Infodienst zur Wissensbörse
Nr. 53 vom 26. November 2012
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Stationäre Altenhilfe

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Rotkreuzfreunde,

 

das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) tritt ab dem 01.01.2013 in Kraft und ändert maßgeblich das SGB XI. Mit diesem Infobrief erhalten Sie in den Rubriken "Aktuell" und "Recht/Gesetz" Informationen zum neuen PNG.

 

Tipps
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Aktuell
 - Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz
 - Dritter Bericht des MDS
 - Prüfverfahren und Ergebnisqualität
 - GEMA und VG-Media
 - Neue Apothekenbetriebsordnung
 - Regelung zur Berechnung der
   Investitionskosten
 - Umsatzbesteuerung der
   Mahlzeitenzubereitung
 - Gewalt gegen ältere
   pflegebedürftige Menschen

Managementwissen
  - Energieeffizienz
  - Statistik
  - Personal / Aus- und Weiterbildung
  - Recht / Gesetz
  - MDK Prüfung / Bericht
  - Pflegebegriff
  - Management
  - Internet
  - Pflegemarkt


  

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  Pflegeranleitungen und QM
 - Qualitätssicherung - QM-Check
 - QM-Handbuch – BRK
 - Pflegehandbuch – BRK
 - QM Rahmenhandbuch Baden-
   Württemberg

Wissenswertes
 - Stationäre Kurzzeitpflege /
   Tagespflege
 - Alter und Migration
 - Fachtagungen Altenhilfe

Kein Login?
 - Neuanmeldung

 

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Dementenarbeit

 

Foto: Foto: A. Zelck / DRK e.V.

 

Stationäre Altenhilfe Aktuell / Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz

 

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Seniorenhilfe Ankleiden

 

Foto: A. Zelck/ DRK e.V.
Am 29. Juni 2012 hat der Deutsche Bundestag das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) beschlossen, dieses tritt weitestgehend zum 01.01.2013 in Kraft.

 

Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz – PNG) Download PDF (418 KB)

 

Beschlossener Kabinettsentwurf eines Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungsgesetz - PNG) Download PDF (270 KB)

 

Ursprünglicher Referentenentwurf eines Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungsgesetz - PNG) - 01/2012 Download PDF (210 KB)

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), deren Mitglied das DRK ist, hat am 14.05.2012 eine offizielle Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz - PNG) abgegeben. Download PDF (70 KB).
Den Link zur betreffenden Website der BAGFW finden Sie hier.

 

Pressemitteilung: Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG): Gutachten bestätigt Positionen der Spitzenverbände und formuliert Alternativen. Gesetzgeber muss Ursachen bekämpfen, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) Download PDF (50 KB)

 

Das Bundesministerium für Gesundheit hat eine Broschüre zum Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz herausgegeben, in der die wichtigsten Punkte dargestellt werden. Download PDF (1,1 MB)

 

Die wichtigsten Informationen zum Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) hat das Bundesministerium für Gesundheit auf seiner Internetseite zusammengefasst. Link

 

Kurzabriss zu den Neuigkeiten im PNG

  • Pflegedienste bieten künftig auch gezielte ambulante Betreuungsleistungen für Demenzkranke an.
  • Ab 2013 gibt es für Demenzkranke höhere Leistungen in der ambulanten Versorgung.
  • Die Leistungsinanspruchnahme wird flexibilisiert. Dafür können Leistungen in bestimmten Zeitkontingenten gewählt werden.
  • Test von Betreuungsdiensten mit einer Spezialisierung auf Demenzerkrankungen.
  • Vollständig von der Pflegeversicherung finanzierte Betreuungskräfte können künftig auch in teilstationären Pflegeeinrichtungen der Tages- und Nachtpflege eingesetzt werden.
  • Das Pflegegeld wird künftig zur Hälfte weitergezahlt, wenn pflegende Angehörige eine Kurzzeit- oder Verhinderungspflege für ihren Pflegebedürftigen in Anspruch nehmen.
  • Die für die rentenversicherungsrechtliche Absicherung notwendige Mindestpflegeaufwendung von 14 Stunden pro Woche kann künftig durch die Versorgung mehrerer pflegebedürftiger Personen erreicht werden.
  • Selbsthilfegruppen werden künftig durch die Pflegeversicherung finanziell besser unterstützt.
  • Alternative Wohnformen für Pflegebedürftige, wie zum Beispiel Wohngruppen, werden künftig finanziell zusätzlich gefördert.
  • Die Rechte der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen gegenüber den Pflegekassen und den Medizinischem Dienst werden gestärkt. Verbindliche Servicegrundsätze der medizinischen Dienste und eine automatisch Auskunft zur Durchführung von Rehabilitationsmaßnahmen sind verpflichtend.
  • Pflegekassen müssen Antragstellern künftig einen Beratungstermin innerhalb von zwei Wochen unter Nennung eines Ansprechpartners anbieten.
  • Die Pflegekassen sind verpflichtet eine Begutachtung innerhalb von vier Wochen zu gewährleisten.
  • Durch finanzielle Anreize soll die Zusammenarbeit zwischen Heimen und Ärzten beziehungsweise Zahnärzten und somit auch die medizinische Versorgung in den Heimen verbessert werden.
  • Pflegekassen haben künftig eine Informationspflicht zu den Leistungen der Pflegekassen sowie über die Leistungen und Hilfen anderer Träger und müssen dies Information verständlich darstellen.

 

Quelle: Website BMG Link

 

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Stationäre Altenhilfe Aktuell / Dritter Bericht des MDS

 

Der dritte MDS-Bericht nach § 114a Abs. 6 SGB XI ist im April 2012 erschienen. Insgesamt haben zum aktuellen Bericht 13229 Qualitätsprüfungen in stationären Pflegeeinrichtungen stattgefunden. Wie bereits der erste und zweite Bericht, bietet auch der aktuelle dritte Bericht ausreichend Stoff zur Diskussion. Den aktuellen dritten MDS-Bericht finden Sie hier: Download PDF (2,2 MB)

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege hat in einer Pressemitteilung zum 3. MDS Bericht Stellung genommen. Link

 

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Stationäre Altenhilfe Aktuell / Prüfverfahren und Ergebnisqualität

 

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BAGFW Empfehlung

 

Screenshot/ DRK e.V.
Die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), darunter auch das DRK, haben eine Empfehlung zur Anerkennung von gleichwertigen Prüfverfahren nach § 114 Abs. 4 SGB XI ausgearbeitet. Hierbei geht es um die zukünftige Messung der Qualität der Leistungen von Pflegeheimen. Zu beiden Themengebieten finden Sie folgend verschiedene Dokumente.

 

BAGFW Empfehlungen: Empfehlung zur Anerkennung von gleichwertigen Prüfverfahren nach § 114 IV SGB XI Download PDF (759 KB)

 

Indikatoren für Ergebnisqualität in der stationären Pflege - Gemeinsame Pressemitteilung GKV-Spitzenverband, Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe, Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände und Vereinigung der Träger der Pflegeeinrichtungen Download PDF (35 KB)

 

Pressemeldung BAGFW und DPR - Neue transparente Ergebnisqualität / Indikatoren für Ergebnisqualität in der stationären Pflege Download PDF (83 KB)

 

Vortrag Dr. Klaus Wingenfeld: Ein neuer Ansatz zur Beurteilung von Ergebnisqualität in der Langzeitpflege Download PDF (72 KB)

 

Unter Leitung von Dr. Klaus Wingenfeld wurde eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; zu Instrumenten der Beurteilung der Ergebnisqualität in der Stationären Altenhilfe durchgeführt. Den vollständigen Abschlussbericht Entwicklung und Erprobung von Instrumenten zur Beurteilung der Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe finden Sie folgend. Download PDF (2,5 MB)

 

Schaubild BAGFW und DPR: Qualitätsberichterstattung in der stationären Pflege Download PDF (189 KB)

 

Das bundesweite Gemeinschaftsprojekt DatenClearingStelle (DCS) Pflege sichert die Veröffentlichung der Pflegenoten im Rahmen des Tranzparenzverfahrens. Monatlich aktuelle Statistiken werden mit dem Newsletter der DCS-Pflege veröffentlicht. Erhoben werden die Daten aus den Prüfungen der Qualitätsprüfungen durch die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) und durch den Prüfdienst des Verbandes der privaten Krankenversicherung e.V. Newsletter Oktober 2012 der DCS-Pflege - Durchschnittsnoten der geprüften Pflegeeinrichtungen Download PDF (86 KB) - Den aktuellen Newsletter Oktober 2012 der DCS-Pflege - Durchschnittsnoten der geprüften Pflegeeinrichtungen vom November 2012 finden Sie hier. Download (86 KB)

 

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Stationäre Altenhilfe Aktuell / GEMA und VG-Media

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) hat mit der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) einen neuen Gesamtvertrag für Einrichtungen der Altenhilfe ausgearbeitet. Hierbei wird die urheberrechtliche Vergütung für öffentliche Musikwiedergabe in Altenhilfeeinrichtungen geregelt.

 

BAGFW-Arbeitshilfe: Gesamtverträge für den Bereich der Altenhilfe und ähnliche Einrichtungen mit den Verwertungsgesellschaften GEMA und VG-Media Download PDF (2,7 MB)

 

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Stationäre Altenhilfe Aktuell / Neue Apothekenbetriebsordnung

 

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Titelbild PZ

 

Screenshot/ DRK e.V.
Am 12. Juni 2012 trat die neue Apothekenbetriebsordnung in Kraft. Neben vielen Vorgaben zum Betrieb von Apotheken hat die nun gültige Verordnung auch Auswirkungen auf den Betrieb in Pflegeheimen. Gemäß § 4 Abs. 4 Satz 3 der Apothekenbetriebsverordnung ist es dem Apotheker nunmehr nicht möglich, Arzneimittel in den Räumlichkeiten eines Pflegeheims patientenindividuell zu stellen oder zu verblistern.

 

Die Kanzlei Iffland & Wischnewski hat diesbezüglich im Auftrag des DRK eine Stellungnahme zur Medikamentenversorgung angefertigt. Download RTF (40 KB

 

In der Beilage der Pharmazeutischen Zeitung Apothekenbetriebsordnung – Synopse und erster Kommentar, finden Sie eine Gegenüberstellung des alten Verordnungstextes und der neuen Ausführung. Download PDF (3 MB)

 

Weitere Informationen zur neuen Apothekenbetriebsordnung finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit. Link

 

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Stationäre Altenhilfe Aktuell / Regelung zur Berechnung der Investitionskosten

 

Das Bundeskabinett hat die Einbringung eines Änderungsantrags zum Entwurf eines Gesetzes zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen beschlossen. Ein entsprechender Antrag wird nun in den Bundestag eingebracht und somit in den Geschäftsgang gegeben. Mit diesem Antrag reagiert das Bundeskabinett auf die vier Entscheidungen des Bundessozialgerichtes zur Praxis der Investitionsförderung der Länder. Die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit finden Sie hier.

 

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) hat im Zuge der Urteile des Bundessozialgerichts (BSG) zur gesonderten Berechnung der Investitionskosten in Pflegeeinrichtungen, vom 8. September 2011, eine Stellungnahme erarbeitet.
Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. (BAGFW) zum Entwurf eines Gesetzes zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs in stationären Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen Download PDF (100 KB)

 

Das Bundessozialgericht hat mit vier Grundsatzurteilen eine Neubewertung der Regelung zur Berechnung der Investitionskosten in geförderten Einrichtungen vorgenommen. Aus diesen Urteilen ergeben sich Neuerungen wie folgt:

 

1. Die Abkehr von den kalkulatorischen Kosten
In die Investitionskosten der Einrichtungen dürfen keine pauschalen Ansätze mehr eingerechnet werden. Lediglich tatsächlich entstandene Kosten können künftig auf die Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtungen umgelegt werden

 

2. Eigenkapitalverzinsung
Die Eigenkapitalverzinsung ist als Bestandteil des Investitionsbetrages nicht mehr zulässig. Künftig ist die Berechnung der Eigenkapitalzinsen, auch wenn im Gebäude gebunden, das heißt Immobilien, Ausstattung und Einrichtung betreffend, den Pflegesätzen und den Entgelten für Unterkunft und Verpflegung zuzuordnen.

 

3. Grundstückskosten
Grundstücke, die im Eigentum des Trägers stehen, finden künftig keine Berücksichtigung in den Investitionskosten. Nach Auffassung des Bundessozialgerichts unterliegt das Grundstück als solches keinem Werteverzehr durch eine Nutzung.

