 73 KB
7.1.17. Katheterentfernung Download 66 KB
7.1.18. Blasenspülung, Instillation Download 39 KB
7.1.19. Spülung zentralvenöser Zugänge Download 46 KB
7.1.20. Absaugen der Luftröhre Download 71 KB
7.1.21. Wechsel Trachealkanüle Download 67 KB
7.1.22. Versorgung mit Sauerstoff Download 68 KB
7.1.23. Dekubitusversorgung
7.1.23.1 Dekubitusversorgung Grad I a+b
Download 68 KB
7.1.23.2. Dekubitusversorgung - Grad II
Download 71 KB
7.1.23.3. Dekubitusversorgung - Grad III
Download 71 KB
7.1.23.4. Dekubitusversorgung - Grad IV
Download 72 KB
7.1.24. Verbandswechsel suprapubischer Katheter Download 69 KB
7.1.25. Verbandswechsel Stoma Download 67 KB
7.1.26. Verbandswechsel ZVK Download 72 KB
7.1.27. Verbandswechsel asept. Download 44 KB
7.1.28. Verbandswechsel septisch Download 70 KB
7.1.29. Kompressionsverband
Download 65 KB
7.1.29.1. Anlage 1 - Pütterverband Download 69 KB
7.1.30. Kompressionsstrümpfe Download 64 KB
7.1.31. Wadenwickel Download 67 KB
7.1.31.1. Anlage 1 - Abbildung Wadenwickel Download 69 KB

7.2. Grundpflege
7.2.1. Ganzkörperwäsche Download 70 KB
7.2.2. Vollbad - Duschen Download 70 KB
7.2.3. Teilwäsche - Intimpflege Download 75 KB
7.2.4. Mund-, Zahn-, Prothesenpflege
Download 70KB
7.2.4.1. Anlage 1 - Pflegemittel Download 80 KB
7.2.5. Rasur Download 71 KB
7.2.6. Verabreichung von Sondennahrung Download 76 KB
7.2.6.1. Ernährungsplan
Download 67 KB
(7.2.6.2. Ernährungsplan Download 37 KB)
7.2.7. Spülen der Ernährungssonde Download
68 KB
7.2.8. Stomaversorgung Download 70 KB

7.3. Prophylaxen
7.3.1. Dekubitusprophylaxe
Download 112 KB
7.3.1.1 Anlage 1 - Aufbau und Funktion der Haut Download 253 KB
7.3.1.2. Anlage 2 - Prädilektionsstellen Download 269 KB
7.3.1.3. Anlage 3 - Stadien Download 269 KB
7.3.1.4. Anlage 4 - Braden - Skala mit Risikoeinschätzung Download 126 KB
7.3.1.5. Anlage 5 - ungeeignete Hautpflegemittel Download 143 KB

7.3.2. Intertrigoprophylaxe Download 36 KB

7.3.3. Kontrakturprophylaxe Download 50 KB
7.3.3.1. Anlage 1 - Risikoeinschätzung Download (144 KB)

7.3.4. Obstipationsprophylaxe Download 37 KB

7.3.5. Pneumonieprophylaxe
Download 48 KB
7.3.5.1. Anlage 1 - Pflegehinweise Download 44 KB

7.3.6. Soor- und Parotitisprophylaxe
Download 37 KB

7.3.7. Spitzfußprophylaxe Download 143 KB

7.3.8. Sturzprophylaxe
Download 87 KB
7.3.8.1. Anlage 1 - Risikofaktoren, Interventionen und Maßnahmen Download 74KB
7.3.8.2. Anlage 2 - Sturzerfassungsbogen Download 54 KB

7.3.9. Thromboseprophylaxe
Download 46KB

7.3.10. Ernährungs-/Flüssigkeitsmanagement
Download (87 KB)
7.3.10.1. Anlage 1 - Risikoeinschätzung
Download (83 KB)
7.3.10.2a Anlage 2a - Assessment Flüssigkeitsmangel
Download (135 KB)
7.3.10.2b Anlage 2b - Assessment Nahrungsmangel
Download (135 KB)

7.3.11. Schmerzmanagement
Download 73 KB
7.3.11.1. Anlage 1 - Grundsätzliche Voraussetzungen Download 77 KB
7.3.11.2. Anlage 2 - Checkliste zur Schmerzeinschätzung
Download 82 KB
7.3.11.3. Anlage 3 - Erhebungsbogen zur Schmerzeinschätzung
Download 100 KB
7.3.11.4. Anlage 4 - Checkliste Maßnahmen Download 77 KB
7.3.11.5. Anlage 5 - Schmerzverlaufsprotokoll
Download 111 KB

7.3.12. Förderung der Harnkontinenz
Download 58 KB
7.3.12.1. Anlage 1 - Risikofaktoren Download 59 KB
7.3.12.2. Anlage 2 - Methoden, Instrumente zur Einschätzung
Download 42 KB
7.3.12.3. Anlage 3 - Kontinenzprofile
Download 47 KB
7.3.12.4. Anlage 4 - Formen der Harninkontinenz
Download 41 KB
7.3.12.5. Anlage 5 - Maßnahmen
Download 46 KB
7.3.12.6. Anlage 6 - Muster Miktionsprotokoll Download PDF 46 KB