 

4. Laufzeit der Zustimmung
Das Bundessozialgericht bestimmt eine maximale Laufzeit der Zustimmungsbescheide von einem Jahr. Grund hierfür ist die bessere Kontrolle und Nachvollziehbarkeit veränderlicher Positionen. Dies betrifft zum Beispiel die tatsächlichen Investitionen zur Instandhaltung und den Fremdkapitalzins.

 

5. Maßgebliche Belegungsquote
Künftig wird die Auslastung nicht mehr nach Pauschalen, sondern anhand konkreter Auslastungszahlen des Vorjahres berechnet.

 

Handreichung zur Angelegenheit der Investitionskostenurteile des BSG Erstellt im Auftrag des DRK e.V. von der Kanzlei Iffland & Wischnewski. Download RTF (310 KB)

 

Außerdem finden Sie hier zum Thema Refinanzierung von Investitionskosten in der stationären Altenpflege die Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. (BAGFW) zu den Konsequenzen der Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes. Download PDF (260 KB)

 

BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 8.9.2011, B 3 P 2/11 R Link
BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 8.9.2011, B 3 P 3/11 R Link
BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 8.9.2011, B 3 P 4/10 R Link
BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 8.9.2011, B 3 P 6/10 R Link

 

Weitere neue gerichtliche Entscheidungen, Gesetze und Gesetzentwürfe finden Sie im Kapitel Recht / Gesetz

 

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Stationäre Altenhilfe Aktuell / Umsatzbesteuerung der Mahlzeitenzubereitung

 

In einem Rundschreiben vom 09.02.2012 informiert das DRK Generalsekretariat über die Auswirkungen eines Urteils des Bundesfinanzhofs (BFH). Hierbei behandelt das Urteil die steuerliche Einordnung von Speisen, die in einer Großküche eines Altenwohn- oder Pflegeheims zubereitet werden. Download PDF (1,2 MB)

 

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Stationäre Altenhilfe Aktuell / Gewalt gegen ältere pflegebedürftige Menschen

 

Gewalt gegen ältere und pflegebedürftige Menschen ist ein Thema, das in der Öffentlichkeit nicht hinreichend beachtet wird. Anlässlich des World Elder Abuse Awareness Day, der jedes Jahr am 15. Juni stattfindet, veröffentlichte der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) Rahmenempfehlungen zur Prävention von Gewalt gegen alte und pflegebedürftige Menschen. Diese Rahmenempfehlungen sind Ergebnis des Projekts „Monitoring in Long-Term-Care – Pilot Project on Elder Abuse“ (MILCEA), das der MDS gemeinsam mit Partnern aus Luxemburg, Österreich (ÖRK), den Niederlanden und Spanien durchgeführt hat. Link

 

Im Rahmen dieses Projektes wurde die Broschpüre Prävention von Gewalt gegen ältere und pflegebedürftige Menschen in Europa veröffentlicht. Download PDF (2,95 MB)
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Titelbild milcea

 

Screenshot / DRK e.V.

 

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Stationäre Altenhilfe Energieeffizienz

 

Immer höhere Energiepreise werden zu einem ausschlaggebenden Kostenfaktor für die Träger von Alten- und Pflegeheimen. Die effiziente Nutzung der Energie reduziert die Ausgaben und trägt somit zu einer deutlichen finanziellen Entlastung der Betreiber bei. Einsparungen auf anderen Gebieten, die sich auf den Qualitätsstandard einer Einrichtung auswirken, können somit vermieden werden.

 

Viele Bundesländer haben zwischenzeitlich Förderprogramme für die energetische Sanierung von Gebäuden aufgelegt. In einem Rundschreiben aus dem März 2012, verweist der DRK Landesverband Westfalen-Lippe auf ein Informationsschreiben des niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr. In dem ministerialen Rundschreiben wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Wohnraumförderprogramm des Landes auch für die energetische Sanierung von bestehenden vollstationären Pflegeeinrichtungen geöffnet wurde.

 

DRK LV Westfalen-Lippe Rundschreiben Nr. II/ 019 / 086 / 2012, im Anhang des PDFs Rundschreiben des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr Download PDF (130 KB)

 

Effiziente Energienutzung in Alten- und Pflegeheimen - Nützliche Informationen und Praxisbeispiele für Betreiber und Träger
Download PDF (2 MB)
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Titelbild Energie Agentur NRW

 

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Stationäre Altenhilfe Statistik

 

2007 haben rund eine halbe Millionen Menschen in Deutschland in der Pflege gearbeitet. Bis 2050 soll sich die Zahl verdreifachen. Das geht aus der Pflegestatistik 2007 des Statistischen Bundesamtes hervor.

 

Die Statistiker rechnen außerdem mit einem Anstieg der Pflegebedürftigen von fast 60 Prozent bis 2030. Das bedeutet, dass bis 2020 jährlich fast 18.000 zusätzliche Betten in Pflegeheimen benötigt werden. Nähere Informationen und weiterführende Links finden Sie in folgenden Dokumenten

 

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Titelbild

 

Screenshot
Das Statistische Jahrbuch 2012 ist neu erschienen. In der diesjährigen Ausgabe sind verschiedene Erhebungen zum Thema stationäre Altenhilfe enthalten. Das Jahrbuch finden Sie auf der Internetseite des Statistischen Bundesamtes. Link

 

 

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Titelbild

 

Screenshot
Pflegestatistik 2009 - Kreisvergleich "Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Kreisergebnisse" Wiesbaden 2012; Veröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder Download PDF (4,8 MB)

 

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Titelbild

 

Screenshot
Pflegestatistik 2009 - Deutschlandergebnis "Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Deutschlandergebnisse" Wiesbaden 2011; Veröffentlichung Statistisches Bundesamt Download PDF (1 MB)

 

 

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Titelbild

 

Screenshot
Pflegestatistik 2007 - Deutschlandergebnis "Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung Deutschlandergebnisse" Erschienen am 17. Dezember 2008; Veröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder Download PDF (3 MB)

 

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Titelbild

 

Screenshot
Pflegestatistik 2007− Pflegeheime "Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung. Ländervergleich – Pflegeheime" Veröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (2009) Download PDF (200 KB)

 

Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes zur Pflegestatistik 2007 Pflegeheime (März 2009) Download PDF (200 KB)

 

 

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Titelbild

 

Screenshot
Pflegestatistik 2005 − Kreisvergleich "Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung, Kreisvergleich" Veröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Veröffentlicht 2007) Download PDF (1 MB)

 

 

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Titelbild

 

Screenshot
Demografischer Wandel in Deutschland, Heft 2, Ausgabe 2008 "Auswirkungen a. Krankenhausbehandlungen und Pflegebedürftige" Veröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder Download PDF (3 MB)

 

 

"Arztzahlstudie 2007 − Studie zur Altersstruktur- und Arztzahlentwicklung" von der Bundesärztekammer u. KBV Download PDF (675 KB)

 

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Stationäre Altenhilfe Pflegemarkt

 

Kostenpflichtige Rating Reports können beim Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung für 210,- € erworben werden. Mit dem Pflegeheim Rating Report 2007 haben die ADMED GmbH, die HCB GmbH und das RWI Essen die Serie der Rating Reports komplettiert. Ziel ist die Schaffung bzw. Erhöhung der Transparenz im stationären Sektor des Gesundheitswesens. Dazu wurden erstmals die vorliegenden Daten aller rund 10 000 Pflegeheime Deutschlands im Statistischen Bundesamt ausgewertet. Ziel dieses Reports ist es damit Entscheidungsträgern auf den verschiedensten Ebenen empirisch abgesicherte Erkenntnisse über diesen Markt an die Hand zu geben.

 

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Titelbild

 

Screenshot
Pflegeheim Rating Report 2011" Boom ohne Arbeitskräfte?; RWI: Heft 68 Executive Summary Download PDF (1,8 MB)

 

Pflegeheim Rating Report 2009" RWI: Heft 54 Executive Summary Download PDF (190 KB)

 

Pflegeheim Rating Report 2007 "Wachstum und Restrukturierung" RWI: Heft 39 Executive Summary Download PDF (153 KB)

 

Krankenhaus Rating Report 2008 "Qualität und Wirtschaftlichkeit" RWI: Heft 41 Executive Summary Download PDF (109 KB)

 

Reha Rating Report 2007 "Die Reha vor der Marktbereinigung" RWI: Heft 38 Executive Summary Download PDF (113 KB)

 

Die jeweilige Gesamtausgabe der Studien kann für ca. 210,-€ beim RWI erworben werden.

 

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Stationäre Altenhilfe Stationäre Kurzzeitpflege / Tagespflege

 

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Angebotsseite KV Musterstadt

 

Screenshot / DRK e.V.
Die teilstationäre Pflege ist eine Sonderform der Stationären Pflege. Im Gegensatz zur stationären Vollzeitversorgung, wird bei der teilstationären Pflege eine Versorgung in einer Pflegeeinrichtung für einen vorab definierten Zeitraum angeboten

 

Die stationäre Kurzzeitpflege ist die vorübergehende Unterbringung in einem Alten- oder Pflegeheim, um beispielsweise den Urlaub der privaten Pflegeperson zu ermöglichen oder eine Versorgung in Zeiträumen sicherzustellen, in denen die private Pflegeperson verhindert ist.

 

Viele Einrichtungen bieten eine Kurzzeitpflege an. Um dieses Angebot nach außen kenntlich zu machen, sollten teilstationäre Pflegeangebote auf den Internetseiten der Gliederungen gesondert präsentiert werden. Eine Beispielseite zur Kurzzeitpflege des KV Musterstadt finden Sie unter diesem Link.

 

 

Die Tages- oder Nachtpflege ist ein ergänzendes Angebot von kurzzeitigen Hilfen in einem Pflegeheim oder einer Tagespflegeeinrichtung, wenn beispielsweise die Pflege nicht zu allen Tageszeiten von der privaten Pflegeperson geleistet werden kann, der Rest der Pflege aber zuhause fortgeführt wird. Dies kann ganze Tageshälften oder einzelnen Stunden betreffen. Die DRK-Musterseite zur Tagespflege finden Sie unter diesem Link.

 

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Stationäre Altenhilfe Marketing

 

Wo wird stationäre DRK-Altenpflege in Deutschland angeboten und wo sind noch weiße Flecken? Einen Überblick erhalten Sie aus der bundesweiten Marketingkarte der DRK-Pflegeheime. Datenquelle für die erstellten Marketingkarten ist die Dienstleistungsdatenbank. Marketingkarte der DRK eigenen Alten- und Pflegeheime im gesamten Bundesgebiet 2012 PDF Download PDF (1,2 MB)

 

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DLDB/Marketin Tool

 

DRK e.V.
Angebotskarten zu Einrichtungen der Alten- und Pflegeheime können Sie deutschlandweit oder konkret für Ihren Kreisverband in der Dienstleistungsdatenbank abrufen. Einfach Ihren Kreisverband in der Dienstleistungsdatenbank öffnen. Hier finden Sie unter Einrichtungen den Reiter Alten- und Pflegeheime. Unter der Adresse des Pflegeheims erscheint der Link zur Karte mit den Angeboten an Alten- und Pflegeheimen.

 

Die Karte zu Ihrer Region finden Sie in der Dienstleistungsdatenbank (Passwort für DLDB erforderlich) Link

 

 

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Stationäre Altenhilfe APH Broschüren BRK Würzburg

 

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Titelbild

 

BRK Würzburg
Das BRK Würzburg hat zum Thema Altenhilfe eine eigene Informationsmappe mit dem Namen "Lange gut leben. Wir helfen dabei." erstellen lassen. In dieser Mappe befinden sich Materialien zu allen Angeboten des BRK Würzburg im Bereich Altenhilfe.

 

Neben Prospekten zu Pflegeheimen, und Ambulanter Versorgung enthält die Mappe eine Kostentabelle der Pflegesätze, eine Anmeldeformular zur Heimaufnahme und die individuelle Visitenkarte eines zuständigen Mitarbeiters.

 

Diese Materialien sind natürlich nicht nur in einer Printversion, innerhalb der Mappe, verfügbar, sondern werden auch zum Download auf der Website des BRK Würzburg als PDF bereitgestellten.

 

 

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Broschüren Pflegeheime

 

BRK Würzburg
Informationen zu den Alten- und Pflegeheimen

 

Das BRK Würzburg unterhält insgesamt vier Pflegeheime. In der Informationsmappe "Lange gut leben. Wir helfen dabei" befindet sich zu jedem dieser Pflegeeinrichtungen eine individuelle Bröschüre.

 

Bröschüre BRK Seniorenzentrum Am Dreschplatz Download PDF (281 KB)

 

Bröschüre BRK Altenpflegeheim Dr. Dahl Download PDF (356 KB)

 

Bröschüre BRK Seniorenzentrum Casteller Platz Download PDF (312 KB)

 

Bröschüre BRK Seniorenzentrum Frauenland Download PDF (359 KB)

 

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Broschüre Ambulante Pflege

 

BRK Würzburg
Informationen zur Ambulanten Pflege

 

Neben den Leistungen zur Stationären Altenpflege, bietet das BRK Würzburg auch viele Dienstleistungen im ambulanten Pflegebereich. Zu diesen Angeboten enthält die Informationsmappe eine eigene Broschüre mit dem Titel "Pflege Daheim - ein Ratgeber".

 

Broschüre Pflege Daheim - ein Ratgeber Download PDF (1,6 MB)

 

 

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Antrag Heimaufnahme

 

BRK Würzburg
Weitere Materialien

 

Neben den Prospekten zur stationören und ambulanten Altenpflege, befinden sich in der Mappe auch noch eine Tabelle der Pflegesätze der örtlichen Einrichtungen, ein Antrag zur Heimaufnahme und ein ärztlicher Fragebogen zur Heimaufnahme. Interessenten erhalten somit nicht nur Informationen zu den Leistungen des BRK, sondern können bei Bedarf auch sofort die nächsten Schritte unternehmen, um die angebotenen Leistungen in Anspruch zu nehmen.

 

 

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Stationäre Altenhilfe Promotion Musterseiten

 

Sie möchten die stationäre Altenhilfe Ihres Kreisverbandes online bewerben? Kein Problem mit den DRK-Musterseiten.

 

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Musterseite Stationäre Altenpflege

 

DRK e.V.
Ob Kreisverband, Ortsverband oder GmbH: Mit den DRK-Musterseiten erhalten die DRK-Gliederungen ein unkompliziertes und günstiges Typo3-Redaktionssystem für ihren Webauftritt. Um Ihre Angebote in einem nutzerfreundlichen, modernen Design darzustellen, können Sie auf mehr als hundert fertige Angebotsseiten und viele praktische Funktionen wie Online-Spendenformular, PLZ-Suche oder Kalender zurückgreifen. Sie können die Texte der Musterseiten übernehmen oder verändern und beliebig viele neue Seiten anlegen. Und Sie müssen sich keine Gedanken mehr um Bildrechte machen: Sämtliche Fotos der Musterseiten können Sie unentgeltlich nutzen. Selbstverständlich können Sie auch eigene Bilder in Ihren Auftritt integrieren

 

DRK-Musterseite zum Thema Alten- und Pflegeheime Link

 

 

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Stationäre Altenhilfe Vertrieb PLZ-Suche und Geokarte

 

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Bildunterschrift

 

Foto: X. Nachname / DRK e.V.
Seit 1998 kennen die Besucher der DRK.de die Postleitzahlensuche zu den Aufgabenfeldern. Neu ist, die Auflistung nach Entfernungen und die Standortkarte von Google-Maps, wenn kein Angebot im 5-Kilometer-Umkreis gefunden wird. Dann baut sich die Trefferliste im 30-Kilometer-Umkreis auf.

 

Wenn Sie es selbst einmal ausprobieren wollen, klicken Sie bitte auf folgenden Link: Link zur DRK PLZ-Suche Die Suchmaske finden Sie auf der rechten Seite, wählen Sie hier "Alten- und Pflegeheime". Geben Sie nun eine andere PLZ ein. Eine Trefferliste als Beispiel sehen Sie hier im Bild links.

 

Viele Landesverbände nutzen inzwischen unsere Web-Mustervorlage und bieten so ebenfalls die zielführende PLZ-Suche an. Eine kleine Auswahl finden Sie in unserer Liste mit Umsetzungsbeispielen.

 

Auch auf der Behinderthilfe-Website des Bundesministeriums Arbeit und Soziales "Einfach-teilhaben.de" ist die PLZ-Suche im Einsatz. Die Suche finden Sie auf der Webseite unten rechts.

 

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Stationäre Altenhilfe Recht / Gesetz

 

BSG-Entscheid zum Personalabgleich

 

Mit dem Urteil vom 12.09.2012 hat das Bundessozialgericht erstmalig eine Entscheidung zum Personalabgleich getroffen. Grund für die Entscheidung war eine Klage auf Rückerstattung aufgrund einer personellen Unterdeckung. Das BSG hat mit seiner Entscheidung festgelegt, dass Rückforderungen nur bei Qualitätsmängeln zulässig sind. Rückforderungen nur bei Qualitätsmängeln - BSG entscheidet erstmals zum Personalabgleich - Informationsblatt Rechtsanwälte Iffland & Wischnewski Download PDF (55 KB)

 

Heimgesetze der Länder

 

Bis zur 2006 in Kraft getretenen Förderalismusreform, wurde das Heimgesetz bundesrechtlich geregelt. Seit 2006 wurde die Gestaltung der Heimgesetze in die Verantwortung der einzelnen Bundesländer übertragen. Zwischenzeitlich haben die Meisten Bundesländer eine eigene Heimgesetzgebung. Das Bundesheimgesetz gilt ausschließlich noch in den Ländern, welche bis dato keine eigenen Regeln und Normen des Heimrechts definiert haben.

 

Folgend sehen Sie eine Übersicht der einzelnen Landesheimgesetze, inklusive einer Verlinkung zu den jeweiligen Landesgesetzen.

 

Bundesland
Name des Gesetzes
in Kraft seit:
Gesetz
Baden-Württemberg
Landesheimgesetz (LHeimG)
1. Juli 2008
Bayern
Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG)
1. August 2008
Berlin
Gesetz über Selbstbestimmung und Teilhabe in betreuten gemeinschaftlichen (WohnformenWohnteilhabegesetz-WTG)
1. Juli 2010
Brandenburg
Brandenburgisches Pflege- und Betreuungswohngesetz (BbgPBWoG)
1. Januar 2010
Bremen
Bremisches Wohn- und Betreuungsgesetz (BremWoBeG)
21. Oktober 2010
Hamburg
Hamburgisches Wohn- und Betreuungsqualitätsgesetz (HmbWBG)
1. Januar 2010
Hessen
Hessisches Betreuungs- und Pflegegesetz (HBPG)
16. Februar 2012
Mecklenburg-Vorpommern
Einrichtungenqualitätsgesetz (EQG M-V)
29. Mai 2010
Niedersachsen
Niedersächsisches Heimgesetz (NHeimG)
6. Juli 2011
Nordrhein-Westfalen
Wohn- und Teilhabegesetz (WTG)
10. Dezember 2008
Rheinland-Pfalz
Landesgesetz über Wohnformen und Teilhabe (LWTG)
1. Januar 2010
Saarland
Landesheimgesetz Saarland (LHeimGS)
19. Juni 2009
Sachsen
Gesetz zur Regelung der Betreuungs- und Wohnqualität im Alter, bei Behinderung und Pflegebedürftigkeit im Freistaat Sachsen (SächsBeWoG)
13. Juni 2012
Sachsen-Anhalt
Wohn- und Teilhabegesetz (WTG LSA)
25. Februar 2011
Schleswig-Holstein
Selbstbestimmungsstärungsgesetz (SbStG)
1. August 2009
Thüringen
Hier gilt bis dato das Bundesheimgesetz

 

Weitere gesetzliche Regelungen

 

Das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) finden Sie unter diesem Link.

 

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Stationäre Altenhilfe Personal / Aus- und Weiterbildung

 

Im Bundesland Hessen hat die Liga der Freien Wohlfahrtspflege, ein Zusammenschluss von DRK, AWO, Caritas, Diakonie, dem Paritätischen und dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Hessen, die Kampagne „Altenpflege.SocialNetworking 3.0“ ins leben gerufen.

 

Mit der Kampagne soll ein positives Bild der Altenpflege als Beruf gezeichnet werden. Hierfür wird unter dem Label YouJob eine Website betrieben, welche eine Vielzahl an Videos und Informationsmaterial bietet. Außerdem werden gezielt Aktionen an Schulen, in Altenpflegeheimen und in Berufsberatungszentren unternommen. Schüler sollen damit die Vielfalt, Karrierechancen und die gesellschaftliche Bedeutung des Berufs kennen lernen. Die Internetseite YouJob-Altenpflege finden Sie hier.

 

Der zweite Teil der Kampagne, unter dem Namen MyPlace-Altenpflege, richtet sich an die Politik. Hier werden gemeinsame Forderungen für attraktivere Arbeitsbedingungen in der Altenpflege entwickelt und kommuniziert. Außerdem wird grundsätzlich eine generalisierte Ausbildung, die Einbindung in das Bildungssystem, die Finanzierung der Ausbildung und die aktive Alten- und Pflegepolitik hinterfragt.Die Internetseite MyPlace-Altenpflege finden Sie hier.
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Website YouJob-Altenpflege

 

Screenshot

 

Der Handlungskatalog PflegeZukunft kompetent gestalten, der im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) von IEGUS, VDI/VDE-IT und der Universität Konstanz entwickelt wurde, soll vor allem kleine und mittelständische Unternehmen beim Finden und Binden von Fachkräften unterstützen. Aus der Fülle an wissenschaftlichen und praxisorientierten Modellprojekten, an Instrumenten und Checklisten, an Beispielen guter Praxis und Handlungsempfehlungen, wurde zu diesem Zweck eine beispielhafte Auswahl zusammengestellt und mit Experten aus Wissenschaft, Politik, Verbänden und Pflegeeinrichtungen diskutiert.

 

Handlungskatalog PflegeZukunft kompetent gestalten: Ein Instrumentenkoffer für kleine und mittlere Unternehmen zur Fachkräftesicherung Download PDF (1,8 MB)
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Titelbild Handlungskatalog

 

Screenshot DRK e.V.

 

Auch die DRK Bildungswerk Nord gGmbH bietet auf ihrer Internetseite umfassende Informationen zu Ausbildungen, Schulungen und Weiterbildungen im Bereich Altenpflege

 

Mit einem Video und vielen Informationen werden auf der Website die Berufsfachschulen für Altenpflege und Sozialassistenz in Berlin vorgestellt. Die Internetseite finden Sie hier.

 

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Website DRK Bildungswerk Nord

 

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Eine Übersicht zur Personalbemessung in der stationären Pflege in den verschiedenen Bundesländern - resulierend aus einer Abfrage der Bundesländer - finden Sie hier. Download Excel (70 KB)

 

In dem Aufsatz Projektionen des Personalbedarfs und -angebots in Pflegeberufen bis 2025 werden der künftige Bedarf und die aktuelle Entwicklung in Pflegeberufen dargestellt. Download PDF (390 KB)

 

NRW - Musterschreiben Finanzierung der Ausbildungsvergütungen in der Altenpflege ab dem 01.07.2012 Das Bundesland Nordrhein-Westfalen führt zum 01.07.2012 ein neues Umlageverfahren zur Finanzierung der Ausbildungsvergütung in der Altenpflege ein. Diese Maßnahme soll dem Landesweiten Pflegekräftemangel entgegenwirken.
Bis dato wurden lediglich die Pflegedienste an den Kosten der Auszubildenden beteiligt (§ 89 SGB XI), die auch selber ausgebildet haben. Ab Juli 2012 müssen nun alle stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegedienste solidarisch in einen gemeinsamen Ausgleichsfonds, aus dem die Ausbildungsvergütung finanziert wird, einzahlen.
Der DRK Landesverband Nordrhein hat für die DRK-Einrichtungen im LV-Gebiet Musterschreiben verschickt, mit welchen die Bewohner und Gäste der Einrichtungen informiert werden sollen. Die Musterschreiben finden Sie folgend.