7.3.20. Lagerungen
7.3.20.1. Grundsätzliche Beachtungen
Download 38 KB
7.3.20.2. Lagerungshilfsmittel Download 46 KB
7.3.20.3. Seitenlage 30 Grad Download 108 KB
7.3.20.4. Rückenlage Download 40 KB
7.3.20.5. Freilagerung der Fersen Download 145 KB
7.3.20.6. Hochlagerung der Beine Download 505 KB
7.3.20.7. Lagerung in physiologischer mittlerer Funktionsstellung Download 186 KB
7.3.20.8. Mikrolagerung Download 99KB
7.3.20.9. Oberkörperhochlagerung Download 288 KB
7.3.20.10. Lagerung Bobath - Seiten, Rücken Download 114 KB
7.3.20.11. Lagerung Bobath - Sitzen im Bett Download 40 KB
7.3.20.12. Drei-Kissen-Lagerung Download 138 KB
7.3.20.13. VATI V Download 136 KB
7.3.20.14. VATI A Download 123 KB
7.3.20.15. VATI T Download 132 KB
7.3.20.16. VATI I Download 118 KB
7.3.20.17. Weichlagerung Download 329 KB
7.3.20.18. Hohllagerung mit 5 Kissen Download
126 KB
7.3.20.19. Schräglage, schiefe Ebene Download
93 KB
7.3.20.20. Seitenlage 135 Grad Download 230 KB

7.3.50. Mobilisation und Transfer
Download (72 KB)
7.3.50.1. Hilfe beim Gehen Download (73 KB)
7.3.50.2. Sitzen an der Bettkante Download (330 KB)
7.3.50.3. Transfer ohne Hilfsmittel Download (265 KB)
7.3.50.4. Transfer mit Hilfsmittel Download (334 KB)

8. Quellennachweis Download 60 KB

 

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Ambulante Pflege Qualitätssicherung - QM-Handbuch BRK

 

QM-Handbuch BRK
QM-Handbuch BRK

 

Foto: DRK e.V.

 

Wie lässt sich ein Qualitätsmanagement in der ambulanten Pflege entwickeln und implementieren? Das QM-Handbuch des Bayerischen Roten Kreuzes dokumentiert ein nach DIN EN ISO 9001 aufgebautes System und wird regelmäßig aktualisiert. Die im Folgenden verlinkten einzelnen Kapitel werden als Word-Dokumente (DOC) zum Download angeboten.

 

Das komplette aktuelle Qualitätsmanagement-Handbuch Ambulante Pflege – Stand: August 2011. Download PDF (5,6 MB!)

 

Inhaltsverzeichnis Download (223 KB)
Quellenverzeichnis Download (128 KB) Stand 07/2011

 

 

1. Einführung in das QM-Handbuch
1.1. Ausgangslage
Download (178 KB)
1.2. Anwendung Download (139 KB)
1.3. Gesetzliche Anforderungen Download (139 KB)

1.4. Begriffserklärungen und Abkürzungen
Download (142 KB)
1.5. Zeichen und Symbole Download (160 KB)
1.6. Prozessmodell Download (169 KB
)
1.7. Verbindlichkeiten Download (65 KB)
1.8. Quellennachweis Download (90 KB) Stand 11/2010

 

 

2. Forderungen an das QM-System und seine Entwicklung
2.1. Verantwortung der obersten Leitung
Download 46 KB

2.1.1. Aufbauorganisation - Organigramm
Download 245 KB
2.1.2. Qualitätspolitik des Trägers Download 83 KB
2.1.3. Qualitätsziele und Maßnahmen Download 79 KB
2.1.4. Verantwortung und Befugnisse
Download 114 KB
2.1.5. Kundenorientierung Download 110 KB
2.1.6. Ermittlung von und Umgang mit Kundenanforderungen Download 110 KB

2.2. Pflege und Entwicklung des QM Download 249 KB
2.2.1. Erstellung und Aktualisierung des QM-Handbuchs
Download 69 KB
2.2.2. Lenkung von Dokumenten
Download 142KB
2.2.3. Lenkung von Qualitätsaufzeichnungen
Download 88 KB

2.2.4. Qualitätszirkel
Download 62 KB
2.2.4.1. Anlage 1 - Ablaufbeschreibung QZ Download 206 KB


2.2.4.2. Anlage 2 - Protokollformular QZ
Download 89 KB
2.2.4.3. Anlage 3 - Jahresplanung QZ
Download 9 2KB

2.3. QM-Managementbewertung Download 61 KB
2.3.1. Anlage 1 - Ablaufbeschreibung Managementbewertung Download (190 KB)
2.3.2. Anlage 2 - Protokollformular Download (85 KB)
2.3.3. Anlage 3 - Mustervorlage Qualitätsbericht Download (78 KB)

2.4. Neu- und Weiterentwicklung von Dienstleistungen Download 61 KB

2.5. Risikomanagement Download (75 KB)
2.5.1. Anlage 1 - Erläuterungen zu Risikomanagement Download (74 KB)

 

 

3. Kundenbezogene Prozesse - Wertschöpfungsprozesse
3.1. Aufnahme eines neuen Kunden
Download 268 KB

3.2. Pflegevertrag Download 57 KB
3.2.1. Anlage 1 - Allgemeine Geschäftsbedingungen Download 46 KB
3.2.2. Anlage 2 - Verfahren zum Pflegevertrag Download 46 KB

3.3 Erbringung der Dienst-/Pflegeleistungen Download 178 KB
3.3.1. Anlage 1 - Sicherstellung der ständigen Erreichbarkeit Download 65 KB