 

Musterschreiben teilstationäre Tagespflege Download WinWord (50 KB)

 

Musterschreiben vollstationäre Pflege und Kurzzeitpflege Download WinWord (57 KB)

 

Erhebungen zufolge sterben in Pflegeheimen jedes Jahr bis zur Hälfte der Menschen, die in diesen Einrichtungen wohnen. Auch für die Pflegerinnen und Pfleger ist dies ein belastender Teil Iherer Arbeit. Ein würdevoller Umgang mit Sterben und Tod ist deshalb unabdingbar. Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit dem Thema Sterbebegleitung in Pflegeheimen. Sterbebegleitung und Abschiedskultur −Organisationsentwicklung in der Altenhilfe Download PDF (243 KB)

 

Weitere Links zum Thema Ausbildung / Personal

 

Deutscher Bildungsrat für Pflegeberufe (DBR) Link
Deutscher Pflegerat e.V. (DPR) Link
Online-Berichts- und Lernsystem für die Altenpflege (vom BMI gefördert) Link

 

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Stationäre Altenhilfe Fachtagungen Altenhilfe

 

In den Jahren 2009 und 2011 hat das Generalsekretariat des DRK Fachtagungen zu Thema Altenhilfe veranstaltet. Behandelt wurden alle Aspekte der Altenhilfe. Ein wichtiger Schwerpunkt lag auf den neuen Wohnformen und neuen Perspektiven für die Ambulante Hilfe, ein weiterer Schwerpunkt auf dem Personalbedarf und die Personalentwicklung in der Altenhilfe. Außerdem wurden die wirtschaftlichen Aspekte der Altenhilfe betrachtet

 

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Broschüren Fachtagung

 

DRK e.V.
Safe the date: Die nächste DRK Fachtagungen zu Thema Altenhilfe wird vom 23.04.2013 bis zum 25.04.2013 in Berlin stattfinden. Offizielle Informationen und Einladungen werden in den nächsten Monaten verschickt.

 

Die Materialien der Fachtagungen, welche für die stationäre Altenhilfe Relevanz aufweisen, finden Sie im Anschluss.

 

Wirtschaftlichkeit – Chancen kleiner stationärer Einrichtungen - Vortrag von Herrn Prof. Dr. Rainer Burk Download PDF (225 KB)

 

Wirtschaftlichkeit – Chancen kleiner stationärer Einrichtungen - Zusammenfassung Download PDF (11 KB)

 

Die Prüfung als Erfolg. Wie bereiten Sie sich gut auf die MDK-Prüfung vor. - Vortrag von Frau Melanie Eckart Download PDF (340 KB)

 

Führung im Spannungsfeld knapper werdender Ressourcen. Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus der Studie von Altenheim und conQuaesso® Download PDF (1,3 MB)

 

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Stationäre Altenhilfe MDK Prüfung / Bericht

 

Wie bereite ich mich auf eine MDK-Prüfung vor? Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) führt seit 2009 ein allgemeines Qualitätszeugnis für Pflegeeinrichtungen ein. In verschiedenen Bereichen bewertet er die Qualität der Einrichtungen nach dem Schulnoten-Prinzip von sehr gut bis mangelhaft. Zur Information und Vorbereitung auf die MDK-Prüfung hat der MDS eine Broschüre mit dem Titel Qualitätsprüfungssrchtlinien - MDK-Anleitung – Transparenzvereinbarung - Grundlagen der MDK-Qualitätsprüfungen in der stationären Pflege herausgegeben. Download PDF (4 MB)

 

In einem Schreiben aus dem Jahr 2011 informierte das DRK Nordrhein über die rechtliche Beurteilung zur Vermischung von QPR (Qualitätsprüfungs-Richtlinien) und PTV (Pflegetransparenzvereinbarung) durch MDK Prüfer. Dazu werden zwei aktuelle Urteile zu diesem Themengebiet angeführt. Download PDF (1 MB)

 

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Stationäre Altenhilfe Pflegebegriff

 

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Broschüren Pflegebegriff

 

BMG
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bietet auf seiner Internetseite eine Reihe an aktuellen Erklärungen und Definitionen zur Stationären Pflege. Unterschieden werden dabei die Pflegevarianten Vollstationäre Versorgung, Teilstationäre Versorgung, Kurzzeitpflege und Heime. Den Link zu der entsprechenden Website des BMG finden Sie hier.

 

Die Spitzenverbände der Pflegekassen haben im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums ein Begutachtungsinstrument zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit entwickelt. Dieses Instrument wurde wissenschaftlich untersucht, auf seine Tauglichkeit getestet und 2009 veröffentlicht. Beirat zur Überprüfung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs legt Bericht vor. Download PDF (1,7 MB)

 

Am ersten März 2012 hat sich im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit der neue Expertenbeirat zur konkreten Ausgestaltung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs konstituiert. Der Beirat soll die gesetzliche Umsetzung der Definition zur Pflegebedürftigkeit fachlich und administrativ begleiten. Nähere Informationen zum Beirat finden Sie hier.

 

Damit älteren Menschen und deren Angehörigen die Suche nach einer passenden Pflegeform erleichtert wird, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wegweiser zur Suche nach der passenden Wohn- und Betreuungsform erstellt. Download PDF (3,7 MB)

 

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Stationäre Altenhilfe Alter und Migration

 

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Titelbild Broschüre

 

DRK e.V.
Das deutsch-türkische Anwerbeabkommen hat sich 2011 zum fünfzigsten Mal gejährt. Viele der damaligen Gastarbeiter sind in Deutschland geblieben, haben hier neue Familien gegründet oder Ihre Familien aus der alten in die neue Heimat geholt.

 

Seit der Jahrtausendwende wurde auch das Thema Alter und Migration für die Altenhilfe immer interessanter und fachlich aufgearbeitet. Welche besonderen Bedürfnisse gibt es in diesem Bereich? Wie sieht eine kultursensible Altenhilfe aus? Diese Fragen beschäftigen die stationäre Altenhilfe nun seit einigen Jahren.

 

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) haben im September 2010 zu einer gemeinsamen Fachtagung eingeladen, um einander besser kennen zu lernen, Gelegenheit zum Austausch zu geben und sich über die Vorstellungen und Wünsche, wie das Leben im Alter und wie eine mögliche Pflege und Betreuung aussehen sollte, zu verständigen. Das DRK und die TGD haben diese Fachtagung dokumentiert und zweisprachig verlegt. Alter und Migration - Yaslilik ve Göç - Deutsch-türkischsprachige Dokumentation Download PDF (2,86 MB)

 

Verschiedene Anbieter der Altenhilfe und einige Landesregierungen haben in den letzten Jahren Handreichungen und Informationsmaterialien zum Thema Altenhilfe und Migration erstellt. Diese thematisieren die interkulturelle Kompetenz der Anbieter, die kultursensiblen Altenpflege und speziell die Ausbildung von und für Menschen mit Migrationshintergrund

 

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Titelbilder Prospekte

 

Weitere Materialien

 

Migrantinnen und Migranten in der Altenpflege - Bestandsaufnahme, Personalgewinnung und Qualifizierung in Nordrhein-Westfalen Download PDF (1,4 MB)

 

Mehr als Tee und Baklava - Die Facetten der Kultursensiblen Altenpflege Download PDF (1 MB)

 

Für eine Kultursensible Altenpflege - Eine Handreichung Download PDF (1 MB)

 

Von "oben" gewollt, von "unten" mitgetragen - Aufsatz zur kultursensiblen Altenhilfe Download PDF (550 KB)

 

Das Kompetenz Zentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe, getragen von AWO und Caritas, hat 2011 eine Checkliste zur Umsetzung kultursensibler Pflege für Einrichtungsleitungen, Pflegedienstleitung und Wohnbereichsleitung erstellt. Die Checkliste finden Sie hier: Download PDF (135 KB)

 

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Stationäre Altenhilfe Internet

 

DRK Websites Alten- und Pflegeheime Beispiel: DRK Bundesverband e.V. Link

 

Neben den allgemeinen Informationen zur stationären Altenhilfe des DRK, haben Sie hier die Möglichkeit über die Postleitzahlensuche DRK Pflegeheime in Ihrer Nähe zu finden.

 

Webauftritte zur stationären Altenhilfe der DRK/BRK Landesverbände

 

Pflegeeinrichtungen im DRK LV Baden-Württemberg Link
Pflegeeinrichtungen im DRK LV Badisches Rotes Kreuz Link
Pflegeeinrichtungen im DRK LV Saarland Link
Pflegeeinrichtungen im DRK LV Berlin Link
Pflegeeinrichtung im DRK LV Hamburg Link
Pflegeeinrichtungen im DRK LV Hessen Link
Pflegeeinrichtungen im BRK Link
Pflegeeinrichtungen im DRK LV Brandenburg Link
Pflegeeinrichtungen im DRK LV Mecklenburg-Vorpommern Link
Pflegeeinrichtungen im DRK LV Niedersachsen Link
Pflegeeinrichtungen im DRK LV Nordrhein Link
Pflegeeinrichtungen im DRK LV Oldenburg Link
Pflegeeinrichtungen im DRK LV Sachsen Link
Pflegeeinrichtungen im DRK LV Sachsen-Anhalt Link
Pflegeeinrichtungen im DRK LV Thüringen Link
Pflegeeinrichtungen im DRK LV Rheinland-Pfalz Link
Pflegeeinrichtung im DRK LV Westfale-Lippe Link
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Screenshot DRK.de

 

DRK e.V.

 

Außerdem bietet der Verband der Schwesternschaft vom DRK e.V. eine Website mit allen Leistungen rund um die Altenhilfe Link und eine Website zu allen Alten- und Pflegeheimen der DRK Schwesternschaft Link.

 

Heimverzeichnis

 

Die Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung (BIVA) e.V. hat mit der Website Heimverzeichnis Link eine trägeroffene Informations- und Bewertungsplattform geschaffen. Nutzer können Einrichtungen auf dieser Website passgenau suchen, sich nähere Informationen zu den Einrichtungen angucken und erhalten hier auch eine Bewertung der Einrichtungen. Das Projekt wurd initial gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Aktuell arbeitet das Deutsche Rote Kreuz als Begleitgremium am Heimverzeichnis mit.
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Screenshot Heimverzeichnis.de
Weitere Externe Websites

 

Website des Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V. (DHPV) Link

 

Deutsches Zentrum für Altersfragen, DZA Link

 

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDK) Link

 

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS) Link

 

GKV-Spitzenverband ist der Spitzenverband Bund der Krankenkassen Link

 

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Stationäre Altenhilfe PR und Werbung

 

In enger Zusammenarbeit mit DRK-Arbeitskreisen, stellt das Medienportal der Agentur Vatter & Vatter seit Februar 2008, Flyer, Poster und Broschüren für alle DRK-Gliederungen zur Verfügung. Themen-Schwerpunkte sind neben Hausnotruf, Mobilruf auch Stationäre Pflege und das DRK Pflegetelefon. In einem Modulsystem können Sie die Werbematerialien speziell an ihren Kreisverband anpassen.

 

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Werbematerial

 

Vatter & Vatter
Werbematerialien der Firma "Vatter&Vatter" zur Stationären Pflege Modulsystem Flyer

 

Sie haben online die Möglichkeit, Ihren eigenen Pflege-Flyer zu gestalten. Adressdaten, Ansprechpartner und Rufnummern können Sie nach Belieben ändern. Wie das Funktioniert und wie Sie sich bei der Firma "Vatter&Vatter" anmelden erfahren sie in der "Information zur Bestellung von Werbemitteln" Download PDF (604 KB)

 

Vatter&Vatter Link

 

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Werbematerial

 

Vatter & Vatter
Werbematerialien der Firma "Vatter&Vatter" zur Stationären Pflege Modulsystem Flyer speziell für die Landesverbände

 

Die Landesverbände Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Brandenburg haben für ihre Mitglieder individuelle Lösungen bereitgestellt. Wie das Funktioniert und wie Sie sich bei der Firma "Vatter&Vatter" anmelden erfahren siein dem folgendem Dokument. "Information zur Bestellung von Werbemitteln" - spezielle Angebote für einige Landesverbände Download PDF (415 KB)

 

Vatter&Vatter Link

 

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Werbematerial

 

Vatter&Vatter
Werbematerialien der Firma "Vatter&Vatter" zum Pflegetelefon Modulsystem Poster / Anzeigen / Apothekentüten

 

"Das DRK-Pflegetelefon. Lange gut Leben." Sie möchten für Ihre Altenpflege-Einrichtungen werben, ohne extra eine Agentur zu beauftragen? Kein Problem. Der Bundesverband hat mit der Agentur Vatter&Vatter Werbematerialien entwickelt, die individuell angepasst werden können. Auch kleine Auflagen von 50 Stück sind problemlos möglich. Links sehen Sie ein Beispiel-Poster zum DRK-Pflegetelefon. Link zur Webseite und wie es funktioniert wird im folgenden Dokument erläutert. "Information zur Bestellung von Werbemitteln - DRK-Pflegetelefon" Download PDF (448 KB)

 

Vatter&Vatter Link

 

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Stationäre Altenhilfe Management

 

In dem Leitfaden geht es um Hilfestellungen für die Praxis. Auf Aspekte wie Facility-Management, Unternehmenskommunikation, Risiko-Management und Controlling gehen die Autoren ebenso ein, wie die Pflegesatzkalkulation und den Geschäftsplan. Praktische Checklisten und Muster-Dokumente runden den Leitfaden ab, den Sie sich mit allen Anlagen auf CD bestellen können. Inhaltsübersicht zum Leitfaden: "Pflegeheim der Zukunft Facility Management − Integriertes Führungs- und Steuerungsinstrumentarium (Juli 2008) Download PDF (81 KB)

 

Den Leitfaden können Sie bei Frau Härtge haertgec@DRK.de direkt bestellen. Der Preis beträgt gesamt 49,95 Euro. (43,85 Euro, zzgl. pauschalierter Versandkosten)
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Titelbild

 

DRK e.V.