3.4 Beratungsgespräch nach § 37 SGB XI Download 64 KB ohne Link aber Verweis: siehe Pflegehandbuch

3.5 Vermittlung ergänzender Leistungen und Angebote Download 115 KB


3.6 Entlastung pflegende Angehörige Download
69 KB
3.6.1 Kurse für pflegende Angehörige nach § 45 SGB XI
Download 69 KB
3.6.2 Niederschwellige Betreuungsangebote nach § 45b SGB XI Download 67 KB
Anlagen:
3.6.2.1. Konzept (Arbeitshilfe zur Erarbeitung)
Download 72 KB
3.6.2.2. Anforderungsprofil Download 68 KB
3.6.2.3. Schulung und Betreuung der ehrenamtlichen Kräfte Download 69 KB
3.6.2.4. Individueller Betreuungsplan Demenz (IBD) Download 69 KB
3.6.2.5. Betreuungsnachweisformular Download 73 KB

3.7 Leistungsabrechnung Download 168 KB

3.8 Evaluation Download (72 KB)

 

 

4. Führungsprozesse
4.1. Dienstleistungsbeschreibung
Download 90 KB

4.2. Pflegeleitbild Download 65 KB
4.2.1. Pflegekonzept (Vorlage) Download 45 KB

4.3. Umgang mit Verträgen Download 89 KB

4.4 Rahmenstellenbeschreibung
4.4.1. Leitung des ambulanten Pflegedienstes Download 130 KB
4.4.2. Stellvertretende Leitung Download 128 KB
4.4.3. Pflegefachkraft Download 103 KB
4.4.4. Pflegekraft Download 88 KB
4.4.5. Qualitätsmanagementbeauftragte/r Download 90 KB
4.4.6. Hauswirtschaftskraft Download 85 KB
4.4.7. Verwaltungskraft Download 67 KB

4.5 Interne Kommunikation Download 38 KB
(4.5.1. Protokollformular Download 64 KB
4.5.2. Teilnehmerliste
Download d 73 KB
nicht mehr aktuell drin)

4.6 Personaleinsatzplanung
4.6.1. Dienstplangestaltung Download 186 KB
4.6.2. Tourenplanung Download 187 KB
4.6.3 Urlaubsplanung Download 115 KB

4.7 Personalentwicklung Download 297 KB
4.7.1 Personalauswahl Download KB
4.7.1.1 Anlage 1 - Personalanforderung Download 63 KB
4.7.1.2 Anlage 2 - Leitfaden mit Auswertungsprotokoll Download 105 KB
(4.7.1.3 Bewerbervorauswahl Download 87 KB
4.7.1.4 Bewerbungsgespräch
Download 44 KB
4.7.1.5 Vorstellungsprotokoll Download d 64 KB nicht mehr aktuell drin)

4.7.2 Mitarbeiterqualifizierung/ Fortbildung Download 71 KB
4.7.2.1 Anlage 1 - Bedarfserhebung Download 87 KB
4.7.2.2 Anlage 2 - Jahresplanung Download 74 KB
4.7.2.3 Anlage 3 - Kostenplanung Download 82 KB
4.7.2.4 Anlage 4 - Ablaufbeschreibung Download 172 KB
4.7.2.5 Anlage 5 - Teilnehmerliste Download 78 KB
4.7.2.6 Anlage 6 - Feedbackbogen Download 73 KB
4.7.2.7 Anlage 7 - Nutzenüberprüfung Download 74 KB
4.7.3. Mitarbeitergespräch Download 77 KB
4.7.3.1 Anlage 1 - Leitfaden
Download 84 KB
4.7.3.2 Anlage 2 - Protokollformular
Download 71 KB
4.7.4. Mitarbeiterbeurteilung
Download 73 KB
4.7.4.1 Anlage 1 - Ablaufbeschreibung
Download 71 KB
4.7.4.2 Anlage 2 - Beurteilungsbogen, ausführlich, mit Protokoll und Bewertungssystem Download 78 KB
4.7.4.3 Anlage 3 - Beurteilungsbogen, Kurzversion Download 110 KB
4.7.4.4 Anlage 4 - Deckblatt Download 110 KB

4.8. Pflegevisite siehe Pflegehandbuch

4.9. Marketing, Akquisition Download (137 KB)
4.9.1. Anlage 1 - Maßnahmenplanung
Download (73 KB)

4.10. Controlling Download (69 KB)
4.10.1. Anlage 1 - Qualitätskennzahlen Download (71 KB)

4.11. Vorbereitung einer MDK-Qualitätsprüfung - Ablaufbeschreibung Download (168 KB)
4.11.1. Anlage 1 - Checkliste MDK-Prüfung Download (126 KB)
4.11.2. Anlage 2 - Arbeitshilfe Umsetzung Pflegetransparenz Download (106 KB)
4.11.3. Anlage 3 - Checkliste Kriterien Pflegetransparenz Download (138 KB)
4.11.4. Anlage 4 - Empfehlung/Arbeitshilfe Stellungsnahme zu MDK-Prüfbericht Download (81 KB)

 

 

5. Unterstützende Prozesse
5.1. Kontaktpflege
Download (68 KB)

5.2. Kommunikationsmatrix Download 66 KB
5.2.1. Anlage 1 - Protokollformular
Download (65 KB)
5.2.2. Anlage 2 - Teilnehmerliste Download (74 KB)

5.3. Fuhrparkmanagement Download (68 KB)
5.3.1. Anlage 1 - Routinebetrieb
Download (69 KB)

5.4. Materialwirtschaft Download (68 KB)
5.4.1. Anlage 1 - Bedarfsliste
Download (77 KB)
5.4.2. Anlage 2 - Ablaufbeschreibung Bestellabwicklung
Download (354 KB)
5.4.3. Anlage 3 - Bestandsführung
Download (91 KB)
5.4.4. Anlage 4 - Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln
Download (63 KB)

5.5. Einarbeitung von Mitarbeitern Download (74 KB)
5.5.1 Anlage 1 - Checkliste
Download (112 KB)
5.5.2. Anlage 2 - Kurzreflexionsprotokoll Download (73 KB)
5.5.3. Anlage 3 - Zwischengesprächsprotokoll
Download (75 KB)

5.6. Beschwerdemanagement Download (150 KB)

5.7. Umgang mit Kundeneigentum Download (69 KB)

5.8. Kooperationen Download (65 KB)
5.8.1. Anlage 1 - Aufstellung Kooperationspartner Download (83 KB)
5.8.2. Anlage 2 - Anforderungscheckliste Download (78 KB)

5.9. Arbeitsumgebung Download (68 KB)
5.9.1. Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit Download (68 KB)
5.9.2. Arbeitsmedizinische Untersuchungen Download (69 KB)
5.9.3. Hygiene (siehe Pflegehandbuch)

5.10. Messung, Analyse, Verbesserung Download (67 KB)
5.10.1. Kundenzufriedenheit Download (75 KB)
5.10.1.1. Anlage 1 - Anschreiben zur Kundenbefragung Download (65 KB)
5.10.1.2 Anlage 2 - Fragebogen zur Kundenbefragung Download (75 KB)

5.10.2. Mitarbeiterzufriedenheit
Download (71 KB)
5.10.2.1. Anlage 1 - Mitarbeiterbefragung Download (125 KB)
5.10.3. Interne Audits Download (127 KB)
5.10.3.1. Anlage 1 - Auditplan Download (83 KB)
5.10.4. Überwachung und Messung von Prozessen Download (70 KB)
5.10.5. Überwachung und Messung der Dienstleistungsergebnisse Download (71 KB)
5.10.6. Umgang mit Fehlern Download (77 KB)
5.10.6.1. Anlage 1 - Fehlerprotokoll Download (85 KB)
5.10.7. Datenanalyse Download (138 KB)
5.10.7.1. Anlage 1 - Erhebungsraster Datenanalyse Download (102 KB)

5.10.8. Ständige Verbesserung Download (78 KB)
5.10.9. Ideenmanagement Download (70 KB)
5.10.9.1. Anlage 1 - Ablaufbeschreibung Download (86 KB)
5.10.9.2. Anlage 2 - Erfassungsformular Download (73 KB)

6. Verfahrensanweisungen siehe Pflegehandbuch
7. Pflegestandards
siehe Pflegehandbuch

 

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Ambulante Pflege Qualitätssicherung - QM-Rahmenhandbuch Baden-Württemberg

 

Das QM-Rahmenhandbuch für ambulante, teil- und vollstationäre Einrichtungen der Altenhilfe des LV Baden-Württemberg soll die Einführung der Leistungs- und Qualitätsnachweise unterstützen. Es formuliert Anforderungen an ein QM-Handbuch und liefert Vorschläge für eine sinnvolle Gliederung. Damit ist das Dokument aus dem Jahr 2003 heute noch aktuell. Die im Folgenden verlinkten einzelnen Kapitel werden als PDFs zum Download angeboten

 

Deckblatt Download 88 KB
Vorwort
Download 111 KB
Hinweise zur Handhabung des Rahmenhandbuchs
Download 80 KB
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Rahmenhandbuch
Download 43 KB
Inhaltsverzeichnis
Download 78 KB
Stichwortverzeichnis
Download 73 KB
Kapitel 1 - Verantwortung der Leitung
1.1 Qualitätspolitik und Qualitätsziele
Download 64 KB
1.2 Leitbild der Einrichtung
Download 64 KB
1.3 Leistungs- und Einrichtungsbeschreibung
Download 77 KB

1.4 Struktur- und Aufbauorganisation der Einrichtung
Download 57 KB

 

 

Kapitel 2 – Qualitätsmanagement
2.1 Qualitätsmanagement allgemein
Download 84 KB
2.2 Schlüsselprozesse und Schnittstellen
Download 6 5KB
2.3 Beschwerden und Verbesserungsvorschläge
Download 72 KB
2.4 Dokumentation und Dokumentenlenkung
Download 77 KB
2.5 Interne Audits
Download 68 KB
2.6 Qualitätsmanagement-Beauftragter
Download 68 KB
2.7 Qualitätszirkel
Download 6 7KB
2.8 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Download 75 KB
2.9 Kommunikationsstrukturen
Download 75 KB
2.10 Kundenbefragungen
Download 76 KB
2.11 Qualitätsmanagement-Bewertung u. Qualitätsplanung
Download 77 KB
2.12 Vertragsprüfung
Download 69 KB
2.13 Kooperationen
Download 69 KB
2.14 Fehler und Korrekturmaßnahmen
Download 75 KB
2.15 Auswertungen
Download 77 KB
2.16 Externe Qualitätsprüfungen
Download 68 KB

 

 

Kapitel 3 – Öffentlichkeitsarbeit
3.1 Werbung und Information
Download 68 KB
3.2 Presse- und Medienarbeit
Download 83 KB

 

 

 

 

Kapitel 4 – Mitarbeiter
4.1 Personalbedarfsplanung
Download 67 KB
4.2 Stellenbeschreibungen Download 75 KB
4.3 Neue Mitarbeiter Download 68 KB
4.4 Personalentwicklung Download 70 KB
4.5 Mitarbeiterbefragung
Download 76 KB