 

Pflegebedürftige Menschen haben das Recht auf Selbstbestimmung und Hilfe zur Selbsthilfe, das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit, Freiheit und Sicherheit und das Recht auf Privatheit Diese Rechte sind Teil des Rechte-Kataloges der Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen. Wie geht Ihre Einrichtung mit diesen Rechten um? Bewerten Sie sich selbst mit Hilfe des Leitfadens im Anhang.

 

Leitfaden zur Selbstbewertung − Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen Juni 2008 Download PDF (195 KB)
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Titelbild

 

Screenshot

 

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Stationäre Altenhilfe Fotos

 

Bei Nennung des Fotografen und der Fotoquelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei. Es darf für deren Öffentlichkeitsarbeit und die Bewerbung von Rotkreuzaufgaben honorarfrei eingesetzt werden. Voraussetzung ist immer die Nennung des Fotografen als Werkschöpfer und des Nutzungsrechteinhabers, hier in aller Regel der DRK e.V. Dies gilt für alle Printerzeugnisse und auch für Web-Seiten. Orientieren Sie sich bitte an unseren Web-Mustervorlagen und deren Bildunterschriften

 

Die genauen Bildrechte sind in den Eigenschaften, den sog. IPTC, der Bilder eingetragen. Sie können diese in Photoshop aufrufen oder in den TYPO3-Mustervorlagen in der Bildverwaltung DAM. Sie finden dort die vertragliche Regelung mit dem Fotografen sowie Hinweise auf die Zustimmung der Fotografierten.

 

Die "niedrige Auflösung" kann vorzugsweise für das Web und die "hohe Auflösung" für Print eingesetzt werden. Die Dokumentation der Urheberrechtserklärungen hinterliegen beim DRK-Generalsekretariat, OE 35 Dienstleistungs- und Database-Marketing, Ordner 14. bis 14.4.

 

Diese und viele andere nutzungsfreie Bilder finden Sie im Infobrief 46. vom 21. Dezember 2010 Link.

 

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QF

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 270 KB

 

hohe Auflösung Download 1 MB

 

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Essen QF

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 230 KB

 

hohe Auflösung Download 750 KB

 

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Essen HF

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 250 KB

 

hohe Auflösung Download 1,2 MB

 

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Essen QF

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 270 KB

 

hohe Auflösung Download 850 KB

 

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Essen QF

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 300 KB

 

hohe Auflösung Download 980 KB

 

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Ankleiden HF

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 300 KB

 

hohe Auflösung Download 1,1 MB

 

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Seniorengymnastik

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 280 KB

 

hohe Auflösung Download 850 KB

 

 

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Seniorengymnastik

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 380 KB

 

hohe Auflösung Download 1 MB

 

 

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Seniorengymnastik

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 310 KB

 

hohe Auflösung Download 890 KB

 

 

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Seniorengymnastik

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 300 KB

 

hohe Auflösung Download 901 KB

 

 

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Seniorengymnastik

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 300 KB

 

hohe Auflösung Download 1 MB

 

 

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Altenpflege

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 240 KB

 

hohe Auflösung Download 801 KB

 

 

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Seniorengymnastik

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 270 KB

 

hohe Auflösung Download 900 KB

 

 

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Altenpflege

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 300 KB

 

hohe Auflösung Download 1 MB

 

 

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Körperpflege

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 270 KB

 

hohe Auflösung Download 930 KB

 

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Altenhilfe

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 320 KB

 

hohe Auflösung Download 1 MB

 

 

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Altenhilfe

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 290 KB

 

hohe Auflösung Download 900 KB

 

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Dementenarbeit

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 330 KB

 

hohe Auflösung Download 1 MB

 

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Medikamentenhilfe

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 430 KB

 

hohe Auflösung Download 1,3 MB

 

 

#
Medikamentenhilfe

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 300 KB

 

hohe Auflösung Download 1,1 MB

 

 

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Seniorengymnastik

 

Foto: M. Eram / DRK-Service GmbH
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 420 KB

 

hohe Auflösung Download 4 MB

 

 

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Seniorengymnastik

 

Foto: M. Eram / DRK-Service GmbH
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 280 KB

 

hohe Auflösung Download 3 MB

 

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Beratungsgespräch

 

Foto: D. Ende / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 460 KB

 

hohe Auflösung Download 1,5 MB

 

 

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Rasieren

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 250 KB

 

hohe Auflösung Download 2,2 MB

 

 

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Ankleidehilfe

 

Foto: A. Zelck / DRK e.V.
Bei Nennung der Quelle ist die Nutzung der Fotos durch DRK-Gliederungen frei.

 

niedrige Auflösung Download 280 KB

 

hohe Auflösung Download 2,2 MB

 

 

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Stationäre Altenhilfe Qualitätssicherung - QM-Check

 

Alles im grünen Bereich? Benutzeranleitung des bayerischen QM-Checks als Video
Alles im grünen Bereich? Benutzeranleitung des bayerischen QM-Checks als Video

 

Foto: DDM DRK e.V.
Der webbasierte QM-Check entstand aus einer Kooperation des BRK und des DRK e.V. und findet sich auf der Webseite DRK-intern.de. Er steht allen Sozialstationen und Pflegeheimen als Selbsttest zur Verfügung. Nutzen Sie dazu bitte wie gewohnt Ihr Login zur DRK-Wissensbörse.

 

Indem sie 72 Fragen beantworten, bereiten sich die Dienste nicht nur auf die MDK-Prüfung vor, sondern erhalten eine detaillierte Aufstellung darüber, wie gut oder schlecht sie in allen wichtigen Bereichen aufgestellt sind. Diese Daten sind natürlich nicht öffentlich, sondern nur von den jeweiligen Diensten einzusehen.

 

Unter http://www.DRK-intern.de/musterseiten/lehrvideos.html zeigt das Video QM-Check Benutzeranleitung die Arbeitsweise und Ergebnisdarstellung des Selbsttest. Lehrvideo zum QM-Check – Link

 

Link zum QM-Check https://brk-check.DRK-intern.de – Zugangsdaten wie bei der DRK-Wissensbörse.

 

Jahresauswertung 2010 des BRK-QM-Checks – 2011 Download PDF 623 KB
Benutzerhandbuch zum BRK-QM-Check – 2010 Download PDF 1,0 MB

 

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Stationäre Altenhilfe QM-Handbuch – BRK

 

Wie schon zur ambulanten Pflege stellt das Bayerische Rote Kreuz auch zur stationären Pflege ein Qualitätsmanagement-Handbuch für Senioren- und Pflegeheime zur Verfügung. Aktuelle Erweiterungen, bis März 2009, zu Pflege- und Betreuungsleistungen, Angehörigenarbeit, Konzept zu Unterkunft und hauswirtschaftlicher Versorgung und Struktur-, prozess- und ergebnisbezogene Qualitätskennzahlen sind bereits in diesem QM-Handbuch berücksichtigt. Sie finden hier außerdem beispielhafte Stellenausschreibungen, Ausbildungskonzepte, Verordnungen, Formularvorlagen und Arbeitshilfen.

 

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QM Handbuch Titelbild

 

BRK
QM-Handbuch

 

Inhaltsverzeichnis (erstellt von der DRK-Wissensbörse) Download (223 KB) Quellenverzeichnis zum QM-Handbuch Download (78 KB)

 

Punkte ohne Download werden vom BRK im laufenden Prozess ergänzt oder aktualisiert. Stand August 2012

 

 

1. Einführung QM-Handbuch

 

1.1. Anwendungsbereich

1.2 Gesetzliche, vertragliche Anforderungen

1.2.1 Betrieb der Einrichtung '11 Download
1.2.2 Personalangelegenheiten, Ausbildung '11 Download
1.2.3 Verwaltung, Buchführung '11 Download
1.2.4 Sonstige Rechtliche Angelegenheiten '11 Download

1.3 Erklärung zu QM-Begriffen '11 Download

1.4 Abkürzungen '11 Download

1.5 Zeichen und Symbole '11 Download

1.6 Prozessmodell Entwurf '10 Download

 

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2. Forderungen an das QM-System

 

2.1. Qualitätsverantwortung der Leitung '11 Download
2.1.1 Aufbauorganisation Organigramm Heime
2.1.2 Kundenorientierung
2.1.2.1 Ermittlung von und Umgang mit Kundenanforderungen
2.1.3 Qualitätspolitik des Trägers '10 Download
2.1.4 Qualitätsziele und Maßnahmen Heime '11 Download
2.1.5 Verantwortung + Befugnisse des QMB/QM-Gremien
2.1.5.1 Gremienstruktur '11 Download
2.1.5.2 Verantwortungsmatrix '08 Download

2.2. Pflege und Entwicklung des QM
2.2.1 Erstellung und Aktualisierung des QM-Handbuch
2.2.2 Lenkung von Dokumenten '11 Download
2.2.3 Lenkung von Aufzeichnungen '11 Download
2.2.4 Verbesserungswesen/Ideenmanagement
2.2.5 Beschwerdemanagement

2.3 Managementbewertung '10, Download
2.3.1 Anlage 1 - Ablaufbeschreibung
'10, Download
2.3.2 Anlage 2 - Protokoll
'10, Download
2.3.3 Anlage 3 - Qualitätsbericht
'10, Download

2.4 Entwicklung / Weiterentw. von Dienstleistungen
'10,Download
2.4.1 Raster Infeld-/Umfeldanalyse '10, Download

 

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3. KD Prozesse / Wertschöpfungsprozesse

 

3.1 Gewinnung u. Aufnahme neuer KD/Bewohners '10Download
3.1.1 Allgem. Umgang Kundenanfragen/Erstkontakt
'10, Download
3.1.1.1 Anlage 1 Prozesstabelle '10, Download
3.1.1.2 Anlage 2 Checkliste Kundeninformationen
'10, Download
3.1.2 Erstgespräch
'10, Download
3.1.2.1 Anlage: Checkliste Erstgespräch −
'10, Download
3.1.3 Heimaufnahme vor dem Einzug '10, Download
3.1.3.1 Vor dem Einzug - Checkliste Verwaltung
'10, Download
3.1.3.2 Vor dem Einzug - Checkliste Haustechnik '10, Download
3.1.3.3 Vor dem Einzug - Checkliste Hauswirtschaft '10, Download
3.1.3.4 Vor dem Einzug - Checkliste Pflege '10, Download
3.1.4 Einzug des neuen Bewohners - Einzugstag '10, Download
3.1.4.1 Einzugstag Checkliste - Verwaltung
'10, Download
3.1.4.2 Einzugstag – Checkliste - Pflege
'10, Download
3.1.5 Heimaufnahme - Eingewöhnungsphase
'10, Download
3.1.5.1 Checkliste - Pflege, soziale Betreuung '11, Download

3.2 Heimvertrag

3.3/3.4 Erbringung der Pflege- und Betreuungsleist.
'11, Download

3.5 Angehörigenarbeit
3.5.1 Themenbezogene Veranstaltungen '11, Download
3.5.2 Einbindung Pflege-, Betreuungsproz., Prozessbeschr. '11, Download

3.6 Unterkunft mit haustechnischem Service

3.7 Hauswirtschaftliche Versorgung

3.8 Verpflegung

3.9 Vermittlung ergänzender Leistungen und Angebote

3.10 Umgang mit Kundeneigentum

3.11 Leistungsabrechnung und Zahlungseingang

3.12 Beendigung des Vertragsverhältnisses/Auszug

 

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4. Führungsprozesse

 