 

 

Kapitel 5 – Aus-, Fort- und Weiterbildung
5.1 Aus-, Fort- und Weiterbildung
Download 70 KB

 

 

 

Kapitel 6 – Pflege
6.1 Vorbemerkungen
Download 52 KB
6.2 Pflegeleitbild
Download 59 KB
6.3 Pflegekonzept
Download 59 KB
6.4 Pflegemodell
Download 67 KB
6.5 Pflegeprozess
Download 81 KB
6.6. Praxisstandards Pflege
Download 9 2KB
6.7 Pflegedokumentation
Download 77 KB
6.8 Kommunikation, Besprechungen und Übergaben
Download 57 KB
6.9 Dienstplanung und Einsatzplanung
Download 76 KB
6.10 Erstbesuch (ambulant)
Download 74 KB
6.11 Erstgespräch (teil- und vollstationär)
Download 56KB
6.12 Heimeinzug (teil- und vollstationär)
Download 69 KB
6.13 Notfallsituationen Download 67 KB
6.14 Freiheitsbeschränkende Maßnahmen
Download 68 KB
6.15 Medikamente
Download 60 KB
6.16 Hygiene
Download 77 KB
6.17 Kundeneigentum
Download 56 KB
6.18 24-Stunden-Erreichbarkeit (ambulant)
Download 57 KB
6.19 Pflegeeinsatz §37 (ambulant)
Download 69 KB
6.20 Pflegeüberleitung
Download 67 KB
6.21 Pflegevisite
Download 56 KB
6.22 Arbeits- und Gesundheitsschutz
Download 75 KB
6.23 Arbeits- und Hilfsmittel
Download 57 KB
6.24 Auswertungen in der Pflege
Download 68 KB

 

 

Kapitel 7 – Beratung, soz. Betreuung, Therapie
7.1 Beratung, soz. Betreuung, Therapie
Download 68 KB
7.2 Besondere Pflege- und Betreuungskonzepte
Download 69 KB
7.3 Arbeit mit Angehörigen Download 76 KB
7.4 Arbeit mit ehrenamtlich Engagierten
Download 68 KB

 

 

Kapitel 8 – Hauswirtschaft
8.1 Hauswirtschaftliche Leistungen und Hausgestaltung
Download 68 KB
8.2 Speisen- und Getränkeversorgung
Download 70 KB
8.3 Hausreinigung (teil- und vollstationär) Download 68KB
8.4 Wäscheversorgung
Download 7 0KB

 

 

Kapitel 10 – Technik, Arbeitssicherheit
10.1 Technik und Arbeitssicherheit
Download 72 KB
Kapitel 11 – Auditcheckliste Download 156 KB

 

Anhang
Literaturverzeichnis
Download 54 KB
Begriffe und Abkürzungen
Download 72 KB

 

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Ambulante Pflege Qualitätssicherung - Pflegedokumentation Brandenburg

 

Qualitätssicherung - Pflegedokumentation Brandenburg
Mit Hilfe eines Diagramms lässt sich eine Wunde besser lokaliseren und dokumentieren.

 

Foto: DRK e.V.
Der DRK-Kreisverband Potsdam/Zauch-Belzig hat im Rahmen der LAG Pflege in Brandenburg eine Pflegedokumentation entwickelt, die auf 90 Seiten alle wesentlichen Berichtsblätter für eine ordnungsgemäße Dokumentation in der ambulanten Pflege enthält. Verschiedene Register erleichtern den schnellen Überblick, sie teilen die Dokumentation in die Bereiche Stammblatt, Durchführungskontrolle, Pflegeplanung, Information Arzt/Pflegekraft, ärztliche Verordnungen, Berichte, BZ/Insulin- und RR-Werte, Wunddokumentation, Dekubitusdokumentation, Anamese und Biografie.

 

Pflegedokumentation – 2011 Download PDF 129 KB

 

 

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Ambulante Pflege Qualitätssicherung - DRK-Schulungsordner Pflege in der Familie

 

DRK-Schulungsordner „Pflege in der Familie“
DRK-Schulungsordner „Pflege in der Familie“

 

Foto: DRK e.V.
Pflege in der Familie. Ein Begleitprogramm für Angehörige

 

Schulungsordner, erstellt im DRK-Generalsekretariat, Team Altenhilfe und Gesundheitsförderung

 

359 Seiten, 57 Folien, 1 CD
43,85 € zzgl. Verpackung und Versand
Bestelladresse: Michael.Oswald-info@t-online.de

 

Die Rechnung erhalten Sie vom DRK-Generalsekretariat. Achtung: Nur noch 50 Exemplare verfügbar!

 

Produktinformation zum Schulungsordner „Pflege in der Familie. Ein Begleitprogramm für Angehörige“ – 2011 Download PDF 471 KB

 

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Ambulante Pflege Qualitätssicherung - QM-Check

 

Alles im grünen Bereich? Benutzeranleitung des bayerischen QM-Checks als Video
Alles im grünen Bereich? Benutzeranleitung des bayerischen QM-Checks als Video

 

Foto: DDM DRK e.V.
Der webbasierte QM-Check entstand aus einer Kooperation des BRK und des DRK e.V. und findet sich auf der Webseite DRK-intern.de. Er steht allen Sozialstationen und Pflegeheimen als Selbsttest zur Verfügung. Nutzen Sie dazu bitte wie gewohnt Ihr Login zur DRK-Wissensbörse.