4.1 Heimphilosophie Leitbild

4.2 Dienstleistungsbeschreibungen Konzepte
4.2.1 Pflege
4.2.1.1 Pflegeleitbild
4.2.1.2 Konzept für die Pflege'11 Download
4.2.1.3 Konzept für die geronto-psychiatrische Pflege '08 Download
4.2.1.3.1 Anlage 1: Pflegevisitenprotokoll '10 Download
4.2.2 Konzept Soziale Betreuung '11 Download
4.2.2.1 Konzeptionelle Grundlagen der Sterbebegleitung '11 Download
4.2.3 Konzept zur Angehörigenarbeit '11 Download
4.2.4. Arbeitshilfe: Konzept zur Verpflegung '11 Download
4.2.5 Arbeitshilfe Konzept Unterkunft/Versorgung '11 Download
4.2.5.1 Unterkunft mit heustechnischem Service (im Dokument 4.2.5 enthalten)
4.2.5.2 Reinigung (im Dokument 4.2.5 enthalten)
4.2.5.3 Wäschepflege (im Dokument 4.2.5 enthalten)
4.2.5.4 Gebäudemanagement

4.3 Umgang mit Verträgen Heime

4.4 Info. Kommunikation/Besprechungsw. Heime

4.5 Personaleinsatzplanung

4.6 Personal/Personalentwicklung
4.6.1 Führungsgrundsätze ggf HB I
4.6.2. Stellenbeschreibung Pflegefachkraft
4.6.2.1 Stellenbeschr.: Heimleitung '08 Download
4.6.2.2 Stellenbeschr.: Heim- und Pflegedienstleitung '04 Download
4.6.2.3 Stellenbeschr.: PDL '08 Download
4.6.2.4 Stellenbeschr.: stellv. PDL '08 Download
4.6.2.5 Stellenbeschr.: Wohnbereichsleitung '10 Download
4.6.2.6 Stellenbeschr.: Hauswirtschaftsleitung '10 Download
4.6.2.7 Stellenbeschr.: Hygienebeauftragte '10 Download
4.6.2.8 Stellenbeschr.: QM Beauftragte '10 Download
4.6.2.9 Stellenbeschr.: Sicherheits-/Brandschutzbeauftr. '10 Download
4.6.2.10 Stellenbeschr.: Küchenleitung '10 Download
4.6.2.11 Stellenbeschr.: Praxisanleiter '10 Download
4.6.2.12 Stellenbeschr.: MPG Beauftragter '10 Download
4.6.2.13 Stellenbeschr.: Leitung Haustechnik '10 Download
4.6.2.14 Pflegefachkraft '11 Download
4.6.2.15 Fachkraft für Gerontopsychiatrie '11 Download
4.6.2.16 Pflegefachhelferin '11 Download
4.6.2.17 Pflegehilfskraft '11 Download
Tätigkeitsbeschreibung:
4.6.2.40 Pflegehelferin, Praktikantin, ZDL '09 Download
4.6.2.41 Alten- und Krankenpflegehelfer. 1J Ausbild. '09 Download
4.6.2.42 Betreuungskräfte gem. § 87b SGB XI Download
4.6.3 Personalentwicklung
4.6.3.1 Personalbedarfsermittlung
4.6.3.2 Personalgewinnung, -einstellung
4.6.3.3 Mitarbeiterqualifikation
4.6.3.3.1 Ausbildungskonzenpt - Arbeitshilfe '11 Download
4.6.3.4 Mitarbeitergespräche
4.6.3.5 Mitarbeiterbeurteilung
4.6.3.6 Personalverwaltung
4.6.4 Personalmitbestimmung
4.6.4.1 Matrix Beteiligung Personalvertretung '09 Download

4.7 Marketing Heime
4.7.1 Werbung/Öffentlichkeitsarbeit

4.8 Investitions-Finanzplanung/Controlling
4.8.2Pflegecontrolling '11 Download

 

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5. Unterstützende Prozesse

 

5.1 Kooperationen
5.1.1 Ehrenamtliche Helfer
5.1.2 Externe Stellen, Behörden

5.2 Arbeitsumgebung
5.2.1 Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit
5.2.1.1 Gefährdungsanalysen
5.2.1.2 Unterweisungen (Umgang mit Gefahrenstoffen, etc)
5.2.2 Arbeitsmedizinische Untersuchungen
5.2.3 Hygiene
5.2.3.1 Hygienekonzepte, -standards

5.3 Verwaltung
5.3.1 Meldewesen/Statistiken
5.3.2 Heimbeirat

5.4 Wartung/Instandhaltung/Lenkung und Überwachung von Messmitteln

5.5 Beschaffung

5.6 Entsorgung

5.7 Messung, Analyse Verbesserung '11 Download
5.7.1 Kundenzufriedenheit
5.7.2 Mitarbeiterzufriedenheit
5.7.3 Interne Audits - siehe VA 6.5.7.3
5.7.3.1 Überwachung und Messung von Prozessen
5.7.3.2 Überwachung und Messung der DL-Ergebnisse
5.7.4 Umgang mit Fehlern, fehlerhafte Produnkte
5.7.4.1 Risikomanagement - Prozessbeschreibung '11 Download
5.7.4.1.1 Risikomanagement - Anl 1, Erläuterungen '11 Download
5.7.4.1.2 Risikomanagement - Anl 2, Checkliste Risikoidentifizierung '11 Download

5.7.5 Datenanalyse
5.7.5.1 Erhebungsraster Managementbewertung '11 Download
5.7.5.2 Qualitätskennzahlen '11 Download
5.7.5.2.1 Struktur-, prozess- und ergebnisbezoge Kennz.'08 Download

5.7.6 Kontinuierliche Verbesserung
5.7.6.1 Vorbeugemaßnahmen - siehe 5.7.4.1
5.7.6.2 Korrekturmaßnahmen

 

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6. Verfahrensanweisungen

 

6.1 Einführung in das QM-Handbuch

6.2 Forderungen an das QM-System und seine Entwicklung

6.3 Kundenbezogene Prozesse – Wertschöpfungprozesse
6.3.2 Umgang m. freiheitsbeschränk. Maßnahmen '10 Download
6.3.2.1 Anlage 1 – Ablaufdiagramm '10 Download
6.3.2.2 Anlage 2 – Alternativen zu FeM '10 Download

6.3.4 Erbringung Pflege- u. Betreuungsleistungen

6.3.4.1 Verhalten in Notfällen/Krisensituationen
6.3.4.2 Umgang mit FeM '10 Download
6.3.4.2.1 FeM Anlage 1 - Ablaufdiagramm '10 Download
6.3.4.2.2 FeM Anlage 2 - Alternative Maßnahmen '10 Download
6.3.4.3.1 Pflegebedarfsfeststellung/Einstufung
6.3.4.3.2 Feststellung PeA gem. §87b - Arbeitshilfe '11 Download
6.3.4.3.2.1 Feststellung von PeA VA '11 Download
6.3.4.3.2.1.1 PeA Screening Formular '11 Download
6.3.4.3.2.1.2 PeA Assessment Formular '11 Download
6.3.4.3.2.2 PeA Anlage 1 - Antrag '11 Download
6.3.4.3.2.3 PeA Anlage 2 - Liste Pflegesatz '11 Download
6.3.4.4 Pflegeprozessplanung
6.3.4.4.1 Erfassung des Wohlbefindesn bei PeA '11 Download
6.3.4.4.1.1 Wohlbefinden PeA, Anl. 1 Erfassungsbogen '11 Download
6.3.4.4.1.2 Wohlbefinden PeA, Anl. 2 Bewertungskriterien '11 Download
6.3.4.5 Pflege- und Betreuungsdokumentation
6.3.4.6 Mitwirkung bei ärztlicher Diagnostik und Therapie
6.3.4.7 Medikamentenbestellung, Lagerung
6.3.4.8 Umgang mit Betäubungsmitteln
6.3.4.9 Einsatz von Hilfsmitteln/Hilfsmittelmanagement
6.3.4.10.1 Pflegeüberleitungsbogen '11 Download
6.3.4.10.1.1 Pflegeüberleitung Anlage 1, Status Hilfebedarf
6.3.4.10.2 Pflegeüberleitung, Pflegerückkehrbogen '11 Download
6.3.4.11 Fallbesprechung Verfahrensanweisung '10 Download
6.3.4.11.1 Fallbesprechung Anlage 1 Protokoll '10 Download
6.3.5 Angehörigenarbeit
6.3.6 Unterkunft mit haustechnischen Service
6.3.7 Hauswirtschaftliche Versorgung
6.3.8 Verpflegung
6.3.9 Vermittlung ergänzender Leistungen und Angebote
6.3.10 Umgang mit Kundeneigentum
6.3.11 Leistungsabrechnung und Zahlungseingang
6.3.12 Beendigung des Vertragsverhältnisses/Auszug

6.4 Führungsprozesse
6.4.2 Dienstleistungsbeschreibungen- Konzepte
6.4.2.1.2 Pflegekonzept
6.4.2.1.2.1 VA Pflegevisite - Konzept - Arbeitshilfe '11 Dowlnoad
6.4.2.1.2.1.1 PV Anlage 1, PV-Protokoll '10 Dowlnoad
6.4.2.1.2.1.2 PV Anlage 2, Arbeitshilfe Protokoll '10 Download
6.4.2.1.2.1.3 PV Analge 3, Auswertungstabelle '11 Downlaod
6.4.2.2 Soziale Betreuung evtl. integriert Pflege/Betreuung
6.4.2.3 Angehörigenarbeit
6.4.2.4 Verpflegung
6.4.2.5 Unterkunft und hauswirtschaftliche Versorgung
6.4.3 Umgang mit Verträgen Heime – siehe auch QMHB I
6.4.4 Information u. Kommunikation/ Besprechungswesen
6.4.5 Personaleinsatzplanung
6.4.6 Personal/Personalentwicklung
6.4.6.3 Personalentwicklung
6.4.7 Marketing Heime
6.4.8 Investitions-Finanzplanung/Controlling

6.5 Unterstüzende Prozesse
6.5.1 Kooperationen
6.5.1.2 Umsetzung der Pflegetransparenzvereinbarungen, Arbeitshilfe '11 Download
6.5.2 Arbeitsumgebung
6.5.3 Verwaltung
6.5.4 Wartung/Instandhaltung/Lenkung und Überwachung von Messmitteln
6.5.5 Beschaffung
6.5.6 Entsorgung
6.5.7 Messung, Analyse, Verbesserung
6.5.7.3 Interne Audits – Auditsteuerung '10 Download
6.5.7.3.1 Anlage 1: Ablaufdiagramm '10 Download
6.5.7.3.2 Anlage 2: Jahresauditplan '10 Download
6.5.7.3.3 Anlage 3: Auditplan AP '10 Download
6.5.7.3.4 Anlage 4: Auditcheckliste '10 Download
6.5.7.3.5 Anlage 5: Auditbericht AP '10 Download
6.5.7.3.6 Anlage 6: Korrektur- u. Verbesserungsmaßn. '10 Download
6.5.7.4. Umgang mit Fehlern, fehlerhaften Produkten
6.5.7.4.1 Meldung grober Beanstandungen an LV '11 Download
6.5.7.4.2 Kriterien grober Beanstandungen an extern... '11 Download
6.5.7.4.3 Ablauf - Qualitäts-Mängelverfahren, Veröffentlichungsverfahren '11 Download
6.5.7.4.4a Vorgehensschema Q Prüfberichte '11 Download
6.5.7.4.4b Stellungnahme MDK FQA Bericht '11 Download
6.5.7.4.5 Rechtsbehelfsverfahren_Merkblatt '11 Download
6.5.7.4.6 Risikobewertung mittels FMEA '10 Download
6.5.7.4.6.1 Risiko Anl1 FMEA-Formular '10 Download
6.5.7.4.6.2 Risiko Anl2 FMEA-Musterbeispiel '10 Download

 

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7. Standards

 

(siehe auch QM-Ambulante Pflege)