 

Indem sie 72 Fragen beantworten, bereiten sich die Dienste nicht nur auf die MDK-Prüfung vor, sondern erhalten eine detaillierte Aufstellung darüber, wie gut oder schlecht sie in allen wichtigen Bereichen aufgestellt sind. Diese Daten sind natürlich nicht öffentlich, sondern nur von den jeweiligen Diensten einzusehen.

 

Unter http://www.DRK-intern.de/musterseiten/lehrvideos.html zeigt das Video QM-Check Benutzeranleitung die Arbeitsweise und Ergebnisdarstellung des Selbsttest. Lehrvideo zum QM-Check – Link

 

Link zum QM-Check https://brk-check.DRK-intern.de – Zugangsdaten wie bei der DRK-Wissensbörse.

 

Jahresauswertung 2010 des BRK-QM-Checks – 2011 Download PDF 623 KB
Benutzerhandbuch zum BRK-QM-Check – 2010 Download PDF 1,0 MB

 

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Ambulante Pflege Steuerrecht

 

Einführungsschreiben zu § 4 Nr. 16 UStG des Bundesministeriums der Finanzen, Steuerbefreiung für hilfsbedürftige Personen, Steuerbefreiung für Betreuungs- oder Pflegeleistungen an hilfsbedürftige Personen – 2009 Download PDF 96 KB

 

Steuerleitfaden DRK, Ausgabe 2010, nur für den Dienstgebrauch Download PDF 1 MB

 

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Ambulante Pflege Controlling

 

Benchmarking und Controlling ambulant – Instrument zur Steuerung der ambulanten Pflegedienste. Foliensammlung der Betriebswirtschaftliche Beratungs- und Service-GmbH in Zusammenarbeit mit dem DRK-LV Westfalen-Lippe – 2006 Download PDF 677 KB

 

Erfolgreich pflegen – wirtschaftlich steuern. Ein Selbstanalyseraster (SAR) – 2002 Download PDF 488 KB

 

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Ambulante Pflege EDV

 

BoS & S-Software für DRK-Gliederungen: Von der Personalverwaltung über die Dienstplanung, vom Pflegevertrag bis zur Abrechnung: Die Softwareprodukte bieten ein verzahntes, ineinander aufbauendes System. Schnittstellen zu internen und externen Controlling-Systemen vervollständigen das Softwarepaket. DRK-Gliederungen erhalten exklusive Sonderpreise.

 

Rahmenverträge DRK-Service GmbH/BoS & S – 2011 Download PDF 3,1 MB

 

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Ambulante Pflege Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)

 

Aus Liebe zum Menschen: Begleitung von Sterbenden
Aus Liebe zum Menschen: Begleitung von Sterbenden

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Die meisten schwerstkranken und sterbenden Menschen haben den Wunsch, bis zuletzt in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben. Damit sie besser zuhause versorgt werden können, haben die Kassenverbände und die Leistungserbringer (Ärzte und Pflegedienste) Vereinbarungen abgeschlossen, die die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) regeln.

 

Mehr Lebensqualität für Schwerstkranke und Sterbende. Informationsdienst DRK-LV Baden, Ausgabe 4 – 2010 Download PDF 648 KB

 

Vertragsmuster für Kooperationsvereinbarungen zwischen zwei pflegerischen SAPV-Leistungserbringern – 2009 Download DOC 46 KB

 

Vertragsmuster für Kooperationsvereinbarungen zwischen pflegerischen SAPV-Leistungserbringern und ambulantem Hospizdienst – 2009 Download DOC 46 KB

 

Erläuterungen zu einem Vertrag nach§ 132d SGB V über die Erbringung von SAPV-Leistungen durch niedergelassene Ärzte und Pflegedienste – 2009 Download DOC 41 KB

 

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Ambulante Pflege Recht, Gesetze

 

Musterverträge für Dienstleistungen in der Altenpflege des DRK-LV Nordrhein – 2010 Download PDF 90 KB

 

Mustervertrag für ambulante Pflege – 2008 Download DOC 169 KB

 

Das Betreuungsrecht regelt, unter welchen Umständen Gerichte hilfsbedürftigen Personen professionelle Betreuungskräfte zur Seite stellen. Das Dritte Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts ist zum 01.09.2009 in Kraft getreten. Es erleichtert potenziell Pflegebedürftigen, durch eine Vorsorgevollmacht selbst zu bestimmen, wer im Ernstfall ihre Interessen wahrnehmen soll.
Betreuungsrecht.
Ausführliche Informationen zur Vorsorgevollmacht, Broschüre des Bundesjustizministeriums – 2009 Download PDF 844 KB

 

Haftungsfragen zur PRISCUS-Liste über altersbedingt unverträgliche Medikamente – 2010 Download PDF 90 KB

 

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Ambulante Pflege Entlastende Hilfe für Pflegende

 

Viele pflegebedürftige Menschen werden von Angehörigen, Nachbarn oder Freunden gepflegt. Um diese Personen zu stärken und das soziale Engagement in der Pflege zu fördern, haben Pflegende gesetzlichen Anspruch auf eine unentgeltliche Schulung. Das DRK-Generalsekretariat hat eine Reihe von Schulungsordnern und Prophylaxe-Faltblättern herausgegeben, die sich an nicht-professionell Pflegende richten.

 

Schulung Pflegender: Diagnose „Demenz“
Schulung Pflegender: Diagnose „Demenz“

 

Schulungsordner, erstellt im DRK-Generalsekretariat, Team Altenhilfe und Gesundheitsförderung

 

141 Seiten, 14 Folien
14,95 € zzgl. Verpackung und Versand
Bestelladresse: Michael.Oswald-info@t-online.de

 

Die Rechnung erhalten Sie vom DRK-Generalsekretariat. Achtung: Schon 50 Prozent der Auflage vergriffen!

 

Produktinformation zur Reihe „Schulung Pflegender: Diagnose ...“ – 2011 Download PDF 551 KB
DRK-Schulungsordner „Diagnose Demenz“

 

Foto: DRK e.V.

 

DRK-Schulungsordner „Diagnose Parkinson“
Schulung Pflegender: Diagnose „Parkinson“

 

Schulungsordner, erstellt im DRK-Generalsekretariat, Team Altenhilfe und Gesundheitsförderung

 

106 Seiten, 13 Folien
14,95 € zzgl. Verpackung und Versand
Bestelladresse: Michael.Oswald-info@t-online.de

 

Die Rechnung erhalten Sie vom DRK-Generalsekretariat. Achtung: Nur noch wenige Exemplare!

 

Produktinformation zur Reihe „Schulung Pflegender: Diagnose ...“ – 2011 Download PDF 551 KB
DRK-Schulungsordner „Diagnose Parkinson“

 

Foto: DRK e.V.

 

Schulung Pflegender: Diagnose „Apoplexie“
Schulung Pflegender: Diagnose „Apoplexie“

 

Schulungsordner, erstellt im DRK-Generalsekretariat, Team Altenhilfe und Gesundheitsförderung

 

135 Seiten, 27 Folien
14,95 € zzgl. Verpackung und Versand
Bestelladresse: Michael.Oswald-info@t-online.de

 

Die Rechnung erhalten Sie vom DRK-Generalsekretariat. Achtung: Nur noch wenige Exemplare!

 

Produktinformation zur Reihe „Schulung Pflegender: Diagnose ...“ – 2011 Download PDF 551 KB
DRK-Schulungsordner „Diagnose Apoplexie“

 

Foto: DRK e.V.

 

HNR-Plakat Lange gut Leben Aspirations- und Pneumonieprophylaxe

Faltblatt 2007 Download PDF 2 MB

 

HNR-Plakat Lange gut Leben Dekubitusprophylaxe Faktoren: Kennzeichen und Maßnahmen

Faltblatt
2007 Download PDF 3 MB

 

HNR-Plakat Lange gut Leben Kontrakturenprophylaxe

Faltblatt
2007 Download PDF 1,9 MB

 

HNR-Plakat Lange gut Leben Obstipationsprophylaxe

Faltblatt
2007 Download PDF 3 MB
Aktualisiert 2011 Download DOC (737 KB)

 

HNR-Plakat Lange gut Leben Soor- und Parotitisprophylaxe

Faltblatt
2007 Download PDF 2 MB

 

HNR-Plakat Lange gut Leben Sturzprophylaxe: Einflussfaktoren und Maßnahmen

Faltblatt
2007 Download PDF 2 MB
Aktualisiert 2011 Download DOC (740 KB)

 

HNR-Plakat Lange gut Leben

 

Thromboseprophylaxe

Faltblatt 2007
Download PDF 2 MB

 

Krankenpflege in der Familie. Türkisch-deutsches Handbuch, Informationen zu den Bestellmöglichkeiten – Download PDF 44 KB

 

Gewalt in der Pflege. Arbeitshilfe des Österreichischen Roten Kreuzes mit dem Schwerpunkt auf Gewalt gegen ältere Frauen in der Familie – 2010 Download PDF 1,9 MB

 

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Ambulante Pflege Wohnkonzepte

 

Senioren-WG mit Pflegerin
Senioren-WG mit Pflegerin

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
WG im Alter: Immer häufiger leben ältere, pflegebedürftige Menschen als Wohngemeinschaft in einer Wohnung oder einem Haus zusammen, während ihre Pflege durch ambulante Dienste sichergestellt wird. Das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz von 2009 stärkt nun ihre Rechte beim Abschluss von Verträgen zu der Überlassung von Wohnraum mit Pflege- oder Betreuungsleistungen.

 

Der DRK-Kreisverband Mettmann hat in einem verbändeübergreifenden Projekt diese neue Form des betreuten Wohnens begleitet. Mit dieser Betreuungsform entsteht auch ein neues Berufsbild: das des Sozialkoordinators. Die Koordinatoren bilden eine Schnittstelle zwischen den Betreuten und den verschiedensten Dienstleistern wie ambulanten Pflegediensten, Hausnotrufbetreibern und Essenslieferanten. Mehr dazu auf der Projektwebsite www.sozialkoordinatorin.de

 

Qualifizierung von Sozialkoordinatoren im Betreuten Wohnen, Flyer des DRK-KV Mettmann e. V. Download PDF (315 KB)

 

Gemeinschaftliche Wohnprojekte in Deutschland. Übersichtskarte über Wohnprojekte 2010. Download PDF (1 MB!)

 

Emnid: Wohnwünsche im Alter. Pressemappe/ Grafikreport Januar 2011. Download PDF (1,4 MB!)

 

Quartierskonzepte - eine Antwort auf die zukünftigen Herausforderungen der Altenhilfe. Vortrag von Frau Ursula Kremer-Preiß am 1.12.2010. Download PDF (3,2 MB!)