7.1 Grundpflege (siehe Pflegehandbuch QuEsT)

7.2 Prophylaxe
7.2.1 Harnkontinenz Förderung '11 Download
7.2.1.1 Harnkontinenz Anlage 1 - Screening und Assessment '11 Download
7.2.1.2 Harnkontinenz Anlage 2 - Formen der Harninkontinenz '11 Download
7.2.1.4 Harnkontinenz Anlage 4 - Mögliche Maßnahmen '11 Download
7.2.1.6 Harnkontinenz Anlage 3- Miktionsprotokoll '11 Download
7.2.2 Sturzprophylaxe '11 Download
7.2.2.1a Sturz Anlage 1a - Risikofaktoren u. prophylakt. Maßnahmen '11 Download
7.2.2.1b Sturz Anlage 1b - Erhebungsbogen Sturzrisikoeinschätzung '11 Download
7.2.2.2 Sturz Anlage 2 - Sturzerfassungsbogen '11 Download
7.2.2.3 Sturz Anlage 3 - Sturzverlaufsprotokoll '11 Download
7.2.2.4 Sturz Anlage 4 - Beratungsflyer '11 Download
7.2.3 Dekubitusprophylaxe
7.2.3.1 Dekubitus Anlage 1 Risikoeinschätzung Bradenskala '09 Download
7.2.4 Kontrakturprophylaxe '10 Download
7.2.4.1 Kontraktur Anlage 1 Kontrakturrisikoeinschätzung '10 Download
7.2.4.2 Kontraktur Anlage 2 Maßnahmen zur Kontrakturprophylaxe '10 Download
7.2.5 Ernährungs-/Flüssigkeitsmanagement '11 Download
7.2.5.1 Ernährung-/Flüssigkeit Anlage1 Risikoeinschätzung '11 Download
7.2.5.2a Ernährung-/Flüssigkeit Anlage2a Assessment Nahrungsmangel '11 Download
7.2.5.2b Ernährung-/Flüssigkeit Anlage2b Assessment Flüssigkeitsmangel '11 Download
7.2.5.3 Ernährung-/Flüssigkeit Anlage3 Maßnahmenvorschläge '11 Download
7.2.5.4 Ernährung-/Flüssigkeit Anlage4 Informations-/Beratungsbroschüre 7.2.5.5a Ernährung-/Flüssigkeit_Anlage5a BMI Berechnungsgrundlage '11 Download
7.2.5.5b Ernährung-/Flüssigkeit_Anlage5b BerechTabelle Energie Flüssigkeit '11 Download
7.2.6 Sensorische Deprivation '11 Download
7.2.6.1 Sensorische Deprivation Anlage1 Risikoeinschätzung,Maßnahmen '11 Download
7.2.7 Soziale Deprivation '11 Download
7.2.7.1 Soziale Deprivation Anlage1 Risikoeinschätzung, Maßnahmen '11 Download
7.2.8 Stuhlgangprobleme '11 Download
7.2.8.1 Stuhlgangprobleme Anlage1 Risikoeinschätzung, Maßnahmen '11 Download
7.2.8.2 Stuhlgang Anlage 2 Beratungsflyer Obstipation '11 Download

7.3 Behandlungspflege
7.3.1 Schmerzmanagement '11 Download
7.3.1.1 Schmerzmanagement Anlage 1 - Nachweis Schmerzbefragung '10 Download
7.3.1.2a Schmerzmanagement Anlage 2 a Erhebungsbogen Selbsteinschätzung '10 Download
7.3.1.2b Schmerzmanagement Anlage 2b - Erhebungsbogen Fremdeinschätzung '10 Download
7.3.1.3 Schmerzmanagement Anlage3 - Checkliste med.-nichtmedikamentöse Maßnahmen '10 Download
7.3.1.4 Schmerzmanagement Anlage 4 - Schmerzverlaufsprotokoll '10 Download
7.3.1.5 Schmerzmanagement Anlage 5 Beratungsflyer '11 Download
7.3.2 Pflege von Menschen mit chronischen Wunden '10 Download
7.3.2.1 Pflege-chron Wunden Anlage 1 - Wundprotokoll '10 Download
7.3.2.2 Pflege-chron Wunden Anlage 2 - Checkliste Einschätz-Beratung '10 Download

 

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8. Anhang (z.B. Formulare, Vorlagen)

 

8.1 Mustergliederung Qualitätsbericht '10 Download
8.7.1.1 Biographiebogen '11 Download

 

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9. Mitgeltende Unterlagen

 

9.1 Rahmenkonzepte
9.1.1 Gerontopsychiatrische Pflege '08 Download

9.2 BRK-Positionen/Empfehlungen
9.2.1 Wachkoma, Dauerbeatmete - BRK-Position '07 Download
9.2.2 Palliativpflege, Hospizversorgung - BRK-Position '08 Download
9.2.3a BRK Position LG FAG QM Transparenz '09 Download
9.2.3b BRK Position Pflegenoten/Transparenz - KGF landesweit '10 Download
9.2.4 BRK Position LGen Ausbildung generalistische Ausbildung '10 Download
9.2.5 BRK-Position Änderung PTV '10 Download
9.2.6 BRK-Position Pflegekammer Beirat Soziales '11 Download
9.2.7 PBRK Position Pflegereform Beirat Soziales '11 Download

 

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Ergänzungen zur stationäre Pflege (Handbuch Heime)

 

Pflegestandard

 

Schmerzmanagement Download
Anlage 1: Grundsätzliche Voraussetzungen Download
Anlage 2: Checkliste zur Schmerzeinschätzung Download
Anlage 3: Erhebungsbogen zur Schmerzeinschätzung Download
Anlage 4: Checkliste med. + nichtmed. Maßnahmen Download
Anlage 5: Schmerzverlaufsprotokoll Download

 

Prophylaxen

 

Förderung der Harnkontinenz Download
Anlage 1: Risikofaktoren, Anzeichen Download
Anlage 2: Methoden und Instrumente diff. Einschätzung Download
Anlage 3: Kontinenzprofile Download
Anlage 4: Formen der Harninkontinenz Download
Anlage 5: Mögliche Maßnahmen Download
Anlage 6: Muster eines Miktionsprotokolls (Selbsteinschätzung) Download Achtung: Dateigröße über 3MB

 

Prophylaktische Interventionen und Maßnahmen

 

Sturzprophylaxe – Definition, Risikofaktor, Qualifikation, Maßnahmen, gültige Unterlagen Download
Anlage 1: Risikofaktoren + prophylaktische Maßnahmen Download
Anlage 2: Sturzerfassungsbogen Download
Anlage 3: Checkliste Pflegeplanung Download
Anlage 4: Sturzverlaufsprotokoll Download

 

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Stationäre Altenhilfe Pflegehandbuch – BRK

 

Aufgrund seiner praktischen Anwendbarkeit auch auf den Bereich der stationären Pflege, verweisen wir an dieser Stelle noch einmal auf das Pflegehandbuch des Bayerischen Roten Kreuzes zur ambulanten Pflege. Mit Stand September 2012 liegt das Handbuch in einer aktuellen Fassung vor. Mit dieser Organisationshilfe sollen die Arbeits- und Organisationsabläufe vereinheitlicht, die gesetzlichen Vorgaben erfüllt sowie die Qualität der Pflege abgesichert werden.

 

Pflege-Handbuch BRK

 

Inhaltsverzeichnis Download 158KB

 

#
Pflegehandbuch Titelbild

 

BRK

 

6. Verfahrensanweisungen

 

6.1. Definition

6.1. Definition Verfahrensanweisung / Pflegestandard '12 Download
6.1.1. Erstellung von Pflegestandards '12 Download
6.1.2. Freigabe von Standards '12 Download
6.1.3. Einführung von Pflegestandards '12 Download
6.1.3.1. Muster - Einführungsnachweis '12 Download
6.1.3.2. Muster - Unterschriftenliste '12 Download
6.1.4. Überprüfung von Verfahrensanweisungen u. '11 Download

 

6.2. Funktionsdiagramm

6.2. Funktionsdiagramm: Mitarbeit bei ärztlicher … '11 Download
6.2.1. Anlage 1 – personenbezogene Zuordnung '11 Download

 

6.3. Verordnungsmanagement

6.3. Verordnungsmanagement '11 Download

 

6.4. Überleitung

6.4. Krankenhaus / Altenpflegeeinrichtung '11 Download

 

6.5. Pflegeprozess

6.5. Pflegeprozess und Dokumentation '11 Download

 

6.6. Notfallsituationen

6.6.1. Pflegenoteinsatz '12 Download
6.6.1.1. Anlage 1 - Notrufprotokoll '12 Download
6.6.1.2. Ausstattung Pflegekoffer '12 Download
6.6.2. Erste-Hilfe-Maßnahmen '12 Download

 

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6.7. Soziale Krisenintervention

6.7. Soziale Krisenintervention '12 Download

 

6.8. Hygiene

6.8. Hygienestandard '10 Download
6.8.1. Anlage 1 – MRSA allgem. Information '12 Download
6.8.2. Anlage 2 – MRSA Hygieneplan '12 Download
6.8.3. Anlage 3 – MRSA Händedesinfektion '12 Download
6.8.4. Anlage 4 Hygieneplan Personal '11 Download
6.8.5. Anlage 5 – Hygienepl. m. Instrumente + Geräte '12Download
6.8.6. Anlage 6 – Richtlinien des RKI zur Hygiene '11 Download

 

6.9. Patient öffnet nicht

6.9. Patient öffnet nicht '12 Download

 

6.10. Bei Todesanzeichen

6.10. Verhalten bei Todesanzeichen '12 Download

 

6.11 Kundenschlüsselmanagem.

6.11.1. Übergabeformular – Anlage 1 '12 Download
6.11.2. Ablaufbeschreibung Schlüsselüberlassung '12 Download
6.11.3. Ablaufbeschreibung Schlüsselrückgabe Kunde '12 Download

 

6.12. Umgang mit Beschwerden

6.12.1. Anlage 1 – Ablaufbeschreibung Beschwerde '11 Download
6.12.2. Anlage 2 - Beschwerdeformular '11 Download
6.12.3. Anlage 3 - Jahresübersichtsformular '11 Download

 

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6.13. Anwenderpflichten

6.13. Anwenderpflichten für Medizinprodukte '11 Download
6.13.1. Anlage 1 - Erläuterung Medizinprodukte '11 Download
6.13.2. Anlage 2 - Medizinprodukteprotokoll '11 Download
6.13.3. Anlage 3 – Bestandsverzeichnis/Medizinproduktebuch '11 Download
6.13.4. Anlage 4 - Bestandsübersicht '11 Download

 

6.14. Unfall/Verletzung im Diens

6.14. Unfall/Verletzung im Dienst '12 Download

 

6.15. Erstbesuch

6.15.1. Anlage 1 - Gesprächsleitfaden '11 Download
6.15.2. Anlage 2 - Pflegerelevante Risikoeinschätzung '12 Download
6.15.3. Anlage 3 - Risikoeinschätzung Demenz '12 Download
6.15.5. Anlage 4 - Beratungsprotokoll pflegerel. Risiken '12 Download

 

6.16. Beratungseinsatz

6.16. Beratungseinsatz '12 Download
6.16.1. Anlage 1 - Stammdatenerfassung '12 Download
6.16.2. Anlage 2 - Beratungsleitfaden '12 Download

 

6.17. Pflegevisite

6.17.1 Konzept Pflegevisite '12 Download
6.17.1.1. Protokollformular '12 Download

 

6.18. Grundpflegeplan

6.18. Individueller Grundpflegeplan Verfahrensanweis. '12 Download
6.18.1. Anlage 1 zum IGP '12 Download

 

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6.19. Leistungsbeschreibung

6.19. Leistungsbeschreibung SGB XI '11 Download

 

6.20. Arbeitsablauf - Beginn

6.20. Arbeitsablauf - Beginn '12 Download

 

6.21. Arbeitsablauf - Ende

6.21. Arbeitsablauf - Ende '12 Download

 

6.22. Umgang mit Geld des Kunden

6.22. Umgang mit Geld des Kunden '11 Download
6.22.1. Anlage 1 – Haushaltsbuch '11 Download

 

6.23. Medikamentenverwahrung

6.23. Verwahrung von Medikamenten des Kunden '11 Download

 

6.24. Freiheitsentziehende Maßnahmen

6.24. Freiheitsentziehende Maßnahmen '12 Download

 

6.25. Pflege von Menschen mit chronischen Wunden

6.25. Pflege von Menschen mit chronischen Wunden '11 Download
6.25.1. Anlage 1 – wundspezifische Pflegeanamnese '11 Download
6.25.2. Anlage 2 – Wunderhebung '11 Download
6.25.3. Anlage 3 – Wundbeobachtung '11 Download

 

6.26. Pflege und Begleitung Sterbender

6.26. Pflege und Begleitung Sterbender '12 Download

 

 

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7. Pflegestandards

 

7.1. Behandlungspflege

 

7.1.1 Abgabe von Medikamenten '12 Download
7.1.2. Abgabe von Medikamente durch Einreibungen '12 Download
7.1.3. Verabreichung von Tropfen, Salben '11 Download
7.1.4. Applikation Medik. Sondenernährung '12 Download
7.1.5. Injektion i.m. '12 Download
7.1.5.1 Anleitung nach Hochstätter '12 Download
7.1.5.2. Anleitung nach Crista '12 Download
7.1.6. Injektion s.c. '11 Download
7.1.7. Infusionstherapie '12 Download
7.1.7.1. Infusion Port-Katheter '12 Download
7.1.7.2. Infusion s.c. '12 Download
7.1.8. Blutdruckkontrolle '12 Download
7.1.9. Blutzuckermessung '11 Download
7.1.10 Gewichtskontrolle '12 Download
7.1.11. medizinisches Bad '12 Download
7.1.12. Einlauf '12 Download
7.1.13. Einmalkatheter bei Frauen '12 Download
7.1.14. Einmalkatheter beim Mann '12 Download
7.1.15. Verweilkatheter bei der Frau '11 Download
7.1.16. Verweilkatheter beim Mann '11 Download
7.1.17. Katheterentfernung '12 Download
7.1.18. Blasenspülung/Instillation '11 Download
7.1.19. Spülen und Blocken zentralvenöse Zugänge '11 Download
7.1.20. Absaugen der Luftröhre '12 Download
7.1.21. Wechsel Trachealkanüle '12 Download
7.1.22. Versorgung mit Sauerstoff '12 Download
7.1.23. Dekubitusversorgung
7.1.23.1. Dekubitusversorgung Grad 1A und 1B '12 Download
7.1.23.2. Dekubitusversorgung - Grad 2 '12 Download
7.1.24. Verbandswechsel suprapubischer Katheter '12 Download
7.1.25. Verbandswechsel Stoma '12 Download
7.1.26. Verbandswechsel ZVK '12 Download
7.1.27. Verbandswechsel asept. '11 Download
7.1.28. Verbandswechsel septisch '12 Download
7.1.29. Kompressionsverband anlegen/abnehmen '11 Download
7.1.29.1. Pütterverband '12 Download
7.1.30. Kompressionsstrümpfe '12 Download
7.1.31. Wadenwickel '12 Download
7.1.31.1. Abbildung Wadenwickel '12 Download

 

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7.2. Grundpflege

 

7.2.1. Ganzkörperwäsche '12 Download
7.2.2. Vollbad - Duschen '12 Download
7.2.3. Teilwäsche - Intimpflege '12 Download
7.2.4. Mund-, Zahn-, Prothesenpflege '12 Download
7.2.4.1. Pflegemittel '12 Download
7.2.5. Rasur '12 Download
7.2.6. Verabreichung von Sondennahrung '12 Download
7.2.6.1. Ernährungsplan '12 Download
7.2.7. Spülen der Ernährungssonde '12 Download
7.2.8. Stomaversorgung '11 Download

 

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7.3. Prophylaxen

 

7.3.1. Dekubitusprophylaxe '121 Download
7.3.1.1. Anlage 1 - Aufbau/Funktion der Haut '11 Download
7.3.1.2. Anlage 2 - Prädilektionsstellen '11 Download
7.3.1.3. Anlage 3 - Stadien '12 Download
7.3.1.4. Anlage 4 - Braden - Skala. '12 Download
7.3.1.5. Anlage 5 - ungeeignete Hautpflegemittel '11 Download
7.3.2. Intertrigorprophylaxe '11 Download
7.3.3. Kontrakturprophylaxe '11 Download
7.3.3.1. Anlage 1 – Risikoeinschätzung '11 Download
7.3.4. Obstipationsprophylaxe '11 Download
7.3.5. Pneumonieprophylaxe '11 Download
7.3.5.1. Pflegehinweise '11 Download
7.3.6. Soor- und Parotitisprophylaxe '11 Download
7.3.7. Spitzfußprophylaxe '11 Download
7.3.8. Sturzprophylaxe '11 Download
7.3.8.1. Risikofaktoren und Prophylaktische Maßnahmen '11 Download
7.3.8.2. Sturzerfassungsbogen '11 Download
7.3.9. Thromboseprophylaxe '11 Download

 

7.3.10. Ernährungs-/ Flüssigkeitsmanagement '10 Download
7.3.10.1. Anlage 1 – Risikoeinschätzung '10 Download
7.3.10.2a. Anlage 2a – Assessment Flüssigkeitsmangel '10 Download
7.3.10.2b. Anlage 2b – Assessment Nahrungsmangel '10 Download

 

7.3.11. Schmerzmanagement '12 Download
7.3.11.1. Anlage 1 - Screening Schmerzen '12 Download
7.3.11.2. Anlage 2 - Assessment (BPI) Schmerz '12 Download
7.3.11.5. Anlage 3 - Schmerzverlaufsprotokoll '12 Download

 

7.3.12. Förder. der Harnkontinenz '12 Download
7.3.12.1. Anlage 1 - Risikofaktoren '12 Download
7.3.12.2. Anlage 2 - Methoden, Instrumente zur Einschätzung '12 Download
7.3.12.3. Anlage 3 - Kontinenzprofile '12 Download
7.3.12.4. Anlage 4 - Formen der Harninkontinenz '12 Download
7.3.12.5. Anlage 5 - Maßnahmen '12 Download
7.3.12.6. Anlage 6 - Miktionsprotokoll (pdf) '12 Download

 

7.3.20. Lagerungen
7.3.20.1. Grundsätzliche Beachtungen '11 Download
7.3.20.2. Lagerungshilfsmittel '11 Download
7.3.20.3. Seitenlage 30 Grad '11 Download
7.3.20.4. Rückenlage '11 Download
7.3.20.5. Freilagerung Ferse '11 Download
7.3.20.6. Hochlagerung Beine '11 Download
7.3.20.7. Lagerung in phys.mittl. Funktionsstellung '11 Download
7.3.20.8. Mikrolagerung '11 Download
7.3.20.9. Oberkörperhochlagerung '11 Download
7.3.20.10. Lagerung Bobath - Seiten, Rücken '11 Download
7.3.20.11. Lagerung Bobath - Sitzen im Bett '11 Download
7.3.20.12. Drei Kissen Lagerung '11 Download
7.3.20.13. VATI V '11 Download
7.3.20.14. VATI A '11 Download
7.3.20.15. VATI T '11 Download
7.3.20.16. VATI I '11 Download
7.3.20.17. Weichlagerung '11 Download
7.3.20.18. Hohllagerung mit 5 Kissen '11 Download
7.3.20.19. Schräglage, schiefe Ebene '11 Download
7.3.20.20. Seitenlage 135 Grad '11 Download

 

7.3.50. Mobilisation '11 Download
7.3.50.1. Bewegungsprogramm '11 Download
7.3.50.2. Umgang mit Patientenlifter '11 Download
7.3.50.3. Hilfe beim Gehen '11 Download
7.3.50.4 Sitzen an Bettkante '11 Download

 

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Stationäre Altenhilfe QM-Rahmenhandbuch – Baden-Württemberg

 

Das QM-Rahmenhandbuch für ambulante, teil- und vollstationäre Einrichtungen der Altenhilfe des LV Baden-Württemberg soll die Einführung der Leistungs- und Qualitätsnachweise unterstützen. Das Rahmenhandbuch baut vorrangig auf die Fragestellungen was ist Pflege im DRK, wie stellt sie sich nach außen dar und welche Qualitätsaspekte sind von besonderem Interesse. Das Ziel ist, eine möglichst optimale Pflege und Betreuung der Pflegebedürftigen zu erreichen. Sie finden die Dokumente unter LV Baden-Württemberg - Qualitätsmanagement.

 

Deckblatt Download 88KB
Vorwort
Download 111KB
Hinweise zur Handhabung des Rahmenhandbuchs
Download 80KB
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Rahmenhandbuch
Download 43KB
Inhaltsverzeichnis
Download 78KB
Stichwortverzeichnis
Download 73KB

 

Kapitel 1 - Verantwortung der Leitung

 

1.1 Qualitätspolitik und Qualitätsziele Download 64KB
1.2 Leitbild der Einrichtung
Download 64KB
1.3 Leistungs- und Einrichtungsbeschreibung
Download 77KB

1.4 Struktur- und Aufbauorganisation der Einrichtung
Download 57KB

 

Kapitel 2 – Qualitätsmanagement

 

2.1 Qualitätsmanagement allgemein Download 84KB
2.2 Schlüsselprozesse und Schnittstellen
Download 65KB
2.3 Beschwerden und Verbesserungsvorschläge
Download 72KB
2.4 Dokumentation und Dokumentenlenkung
Download 77KB
2.5 Interne Audits
Download 68KB
2.6 Qualitätsmanagement-Beauftragter
Download 68KB
2.7 Qualitätszirkel
Download 67KB

2.8 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Download 75KB
2.9 Kommunikationsstrukturen
Download 75KB
2.10 Kundenbefragungen
Download 76KB
2.11 Qualitätsmanagement-Bewertung u. Qualitätsplanung
Download 77KB
2.12 Vertragsprüfung
Download 69KB
2.13 Kooperationen
Download 69KB
2.14 Fehler und Korrekturmaßnahmen
Download 75KB
2.15 Auswertungen
Download 77KB
2.16 Externe Qualitätsprüfungen
Download 68KB

 

Kapitel 3 – Öffentlichkeitsarbeit

 

3.1 Werbung und Information Download 68KB
3.2 Presse- und Medienarbeit
Download 83KB

 

Kapitel 4 – Mitarbeiter

 

4.1 Personalbedarfsplanung Download 67KB
4.2 Stellenbeschreibungen Download 75KB

4.3 Neue Mitarbeiter Download 68KB
4.4 Personalentwicklung Download 70KB
4.5 Mitarbeiterbefragung
Download 76KB

 

Kapitel 5 – Aus-, Fort- und Weiterbildung

 

5.1 Aus-, Fort- und Weiterbildung Download 70KB

 

Kapitel 6 – Pflege

 

6.1 Vorbemerkungen Download 52KB
6.2 Pflegeleitbild
Download 59KB
6.3 Pflegekonzept
Download 59KB
6.4 Pflegemodell
Download 67KB
6.5 Pflegeprozess
Download 81KB
6.6. Praxisstandards Pflege
Download 92KB
6.7 Pflegedokumentation
Download 77KB
6.8 Kommunikation, Besprechungen und Übergaben
Download 57KB
6.9 Dienstplanung und Einsatzplanung
Download 76KB
6.10 Erstbesuch (ambulant)
Download 74KB
6.11 Erstgespräch (teil- und vollstationär)
Download 56KB
6.12 Heimeinzug (teil- und vollstationär)
Download 69KB

6.13 Notfallsituationen Download 67KB
6.14 Freiheitsbeschränkende Maßnahmen
Download 68KB
6.15 Medikamente
Download 60KB
6.16 Hygiene
Download 77KB
6.17 Kundeneigentum
Download 56KB
6.18 24-Stunden-Erreichbarkeit (ambulant)
Download 57KB
6.19 Pflegeeinsatz §37 (ambulant)
Download 69KB
6.20 Pflegeüberleitung
Download 67KB
6.21 Pflegevisite
Download 56KB
6.22 Arbeits- und Gesundheitsschutz
Download 75KB
6.23 Arbeits- und Hilfsmittel
Download 57KB
6.24 Auswertungen in der Pflege
Download 68KB

 

Kapitel 7 – Beratung, soz. Betreuung, Therapie

 

7.1 Beratung, soz. Betreuung, Therapie Download 68KB
7.2 Besondere Pflege- und Betreuungskonzepte
Download 69KB

7.3 Arbeit mit Angehörigen Download 76KB
7.4 Arbeit mit ehrenamtlich Engagierten
Download 68KB

 

Kapitel 8 – Hauswirtschaft

 

8.1 Hauswirtschaftliche Leistungen und Hausgestaltung Download 68KB
8.2 Speisen- und Getränkeversorgung
Download 70KB
8.3 Hausreinigung (teil- und vollstationär) Download 68KB
8.4 Wäscheversorgung
Download 70KB

 

Kapitel 10 – Technik, Arbeitssicherheit

 

10.1 Technik und Arbeitssicherheit Download 72KB

 

Kapitel 11 – Auditcheckliste Download 156KB

 

Anhang

 

Literaturverzeichnis Download 54KB
Begriffe und Abkürzungen
Download 72KB

 

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Wissensbörse Haftungsausschluss

 

Alle Dokumente, die zum Download angeboten werden, sollen Ihnen eine wertvolle Hilfe sein. Für Schaden, der Ihnen mit oder ohne Zuhilfenahme der Downloaddokumente entsteht, können wir keine Haftung übernehmen. Detaillierte Informationen zum Haftungsausschluss können Sie hier einsehen. Haftungsansprüche sind jedoch ausgeschlossen.

 

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Hans-Jürg Ungeheuer
Leiter Dienstleistungs- und Database-Marketing
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Carstennstraße 58
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Tel. 030 85 404 -179, 030 85 610 27-20 bis -22
Fax 030 85 610 27-29
eMail Ungeheuh@DRK.de

 

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