 

 

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Ambulante Pflege Wegweiser Tagespflege

 

Wegweiser Tagespflege
Wegweiser Tagespflege

 

Foto: Landespflegeausschuss NRW
Entlastungsangebote für pflegende Angehörige werden in Anbetracht des Problems, Anspruch und Wirklichkeit bei der Pflege eines Familienmitgliedes zu vereinbaren, immer wichtiger. Angebote der Tagespflege als Alternative zur stationären Pflege oder als Ergänzung zur häuslichen Pflege sollen zunehmend gefördert werden, ohne den finanziellen Druck auf Angehörige zu erhöhen.

 

Neben organisatorischen Informationen zum Angebot in der Tagespflege beinhaltet der aktuelle Wegweiser des Landespflegeausschusses NRW "Gemeinsam des Tag gestalten" ein Leitfaden mit Fragekatalog für die Auswahl einer geeigneten Pflegeeinrichtung sowie Hintergrundinformationen zu Kosten und möglichen Finanzierungswegen. Anschauliche Beispiele zu neuen Kombinationsmöglichkeiten der Versorgungsangebote nach der Erhöhung der Höchstbeträge für Pflegeversicherungsleistungen bieten praktische Orientierung.

 

Wegweiser Tagespflege Landespflegeausschuss NRW 2011. Download PDF (1,7 MB!) Im Anhang des Rundschreibens

 

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Ambulante Pflege BRK - ForumPflege

 

Die aktuellen Dokumente der ForumPflege aktuell werden regelmäßig in der Wissensbörse bereitgestellt. Wenn Sie in dieser Liste etwas vermissen, geben Sie "Forum Pflege" in die Suchmaschine der Wissensbörse ein, dann werden Sie sicher fündig.

 

RS LV BRK 2011-31 zu ForumPflege aktuell 031/11. Download PDF (1,2 MB!) Mit Anhang.
Inhalte : Ambulante Pflege: Neue Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität und Qualitätssicherung gem. § 113 – ambulante Pflege – veröffentlicht und wirksam – Fahrdienste: Veröffentlichung 2. Auflage des „Handbuch >Fahrdienste< - Stationäre/teilstationäre Pflege: Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) - Ausführungsverordnung zum bayerischen Heimgesetz (AVPfleWoqG) – Inkrafttreten zum 1. September 2011 - Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) - Veröffentlichung der Prüfberichte der FQA – >StMAS-Handreichung< als Arbeitshilfe - LAGFW-Entgeltdatenbank stationäre und teilstationäre Pflege Aktualisierung zum 31.08.2011

 

Veröffentlichung 2. Auflage des "Handbuch Fahrdienste". Auszug aus ForumPflege aktuell 31/11. Download PDF (413 KB)
Neue Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität und Qualitätssicherung gem. § 113 SGB XI - ambulante Pflege - veröffentlicht und wirksam. Auszug aus ForumPflege aktuell 31/11. Download PDF (218 KB)
Pflege und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) - Veröffentlichung der Prüfberichte der FQA: StMAS-Handreichung als Arbeitshilfe. Auszug aus ForumPflege aktuell 31/11. Download PDF (381 KB)
Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) - Ausführungsverordnung zum bayerischen Heimgesetz (AVPfleWoqG). Inkrafttreten zum 1. Sept. 2011. Auszug aus ForumPflege aktuell 31/11. Download PDF (183 KB)
LAGFW Entgeltdatenbank stationäre und teilstationäre Pflege. Aktualisierung zum 31.08.2011. Auszug aus ForumPflege aktuell 31/11. Download PDF (82 KB)

 

RS LV BRK 2011-32 zu ForumPflege aktuell 032/2011 Download PDF (1,8 MB!) Mit Anhang.
Inhalte:
Qualitätsmanagement: Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität und Qualitätssicherung nach § 113 SGB XI – vollstationäre Pflege - · Projekt zur Förderung der Unternehmenskultur und QM-Entwicklung in der stationären Pflege - Projektausschreibung - BRK Zielwerte für die Qualität in der Pflege – Pflegenoten - Auswertung stationär II. Quartal 2011 - Auswertung ambulant II. Quartal 2011 - 
Stationäre/teilstationäre Pflege: Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) - Veröffentlichung der Prüfberichte der FQA Startschuss durch das Sozialministerium

 

BRK Zielwerte für die Qualität in der Pflege - Pflegenoten Auswertungen II. Quartal 2011. Auszug aus ForumPflege aktuell 32/11. Download PDF (667 KB)

 

Projektausschreibung Projekt zur Förderung der Unternehmenskultur und QM-Entwicklung in der stationären Pflege. Auszug aus ForumPflege aktuell 32/11. Download PDF (329 KB)

 

Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität und Qualitätssicherung nach § 113 SGB XI - vollstationäre Pflege. Auszug aus ForumPflege aktuell 32/11. Download PDF (741 KB)

 

RS LV BRK 2011-034 zu ForumPflege aktuell 034/11 - Extrablatt Zu Qualitätsmanagement in der Ambulanten Pflege/ Stationären/ teilstationären Pflege: Pflegetransparenzvereinbarungen - Qualitätsprüfungen in der ambulanten und stationären Pflege - Modellprojekt zur Änderung der Stichprobenbildung. Download PDF (129 KB)

 

RS LV BRK 2011-44 ForumPflege aktuell. Zur Gebührenerhöhung SGB XI. Download PDF (1,9 MB!)

 

 

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Wissensbörse Haftungsausschluss

 

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Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Jürg Ungeheuer
Leiter Dienstleistungs- und Database-Marketing
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Fax 030 85 610 27-29
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